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Tierleben im Teich

Von Jürgen Schmidt


Jedem Lebewesen ist das Bestreben zur Vermehrung und Ausbreitung angeboren. Nach dem Tode des Individuums leben so Nachkommen in genügend großer Zahl weiter, um den Erhalt der Art zu sichern. Trotz der bei vielen Arten erstaunlich hohen Nachkommenzahl ist die Anzahl der Individuen, bei unwesentlichen Schwankungen, im vom Menschen unbeeinflußten Raum im wesentlichen gleich. In einem bestimmten Raum steht den Lebewesen nur eine eingeschränkte Nahrungsmenge zur Verfügung. Aus dem Zusammenspiel von Nachkommensreichtum, vorhandener Nahrung, Fortpflanzungsmöglichkeit und anderem hat sich ein weitgehend stabiles Gleichgewicht gebildet.

Weil die Lebensbedingungen in den einzelnen Lebensräumen verschieden voneinander sind, bildet sich unter gleichen Bedingungen in jedem eine eigene Gruppe von Lebewesen, die hier ihrer Anpassung entsprechend die optimalen Lebensmöglichkeiten findet. Die unterschiedlichen Ansprüche und Fähigkeiten der in einem Lebensraum zusammenlebenden Organismen - Bakterien, Pflanzen und Tiere - haben zum Entstehen eines Netzwerkes von Beziehungen geführt, das seine Bewohner nicht nur mit dem Biotop, sondern auch untereinander verbindet. Eine solche in einem Lebensraum miteinander verbundene Lebensgemeinschaft wird als Biozönose bezeichnet. Sie hält so lange an, wie ihrem Lebensraum keine Änderung widerfährt. Im Gegensatz zu vielen offenen Lebensgemeinschaften stellen die Gewässer weitgehend geschlossene Biozönosen dar. Es erfolgt also nur wenig Stoff-, Energie- und Lebewesenaustausch mit anderen Lebensräumen.

Nach den Pflanzen in DATZ 5 sollen hier einige wirbellose Tiere der stehenden Gewässer vorgestellt werden. Die Besiedlung künstlich geschaffener Kleingewässer erfolgt ohne Zutun des Menschen. Fliegende Insekten erreichen den Teich selbständig oder legen hier ihre Eier ab. Andere Tiere werden mit den Wasserpflanzen oder den Teich besuchenden Tieren weiter verbreitet.
Meist sind die Wasserpflanzen Grundlage des Lebens der Kleintiere im Teich. Zahlreiche der kleineren Tiere setzen sich am Substrat, zum Beispiel am Schilfstengel, fest und leben hier als Planktonfiltrierer, wie Schwämme und Moostierchen, oder als Räuber, wie Hydren und manche Köcherfliegenlarven, Köcherfliegenlarven errichten, je nach Art, aus Sandkörnchen, Pflanzenteilen oder anderem Material ihre Köcher, die als Wohn- und Schutzgehäuse dienen. Die meisten Köcherfliegenlarven sind auf ihrem Substrat frei beweglich und leben räuberisch.
Imago des Furchenschwimmers
1  Imago des Furchenschwimmers, Acilius sulcatus; vom Gelbrand läßt er sich durch die dichte Behaarung zwischen den drei bis vier Längsrippen auf den Deckflügeln unterscheiden.

Eine typische Gruppe sich sehr bald selbständig am Teich einstellender Wasserbewohner sind die Wasserkäfer. Zum Wasserleben sind zahlreiche Insektenarten übergegangen. Meist leben nur die Larven, manchmal aber auch die Puppen unter Wasser. Unter den wenigen Formen, die auch als erwachsenes, fertig umgewandeltes Insekt dem Wasserleben völlig angepaßt sind, sind die Wasserkäfer sicher die bekanntesten. Sie sind vornehmlich Bewohner kleiner Teiche und Gräben; aber auch im Unterwasserpflanzenbereich sind einige typische Vertreter regelmäßig anzutreffen.
Die im Wasser vorkommenden Gruppen der zum Teil nicht näher miteinander verwandten Käfer sind an einigen charakteristischen Merkmalen und an ihrer Art des Schwimmens gut zu unterscheiden. Die Wasserkäfer haben, ebenso wie die Wasserwanzen, ihr Flugvermögen nicht eingebüßt. Auch haben die Flügel keine wesentlichen Umbildungen erfahren. Besonders in der Nacht fliegen die Wasserkäfer oft sehr weit. Deshalb sind in neu entstandenen Wasserstellen die Käfer als erste Bewohner und manchmal als arge Räuber vorhanden. Bereits ihre äußere Form gibt Gewißheit darüber, ob wir es mit einem Land- oder Wasserkäfer zu tun haben. Beim Wasserkäfer ist der Körper kahnartig oval, und Kopf, Brust und Hinterleib sind kaum voneinander abgesetzt. Bei den besonders guten Schwimmern unter ihnen ist auch der Rücken abgeflacht und an den Seiten mit scharfen Kanten versehen. Auf diese Weise leisten die Tiere dem Wasser den geringsten Widerstand. Da im Wasser die Fortbewegung erschwert ist, sind kräftige Bewegungsorgane erforderlich. Die Extremitäten sind nach Art von Rudern verbreitert und zur weiteren Vergrößerung der Angriffsfläche noch mit steifen langen Borsten besetzt.
Larve von Acilius sulcatus, der Furchenschwimmerlarve
2 Eine Larve von Acilius sulcatus; Furchenschwimmerlarven leben durchaus räuberisch; sie werden aber nicht so groß wie die Larven des Gelbrandkäfers.

Bei den schlechteren Schwimmern, den Wassertretern, Haliplidae, und Kolbenwasserkäfern, Hydrophilidae, ist zwar der glatte und ovale Körper dem Wasser gut angepaßt, die Beine ähneln aber bis auf den Schwirnmborstenbesatz noch denen der Landkäfer, ihr Schwimmen besteht demnach auch nur in einer Art krabbelnder Fortbewegung. Dabei werden die Beine auch nach Laufkäferart abwechselnd bewegt.
Die eigentlichen Schwimmkäfer. Dytiscidae, schwimmen bedeutend besser. Zu ihnen gehört der bekannte Gelbrandkäfer. Die Schwimmkäfer bewegen die Beine in regelrecht rudernder Weise gleichzeitig. Dadurch ist ihnen eine schnelle und geschickte Fortbewegung im Wasser möglich.
Die Atmung der Wasserinsekten erfolgt wie bei ihren landlebenden Verwandten durch Tracheen. Tracheen sind luftführende Röhren, die den ganzen Körper durchziehen und so mit Luft versorgen. Sie enden in kleinen Körperöffnungen, den Stigmen. Deshalb müssen auch die Wasserkäfer als Imagines zum Luftschöpfen an die Oberfläche kommen. Bei den Kolbenwasserkäfern erfolgt die Atmung auf relativ einfache Weise. Der Käfer streckt einen Teil seines Kopfes aus dem Wasser, und durch Heben und Senken der Flügeldecken wird ein Luftstrom über die Fühler bis zu den Stigmen der Vorderbrust geleitet. Die Luft haftet an der behaarten Unterseite der Brust und wird als silberglänzende Luftblase mit in die Tiefe genommen.

Asellus aquaticus, die Wasserassel
3 Asettus aquaticus, die Wasserassel, auf dem Gehäuse der Schlammschnecke, Lymnaea stagnalis.

Die Schwimmkäfer haben einen anderen Weg zur Luftversorgung eingeschlagen. Beim Gelbrandkäfer zum Beispiel wird zur Luftaufnahme das Hinterende ein wenig über den Wasserspiegel gehoben. Nach leichter Lüftung der Flügeldecken transportieren Atmungsbewegungen Luft zwischen die Flügeldecken und die behaarte Hinterleibsoberseite. Der Luftvorrat ist so nach außen nicht sichtbar. Dytiscus kommt rund 20 Minuten mit diesem Luftvorrat aus, während der Kolbenwasserkäfer, Hydrous, in der gleichen Zeit etwa viermal seine Luft erneuern muß.
Abgesehen vom pflanzenfressenden Kolbenwasserkäfer sind die meisten Schwimmkäfer Fleischfresser. Besonders der Gelbrandkäfer und seine größeren Verwandten können als relativ gefräßige Räuber in kurzer Zeit alle Mitbewohner eines Kaltwasseraquariums vertilgen. Auch in kleinen Teichen entgeht von Insektenlarven bis zu Molchen und kleinen Fischen nichts ihren starken, saugenden Kiefern.

Bei einigen Schwimmkäfern sind die Geschlechter leicht zu unterscheiden. Die Mehrzahl der Weibchen hat zahlreiche Längsrillen auf den Flügeldecken, Elytren. Die Rillen fehlen den Männchen; dafür besitzen sie an den Vorderbeinen breite Haftapparate, mit denen sie sich an dem Rücken des Weibchens bei der manchmal einige Tage dauernden Paarung festhaften. Die Eiablage zeigt zahlreiche arttypische Besonderheiten. Das Gelbrandweibchen sticht mit seinem Legestachel Stengel von Wasserpflanzen, etwa Pfeilkraut oder Seesimse, an und klebt ein Ei hinein. Die meisten anderen Wasserkäfer verfahren ähnlich. Der Kolbenwasserkäfer fertigt dagegen einen mit etwa 50 Eiern versehenen Kokon, der an der Oberfläche schwimmt. Nach zwei bis drei Wochen schlüpfen die Larven und leben, wie alle übrigen Wasserkäferlarven, räuberisch im Wasser. Zur Verpuppung müssen alle Larven das Wasser verlassen und feuchte Erde oberhalb des Wasserspiegels aufsuchen.
Nepa rubra, der Wasserskorpion
4 Nepa rubra, der Wasserskorpion; Wasserskorpione halten sich in der Regel im flachen Wasser auf, damit sie mit ihrer Atemröhre noch über die Oberfläche hinausreichen.

Wie die Wasserkäfer bleiben auch die Wasserwanzen als Imagines mit dem Wasser verbunden. Außerdem bestehen Parallelen darin, daß die Flügel durch das Wasserleben keine Veränderung erleiden, Beine und Atmung aber weitgehende Anpassungen erfahren haben. Wie bei den Käfern gibt es auch bei den Wanzen schlechte neben guten Schwimmern. Zudem leben die Wasserläufer in besonderer Spezialisierung auf der Oberfläche, vergleichbar mit den Taumelkäfern, die meist auf der Oberfläche treiben. Die Larven der Wasserwanzen machen eine unvollkommene Verwandlung durch. Das heißt, eine deutliche Trennung zwischen Larve, Puppe und Imago fehlt. Die Larven sind zwar zunächst noch flügellos, ähneln aber bereits weitgehend den Erwachsenen.

Als Skorpionwanzen werden die Stabwanze, Ranatra linearis, und der ungiftige Wasserskorpion, Nepa rubra, zusammengefaßt. Die Fortbewegung der schreitenden Skorpionwanzen ist langsam. Ihre Beine zeigen keinerlei Schwimmeinrichtung. Meist sitzen die Tiere träge am Bodengrund, oder sie lauem zwischen den Wasserpflanzen auf Beute. Weil sie ihre Beute angreifen müssen, sich aber nicht schnell fortbewegen können, sind ihre Körperform und ihre Färbung als Tarnung aufzufassen. Nepa ähnelt einem braunen und welken Blatt, Ranatra einem Halm. Leider ist die Stabwanze vielerorts sehr selten oder bereits ausgestorben: der Wasserskorpion ist dagegen durchaus noch häufig.
Abgesehen von den auf der Wasseroberfläche lebenden Wasserläufem sind die übrigen Wasserwanzen lebhafte und gute Schwimmer. Ihre Körperform und die Schwimmbeine weisen auf die gleiche Anpassung wie bei den Schwimmkäfern hin. Rückenschwimmer, Notonecta, ähneln zum Beispiel sehr kleinen Gelbrandkäfern. Sie besitzen einen keilförmigen Rücken und lange Beine mit starkem Haarbesatz. Rückenschwimmer bewegen sich ebenfalls durch gleichzeitige Bewegung der Beinpaare fort. Im Gegensatz zu den Schwimmkäfern tragen auch die Hinterbeine der Rückenschwirnmer starke Krallen. Sie sind notwendig, damit sich das Tier unter Wasser festhalten kann, denn mit seinem Luftvorrat ist es einem starken Auftrieb ausgesetzt.

Ebenso wie die Käfer sind auch die Wasserwanzen dazu gezwungen, an der Oberfläche ihren Luftvorrat zu erneuern. Die Skorpionwanzen strecken dazu ihr aus zwei Hinterleibsanhängen gebildetes Atemrohr über die Oberfläche; von ihren Stigmen sind nur die an das Atemrohr anschließenden hinteren ausgebildet. Die an der Brust befindlichen Stigmen dienen ausschließlich dem Ausatmen.
Der Rückenschwimmer trägt an der Bauchseite einen Haarbesatz, in dem der Luftvorrat als silbern glänzende Blase festgehalten wird. Etwa alle 15 Minuten müssen die Wasserwanzen ihren Vorrat erneuern. Urn Luft zu schnappen, hängt sich die Wanze mit ausgebreiteten Beinen unter die Wasseroberfläche und streckt die Hinterleibsspitze aus dem Wasser, Dann öffnen sich die im Wasser durch Klappen verschlossenen Stigmen am Hinterleib zur Luftaufnahme. Unter dem Wasser wird die Luft über Bruststigmen entlassen. Die Lufthülle an den Brusthaaren besteht demnach aus ausgeatmeter Luft.
Als starke Räuber verschmähen alle Wasserwanzen keine Beute, die sich in irgendeiner Form bewältigen läßt. Das Opfer wird durch den Stachelstich getötet und anschließend ausgesaugt.

Schwimmwanzen versenken ihre Eier im luftreichen Gewebe der Wasserpflanzen. Die Eier der Skorpionwanzen sind mit fadenförmigen Atemanhängen versehen. Der Wasserskorpion legt seine Eier bevorzugt an schwimmende Algenwatten, und die Stabwanze heftet sie an Schilfstengel. Nach der Art von Zikaden lassen die Schwimmwanzen abends ihr Zipen hören. Wasserläufer der Gattung Gerris gleiten auf dem Häutchen der Wasseroberfläche. Zum Teil besitzt Gerris noch Flügel, die aber meist nicht mehr benutzt werden. Die Wasserläufer leben bevorzugt von auf die Oberfläche gefallener Beute.
Von den zahlreichen Krebstieren sollen hier nur einige der größeren genannt werden. Kleinere Gruppen, wie Wasserflöhe und Hüpferlinge, sind den Aquarianern als Fischnährtiere zur Genüge bekannt. Krebstiere sind in allen Wasseransammlungen anzutreffen und zeitweise außerordentlich häufig. In pflanzenreichen gesunden Gewässern ist der Bachflohkrebs, Gammams pulex, verbreitet. Unaufhörlich strudeln die Krebschen mit ihren Hinterbeinen Frischwasser an die Kiemenblättchen der Brustbeine. Ihre Nahrung bilden verwesende Pflanzenteile und tote Tiere. Die Wasserassel, Asellus aquaticus, ist auch in belasteten Gewässern an den Wasserpflanzen und besonders am Bodengrund verbreitet. In einem Brutraum auf der Körperunterseite trägt die Wasserassel ihre Eier. Der bis zu 25 Zentimeter große Flußkrebs wurde durch die Krebspest im 19. Jahrhundert nahezu ausgerottet. Diese Pilzkrankheit wurde mit dem Amerikanischen Flußkrebs, Orconectes limosus, eingeschleppt. Dieser bis zwölf Zentimeter große Krebs ist dagegen weitgehend immun und hat in den wenigen sauberen Gewässern die Stelle des Flußkrebses eingenommen.
Planktonfang am Gartenteich
Planktonfang am Gartenteich; nachdem geschützte Tiere, wie Libellen- und Amphibienlarven, aussortiert worden sind, kann man den Fang als wertvolles Fischfutter verwenden.

Von zahlreichen Insekten, deren Larven im Wasser leben, sind nur wenige zum ständigen Wasserleben auch als Imagines übergegangen. In der Mehrzahl der im Wasser lebenden Larven bleiben die erwachsenen Insekten dem Luftleben treu. Neben den Larven von Käfern und Wanzen sind unter anderen auch die Larven von Köcherfliegen, Fliegen, Libellen, Eintagsfliegen und Mücken im Wasser häufig.

Von den Würmern ist eine Anzahl echter Würmer häufig im Wasser anzutreffen. Der bekannte Schlammröhrenwurm, Tubifex tubifex, ist ein Anzeiger für stark belastetes Wasser. Auch die auf unterschiedliche Wirte spezialisierten Egel sind recht häufig. Der häufige Hundeegel, Erpobdelta octocutata, ist in Gewässern aller Art anzutreffen. Er lebt als Räuber von kleinen Wassertieren, wie Insektenlarven und Würmern, sowie von Aas. Der Hundeegel lockert den Bodengrund und läßt Fische unbelästigt; deshalb ist er ein nützlicher Gast. Ebenfalls recht häufig sind die unterschiedlichsten Wasserschnecken. Zu den Lungenschnecken zählt die typische Schlammschnecke, Lymnaea stagnaiis, die immerhin ein Alter von fünf Jahren erreichen kann. Nur bei sauerstoffarmem Wasser findet bei dieser Lungenschnecke eine direkte Luftaufnahme an der Wasseroberfläche statt; für gewöhnlich genügt ihre Hautatmung. Die meisten Wasserschnecken sind Zwitter mit wechselseitiger Befruchtung. Zur Zucht irn Aquarium genügen also zwei beliebige Tiere einer Art. Nur die Kiemenschnecken Viviparus und Valvata sind getrenntgeschlechtlich. Der Laich ist auf verschiedensten Unterlagen in Oberflächennähe zu finden. Er wird in festen Gallertklumpen abgelegt, denen auch die kräftige Raspelzunge der Lymnaeen nichts anzuhaben vermag. In ruhigem Wasser sind die Gehäuse der größeren Schnecken meist mit Algen bewachsen, die die Schnecken sich gegenseitig abweiden.
Muscheln sind stark gefährdet und sollten vom Liebhaber in ihren angestammten Lebensräumen gelassen werden. Sie sind fast alle geschützt und in kleinen Teichen kaum am Leben zu erhalten.
Aus dem vielfältigen Leben am und im Teich konnte hier nur ein kleiner Ausschnitt dargestellt werden. Die Besonderheiten dieses Lebensraumes bieten noch viele weitere interessante Einzelheiten. Die zahllosen Kleintiere im Gewässer sind Grundlage für das Überleben beliebterer Tiere wie Libellen, Amphibien und Fische.


© Text, Bilder: Beitrag aus der DATZ 7/89, S. 436-438, mit freundlicher Genehmigung des Autors, der Datz und des Ulmer-Verlages

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