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Algen, Algen und nochmal Algen
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levento
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BeitragBeitrag #1 vom 20.12.2016 - 09:31  Titel:  Algen, Algen und nochmal Algen

Hi!

Mein Becken läuft jetzt seit 6 Wochen und ist eigentlich ganz gut in Schuss finde ich. Allerdings kämpfe ich mit allen möglichen Algensorten, wenn auch in (noch?) geringem Ausmaß.

Zum einen hab ich Grünalgen / grüne Fadenalgen. Nicht viele, aber es bildet sich immer wieder so ein grüner Flaum auf den Steinen und auch auf dem Moos. Mein Hugo (Antennenwels) liebt die aber, am nächten Tag sind die wieder weggelutscht. Lachen , von daher machen mir die noch am wenigsten Sorgen, v.a. weils eh wirklich nicht überhand nimmt.

Dann hab ich wohl Kieselalgen. Zeitweise schaut mein Becken richtig schmutzig aus. Das ist mal stärker, mal schwächer, nervt mich aber schon, weils wirklich nicht gut aussieht, v.a. auf den Pflanzen. Überhand nimmt das aber auch nicht, gsd

Seit ein paar Tagen beobachte ich jedoch etwas, was mir schon mehr Sorgen bereitet. Ich hab runde, grün-blaue Stellen im Sand. Nach ner kurzen Recherche im Internet definiere ich das als Blaualgen. Ziemlich sicher. Ich saug jetzt sofort immer alle ab, wenn ich welche entdecke. Die wachsen aber immer wieder nach.. Zornig

Ein paar wenige Pinselalgen hab ich auch schon entdecken dürfen, allerdings hab ich die auch gleich sofort manuell entfernt, die hatten noch keine Chance, sich wirklich zu verbreiten.

So. Also 4 verschiedene Algensorten in einem Becken? Echt jetzt? Da stimmt doch was Grundlegendes nicht, oder? Aber was?

Wasserwerte sind wie folgt, gemessen mit JBL Tröpfchentest:
PH ~7 (für mich sind diese Farbspiele eine reine Raterei...)
GH 9
KH 7
Nitrit irgendwas zwischen <0,01 und <0,02
Ntitrat bei ca. 5
Eisen zwischen 0,1 und 0,2

Temperatur bei 24,5°
Wasser ist ein Osmose-Leitungswassergemisch (ungefähr 4:1)

Beleuchtung (Juwel 2x T5 Röhren): 7.00 -12.00 und 14.30- 20.00 Uhr

Besatz:
1 kleiner Antennenwels (ancistrus sp)
11 Kufpersalmler
10 Zebrabärblinge

Gefüttert wird 2x täglich hauptsächlich Granulatfutter (jeweils 2 Portionen, auf der Packung sind für die Menge an Fischen 4 Portionen angedacht, aber soviel fressen die nicht), aber auch bisschen Flockenfutter und geforene weiße Mückenlarven
Der Antennenwels bekommt so ne Algentablette, die er aber meist verschmäht. Gibt eh genug anderes im Becken...


Wie gesagt, die Algen haben noch kein arges Ausmaß, es ist alles noch total unter Kontrolle, aber ich fahre am Freitag für eine Woche weg und hab Angst, wie das aussieht, wenn ich wieder zurückkomme...

Achso, ja die Bepflanzung:
Mein Becken ist sicher nicht optimal bepflanzt, ich hab zuwenig Schnellwachsendes, aber auch keinen Platz darfür. Mein Hornkraut ist recht groß mittlerweile, meine Hygrophila polysperma, zickt aber herum, die wächst irgendwie nicht mehr. Ansonsten hab ich noch einige Eleocharis Arten, Teichlebermoos, noch ein Moos, dessen Namen ich nicht kenne, einen Javafarn, ein paar Anubias und zwei mini-Cryptocorynen, einen grasartigen Wasserschlauch und eine kleine rote Alternanthera.
Düngen tu ich mit V30 und V7 von Dennerle, Eisentabletten derselben Firma, CO2 - Anlage ist auch da.

Wasserwechsel ca 1x die Woche (wie ich grad dazu komme, geb ich zu...), ca. 30-50%.

Also hoff ich jetzt mal auf ein paar Tipps, wie ich die Woche überstehe, ohne dass alles aus dem Ruder läuft! Danke dafür schonmal!

lg Nadine



Uwi
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BeitragBeitrag #2 vom 20.12.2016 - 12:01  Titel:  

Hallo Nadine, du hast eigentlich deine Frage wegen der Algen schon selbst beantwortet.
Ich würde folgendes machen:
1x am Tag füttern und 1 Fastentag in der Woche. Fische verhungern kaum.

Mehr schnellwachsende Pflanzen einbauen (Schwimmpflanzen zB).Helfen könnte die böse Wasserlinse, die ungerne genommen wird.

Grünalgen sind in der Regel ein Zeichen, dass alles im Aquarium stimmt. Kenne das zumindest auch meiner Anfangszeit um 1985 herum. Gibt aber nun verschiedene grüne Algen, wo mir das Wissen darüber fehlt. Ich bekämpfe meine Algen ja mit Efeutute- und MonsteraWurzeln.

TOI TOI TOI
Das es besser wird. LG . . .
w4tel
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BeitragBeitrag #3 vom 20.12.2016 - 15:06  Titel:  

uwi hat's schon ziemlich auf den punkt gebracht, nadine

ich würde die woche, die du nicht da bist, erst einmal gar nicht füttern, und dann auch die tablette für den wels weglassen. offensichtlich braucht er sie nicht

auch mit der düngung würde ich etwas runterfahren. die meisten deiner pflanzen kämen auch sehr gut ohne aus (auch ich bin übrigens ein wasserlinsen-fan : )
levento
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BeitragBeitrag #4 vom 20.12.2016 - 20:11  Titel:  

Hm. Dann werd ich die Fische wohl noch weniger füttern. Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil ich denen deutlich weniger geb, als auf der Packung steht... Schämen
Heute haben sie sich auf die weißen Mückenlarven gestürzt, als hätten sie seit einem Monat nix mehr bekommen.

Ich denke, ich werde noch irgendeine schnellwachsende Pflanze reinsetzen, obwohl ich echt nicht weiß wohin. Ich empfinde das Becken als voll bepflanzt - andere sehen das aber bestimmt anders Zwinker -wobei, dann bleibt den Algen vielleicht einfach kein Platz mehr, sich wo drann zu setzen...

Über die Wasserlinsen oder andere Schwimmpflanzen trau ich mich nicht drüber, hab Bedenken, dass mein Gras dann zu wenig Licht bekommt und ich freu mich grad so, dass das so schön wächst.

Welchen Dünger würdest du runterfahren, w4tel? Nur den Flüssigdünger oder auch das CO2?


Danke für eure Hinweise!
w4tel
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BeitragBeitrag #5 vom 20.12.2016 - 20:58  Titel:  

ich vermute, wasserlinsen wirst du auch nicht brauchen, da wird sich vermutlich ohnehin früher oder später das teichlebermoos ("fluitans") ausbreiten ; )

die anubias, die cryptocorynen und der javafarn sollten genug nahrung aus dem wasser bekommen

die nadelsimse und der wasserfreund sind als sumpfpflanzen wie das papageienblatt eher licht- als nährstoffhungrig

und der wasserschlauch hätt' es lieber etwas proteinreicher : )

ich muß aber dazusagen, daß in überhaupt keinem meiner becken zusätzlich gedüngt wird. auch habe ich - auf dauer - keine lichthungrigen pflanzen, da alle meine becken trotzdem ziemlich zugewachsen sind. da bekommen oft schon die kleinen cryptocorynen- und anubias-arten am boden probleme

mach vor dem urlaub einen kräftigen wasserwechsel, setz' auch die düngung und das co² ab, und beobachte, was sich in dieser woche tut. dann kannst du langsam und mit geringen mengen wieder anfangen und weiter beobachten
Uwi
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BeitragBeitrag #6 vom 20.12.2016 - 22:26  Titel:  

Hallo Nadine, Fische fressen immer, die haben kein großes Sättigungsgefühl.
Außer Panzerwelse, die vertragen schon mal mehr. Meine werden momentan bisschen verwöhnt, da vom 23. bis 27. keiner für sie da ist, bin urlauben.
LG . . .
eva15
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BeitragBeitrag #7 vom 21.12.2016 - 19:13  Titel:  

Hallo Nadine

Das Aquarium sieht sehr hübsch aus. Mir gefällt es sehr gut.

Falls du noch kein Weihnachtsgeschenk für den Kleinen hast und man nie genug früh beginnen kann die Faszination für Naturwissenschaften zu wecken:
Ein Mikroskop.
Ärgere mich ehrlich gesagt, dass ich mein Mikroskop nicht mehr habe. Gerade bei Algen und ihrer zweifelsfreien Bestimmung käme es gelegen.

Gibt von S**a ein Werbeprospekt: Algencheckliste Aquarium.

Da hast, finde ich jedenfalls, eine gute Übersicht und gute Beschreibungen um eine Ausgangslage zu haben, was man tun kann um der jeweiligen Algenart das Wachstum zu erschweren.
Alles ist übersichtlich aufgelistet und abgesehen von Produktewerbung, findet man Hinweise, was zu tun ist bzw. worauf man achten sollte.

Was hier bereits gesagt wurde und auch bei der Checkliste klar wird.
Einer der wahrscheinlichsten Ursachen für Algenbildung:
Keine angemessene Fütterung. Sprich die Fischis werden überfüttert.

Stell dir Fische als Labradorwelpen vor, die könntest auch ohne Ende füttern.

Lachen

Wenn ich auf meinem Spickzettel nachschaue:
Gemeinsam haben Grün-, Pinsel- und Blaualgenvorkommen, das Vorhandensein hoher Phosphatwerte. In anderen Worten: Zu viel Futter, das nicht gefressen wird und die Algen gern annehmen.
Klar Pflanzen kannst damit auch düngen. Nur, wieso sollen sie mehr einbauen als sie nötig haben? Hab jetzt die Zusammensetzung für die Düngevariante nicht im Kopf. Aber wenn Phosphat drin ist, hast mehr als genug im Becken.

Es gäbe noch andere sehr wahrscheinliche Ursachen für die jeweiligen Arten, nur der hohe Phosphatwert ist allen gemeinsam.

Habe keine grünen Daumen für Aquarienpflanzen, aber möglicherweise gäbe es phosphatliebende Pflanzen.
Schnellwachsende helfen in der Regel Fehler bei der Fütterung abzufedern, nur das ist ja keine richtige Lösung, nur eine Problemverschiebung.

Den Algen die Nahrung im Überschuss, hier Phosphat, drastisch reduzieren.
Die einfachste und sparsamste Variante: weniger Füttern.

Leider sind Algen schneller da, als wieder weg.
levento
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BeitragBeitrag #8 vom 21.12.2016 - 23:41  Titel:  

Danke für die Tipps!
Das mit dem Phosphat hatte ich mir auch schon gedacht, hab leider keinen Test im Haus, vielleicht schau ich mal morgen noch. Das mit dem Düngen ist ja eh wirklich auch so eine Sache. Ich hab halt mal mit dem Dennerle System angefangen, hab aber schon auch das Gefühl, dass es quasi ein Gieskannenprinzip ist. So richtig weiß ich ja nicht, was die Pflanzen grad bräuchten, kann man das irgendwie testen? Gibts da gute Literatur drüber? Hatte den Gedanken, dass ich prinzipiell schon düngen sollte, weil ich ja soviel Osmosewasser verwende, in dem ja nix mehr drinn ist. War das ein Trugschluss?


Spannend ist das Ganze ja schon. Heute gabs keine Blaualgen im Sand und die Kieselalgen sind auch verschwunden, ganz plötzlich. Fressen Antennenwelse die eigentlich auch? Dafür hat meine Wasserpest einen tollen Schub gemacht und wunderschöne neue Triebe überall. Faszinierend was sich in einer Nacht so tun kann...

Nur Grünalgenwolken haben sich leicht vermehrt.

Sagt mal, wieviel meint ihr, dass meine Fische so zu fressen bekommen sollten? Habt ihr mal einen Richtwert für mich? Ich bekomm grad ganz viel Unterschiedliches zu hören. Ich möcht die ja gesund ernähren, richtig hungern sollen die aber auch nicht müssen. Diese Angabe, man soll gerade soviel geben, wie in ein paar Minuten gefressen wird ist mir zu wenig. Meine Fische fressen alles in ein paar Minuten auf, egal ob ich 2 Prisen Flockenfutter oder ein ganzes Eck Mückenlarven oder 3 Portionen Granulatfutter aus dem Spender geb, es wird meist fast alles vernichtet. Übrig gebliebenes Futter ist eigentlich nur das, was ihnen offensichtlich nicht schmeckt. Beim Granulatfutter und dem Flockenfutter verschmähen die konsequent die roten Flocken/Brösel. Warum auch immer...

Ich werde am Freitag sicher nochmal großen Wasserwechsel machen und nochmal den Sand gründlich absaugen. Den Dünger werd ich weglassen, die Co2 Anlage werd ich aber laufen lassen, da krieg ich sonst ein ungutes Gefühl wegen meiner Pflanzen. Und Fütterung über den Automaten werd ich recht reduzieren. Dann wird hoffentlich alles gut gehen und es keine Bescherung der anderen Art geben Zwinker
eva15
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BeitragBeitrag #9 vom 22.12.2016 - 08:32  Titel:  

Wir reden von Grössenordnungen wie Prisen, Fingerspitzen oder Messerspitzen, wie bei kostbaren Gewürzen Smile
Wie bei Katzen, Fische sollten auf der schlankeren Seite sein. Nicht verfettet.
Kommt natürlich auf die Art an, aber man kann schon herausfinden, wie die ideale Form sein sollte der jeweiligen Art, die man hält.
Meine Phantomsalmler, besonders die Weibchen sind sicherlich zu gut im Futter.

Lebendfutter hat den Vorteil, dass die Fische danach jagen müssen und das Lebendfutter nicht sofort vergammelt, wenn es nicht gefressen wird.
Mücken schlüpfen gegebenenfalls und Tubifex verkriechen sich.
In einem Glas kannst das Lebendfutter im Kühlschrank halten.
Alles auf einmal geben, muss nicht sein.

Düngen, habe mit dem Düngesystem persönlich gute Erfahrung gemacht.
Das Problem ist, bei mir fehlt CO2 an allen Ecken und Enden, da braucht es sehr wenig, sonst ist es nicht für die Katz, sondern die Algen.

Schämen

Wozu ich raten kann, gut beobachten und entsprechend düngen.
Kommt darauf an, was du dir für Ziele steckst und was für ein Typ du bist, wie technikbegeistert und Anhängerin regelmässiger, zahlreicher Messungen oder der Do-it-yourself Handgelenk mal Pi, Bauchgefühl und Erfahrungswerte.
Sind zwei Extreme, aber ich denke, du verstehst, was ich meine.
So wie dein Becken aussieht, glaube ich, du hast eh ein gutes Händchen für dieses Hobby.
Gerade bei Aquascaping ist das Messen wichtig, damit gezielt gedüngt werden kann.

Bei mir im Becken lautet das Motto, wachs oder stirb.
Werde das in naher Zukunft ändern, hoffentlich bewirkt der CO2 dann ein grünes Wunder Sehr froh! .
levento
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BeitragBeitrag #10 vom 22.12.2016 - 14:42  Titel:  

Danke Eva!

Jeden Tag was Neues. Jetzt hat sich auf der Oberfläche des Wassers ein weißer Belag gebildet und ich finde, das Wasser riecht irgendwie modrig. Ist das eine Kahmhaut? Und was macht man dagegen? WW?

Würde wohl für eine Überdüngung sprechen, oder?

lg Nadine
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