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Zierfischforum.at Foren-Übersicht -> Datenbankverzeichnisse -> Frösche, Molche
Zierfischdatenblatt
Eingetragen von: Jürgen Steiner

Zierfischart

Ambystoma mexicanum

Deutscher Name:

Mexikanischer Schwanzlurch , Axolotl

Vorkommen:

Xochimilco See (Mexico)

Größe im Aquarium:

25-30cm (selten darüber)

Beckentyp:

Artenbecken

Beckenlänge:

80cm (2 adulte Tiere)

Futter:

Regenwürmer, Schnecken, Lachszuchtpellets, BFK, kleine Fische

Verhalten:

Nachtaktiv, Tagsüber versteckt.

Wasserwerte:

härteres Wasser >10°GH, PH 6,5-7,5, 12-20°C

Buchquelle:

Amphibien im Aquarium, axolotl-online.de
Aktualisiert: 25.06.2008 - 19:09 (von Leo)
ø 3.00 [1 Bewertung]
Bild
 © Bildnachweis: Jürgen Steiner
Haltungsbericht, Pflegebedingungen von Ambystoma mexicanum im Aquarium
Bodengrund max. 1-3mm
Wenig oder keine Strömung, ein HMF bietet sich an.
Pflanzen werden in Ruhe gelassen, man sollte aber robustere Arten wählen.
Verstecke in jeglicher Form sollten vorhanden sein, keine grelle Beleuchtung, die Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv.
Auf Chemikalien (Wasseraufbereiter, Dünger) regieren die Molche sehr empfindlich!
Becken nur bis 10cm unter dem Rand befüllen und abdecken. (Fluchtgefahr!)
Kein Landteil vonnöten.
Größenunterschied <5cm (Kannibalismus) - die Tiere wachsen ihr Leben lang!

Geschlechtsunterschiede, Nachzucht, Vermehrung
Bei männlichen Tieren ist die Kloake deutlich
angeschwollen.
Weibchen werden von den männl. Tieren durchs
Becken geschoben (Balzverhalten).
Danach setzen die Mänchen Spermatophoren ab, die anschließend von den Weibchen aufgenommen
werden (können auch gespeichert werden).
Kurz darauf beginnt das Weibchen Eier an die
Pflanzen zu kleben (20-300 Stk - je nach Alter).
Eier die aufgezogen werden, müssen separiert werden, da sie sonst von den Eltern gefressen werden. Nach ca 14 Tagen schlüpfen die Jungen.
Werden dann anschließend mit lebenden Artemien und geraspelten Mülas aufgezogen
(größere Axolotl werden davon jedoch nicht mehr satt).

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Eigentlich handelt es sich bei den weißen Tieren (wie oben auf dem Bild) um
Leuzisten. Albinos haben farblose Augen. Leuzisten (Weißlinge) hingegen haben
Schwarze Augen.
http://www.axolotl-online-bilderecke.de/Bildereck/Images/Sphinx070886/Axolotl/2008-04-12_IMG_0796.jpg

Meist gibt es die Albinos zu kaufen, hier ein Bild eines pigmentierten Tieres.

In freiuer Natur kommen keine Albinos vor - überhaupt sind die Tiere in freier Natur stark gefährdet bzw. am Rand des Aussterbens. Das Verbreitungsgebiet ist klein, Urbaniesierung und Umweltzerstörung machen der Art stark zu schaffen.

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