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Diskussion: Sind Foren noch zeitgemäß?
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Jürgen
Team Zierfischforum
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BeitragBeitrag #1 vom 05.10.2016 - 20:34  Titel:  Diskussion: Sind Foren noch zeitgemäß?

Hallo Forum,

Ich möchte eine Diskussion über Foren beginnen. Über Fachforen. Ich war in einem Angelforum, einem Rosenforum, mehreren Literatur- und Gedichteforen, und in x Zierfischforen unterwegs. Jetzt bin ich auf Facebook. In x Gruppen. Und die meisten Foren gibt es nicht mehr.

Foren sind ein Teil der digitalen Mediengeschichte geworden. Warum seid ihr hier, in diesem Forum? Was war früher besser in den Foren, und warum sollte es jetzt anders - schlechter - sein?

Die alten Forensiker mögen mit Anekdoten und Erinnerungen an glorreiche Fachgefechte über Prachtschmerlen in 500 Liter Aquarien oder Bauhaussand für Welsbecken glänzen. Schwenkt die lumenstarken Scheinwerfer auf das Thema an sich und die ruhmreiche Vergangenheit. Und beleuchtet die Zukunft der Forumskultur - wie müssen sich Foren verändern, um zeitgemäß zu sein?

Wie in alten hochmoderierten Zeiten gilt: Kein Treten, keine Fullquotes, kein Off-Topic, und wer sich nicht benimmt, fliegt.

Liebe Grüße,
Jürgen



w4tel
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BeitragBeitrag #2 vom 05.10.2016 - 21:19  Titel:  

ich bin in wenigen foren. in zweien hauptsächlich zum lesen, weil ich dort wichtige fachinformationen erhalte, an die ich sonst schwierig bis gar nicht gelangen würde, in einem, weil ich dorthin eingeladen wurde und in einem, um mich für eines meiner interessensgebiete zu vernetzen

dieses hier ist - weit über seinen eigentlichen inhalt hinaus - teil meines lebens geworden. dafür danke ich allen, die, in welcher form auch immer, daran teil hatten. alleine wäre ich nicht dahin gelangt. andererseits erforderte es von mir sehr wohl die bereitschaft, mich einzulassen. ohne hintergedanken, ohne vorbehalte

alles um uns herum, unser ganzes leben verändert sich - ständig. die informationsflut ist beinah unfaßbar geworden. war ich in den anfängen glücklich und stolz, mein erstes aquarienbuch - den zernecke - in händen zu halten, habe ich heute auf knopfdruck seitenweise informationen zu jedem beliebigen thema

was dort nicht zu finden ist, ist persönliches einfühlungsvermögen und menschliche nähe. das ist meines erachtens das, was facebook und co in kurzer zeit so groß werden ließ. dort findet man freunde in regimentsstärke, und für jedes warme lüftchen gibt es likes, die das selbstvertrauen heben

aber das rad dreht sich weiter, und viele beginnen bereits zu erkennen, daß diese scheinwelt ohne tatsächlichen inhalt ist. der trend ist, gerade bei der jüngeren generation, für die was uns noch faszinierte und blendete bereits alltag ist, schon wieder im abebben

wir alle erleben gute und weniger gute zeiten. auch das ziffo. ist derzeit der ansturm auch überschaubar, es ist da. wie ein fels in der brandung

so lange es menschen wie uns gibt, die daran glauben und es mit leben erfüllen. es ist das, was wir daraus machen. für uns - und für die, die uns nachfolgen
oli
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BeitragBeitrag #3 vom 05.10.2016 - 21:34  Titel:  

Hallo Jürgen und übrige Smile

Kurz und knapp, ich finde es schade, dass in dem Forum bei weitem nicht mehr so viel los ist wie früher. Das hängt wohl mit dem Aufkommen diverser sozialen Medien zusammen. (Und auch wenn natürlich im Lauf der Zeit endlos viele Themen abgehandelt und Erkenntnisse näher gebracht wurden, schadet es meiner Meinung nach nicht, diese Themen auch mal wieder aufzuwärmen und weiter zu diskutieren.)

Dennoch finde ich die Diskussionen in einem Forum mit Themen und Beiträgen deutlich übersichtlicher als beispielsweise in einer Facebook-Gruppe. Ich nutze Facebook-Gruppen beispielsweise für die Uni, aber die Übersicht ist wirklich mangelhaft. Da scrollt man sich dann halt von oben bis unten durch, bis man das Passende findet und auf dem neuesten Stand ist oder nutzt die Suchfunktion der Gruppe. Zum Informationsaustausch per Chat ist Facebook natürlich gut geeignet.

LG oli

P.S.: In einem Angelforum war ich auch mal und es hat mir ebenso viel Spaß gemacht. Das müsste das deutsche Angler-Online Forum gewesen sein, wenn ich mich recht erinnere. Dieses Forum gibt es scheinbar garnicht mehr...
SamX
Wasserfloh
Wasserfloh



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BeitragBeitrag #4 vom 06.10.2016 - 07:11  Titel:  

Hallo zusammen

Ich finde es auch schade, dass sich in Österreich das Forum nicht gehalten hat.
Es gibt ja eines mit .de hinten, da ist jeden Tag ordentlich was los.

Zu Facebook, war mal kurz bei dem "Haufen" und auch in ein paar Gruppen. Also das kann einfach keine Ablöse für ein Forum sein. Null Übersicht, keine Historie, immer und immer wieder werden die selben Themen durchgekaut (weil man ja altes nicht finden -> Suchfunktion).
Deshalb hoffe ich, dass dieses Forum noch lange erhalten bleibt, da ich nicht auf den Facebook, Whatsapp, etc Zwang stehe.

Mir reicht es schon, wenn sie in Werbungen nicht mehr die eigentliche Firmenhomepage angeben sondern facebook.com/firma - is ja nicht mehr normal oder?

so das war mein Senf Lachen

lg Sam
Fryday
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
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BeitragBeitrag #5 vom 06.10.2016 - 09:04  Titel:  

In der Tat, Foren sind rückläufig. Der Trend ist allerdings schon länger zu beobachten. Facebook hat damit sicher zu tun. Letztlich gehen de Foren aber nur den Weg, den das Usenet mit seinen Newsgroups (wer kennt noch die d.r.t.a?) vorher gegangen sind. Die wurden von den Foren verdrängt.

Ein Forum läuft nur so lange gut, wie es eine Gruppe von wirklich engagierten Leuten hat. Diese müssen nicht zwingend eine Funktion im Forum haben, sie müssen nur wirklich dabei sein und Spaß daran haben. In allen ehemals belebten Foren hat es solche Leute gegeben. Es ist allerdings auch normal, dass solche Leute beizeiten ruhiger werden, nur dann müssen andere deren Aktivität übernehmen. Wenn diese Nachfolger fehlen wird es schlechter. Es hat lange funktioniert, seit einiger Zeit aber nicht mehr. Es fehlt der Nachwuchs.

Einige Foren haben sich aber durch einen zu hohen Anspruch an Förmlichkeiten selbst abgeschossen. In guten Foren darf und durfte es auch mal intensiver werden. Wenn ich sehe, dass Leute mit naiv-schrägen Ansichten aufgrund scheinbarer Freundlichkeit und großer "Sozialkompetenz" mehr Freiheiten haben, als Leute, die mit klaren rationalen Sichtweisen und Darlegungen an auch mal auf die Füße treten, bin ich raus. Das tue ich mir nicht mehr an. Es zählt was man weiß und macht und gemacht hat und nicht was man glaubt.
wienerblut
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Anmeldungsdatum: 06.04.2015
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BeitragBeitrag #6 vom 06.10.2016 - 17:09  Titel:  

Ahoi allerseits,

um gleich mal etwas Positives über's Forum zu schreiben, fang ich mal mit einem praktischen Beispiel an.

Letzten Mittwoch saß ich mit einem Mikrowürmer-Ansatz im Schanigarten der Pizza Mari im Zweiten und hab auf den Flo mit den Betta coccina gewartet. Den Ansatz hatte ich von David (Serraseewolf), ein paar Wochen zuvor gegen Pflanzen eingetauscht, und ich führe ihm demnächst dann einen Essigälchen Ansatz vorbei den ich vom Flo habe. Weiters habe ich von Flo einen Kontakt zu einem Importeur, der mir in absehbarer Zeit evtl. ein paar B.Brownorum organisieren kann.
Ad Nachwuchs: Wir sind alle drei in den Zwanzigern.

Abgesehen vom praktischen Nutzen schätze ich das potentielle Knowhow, das es hier im Forum gibt. Das gilt hauptsächlich für fortgeschrittene/erfahrene Aquarianer als Fragesteller. Hier findet sich meist jemand mit dem man zumindest auf Augenhöhe und oft darüber hinaus über seine Gedanken/Probleme sprechen kann.

Ein großes Problem jedoch orte ich bei totalen Anfängerposts im Stile von: "Ich habe ein 54l Becken und würde gerne einen Schwarm bunte Barracudas und einen Walhai pflegen." (=z.B. Skalare in 80l)
Dass die Ansprüche am Anfang meist vollkommener Irrsinn sind, und man das im Sinne dieses Forums vermitteln muss, sollte nicht entschuldigen, dass man sich über Anfänger mokiert und sie in geschriebener Form zerlegt.
Soweit ich das nachvollziehen kann, erklärt dieser Mechanismus einen großen Teil der Leute die sich hier registrieren und nach einem erstellten Thread und fünf Antworten nie wieder auftauchen.
Hier sollte meiner Ansicht nach von den Moderatoren etwas härter durchgegriffen werden, zumal die Sarkasmus Posts oft mit fundiertem Halbwissen brillieren. Ausgenommen von dieser Kritik sind vermutlich die Forumsmitglieder, die sich die letzten paar Zeilen sehr zu Herzen genommen haben.
Um hier nicht nur auf den Busch zu hauen, wäre für mich ein Lösungsansatz jeden neu erstellten Thread mit einem vorgefertigten "Anamnesebogen" im Textbearbeitungsfeld zu beginnen. Sprich der User beginnt einen neuen Thread und er hat automatisch schon ein Formular im Bearbeitungsfeld stehen.
Das Ding könnte ca. so aussehen:

"Hallo Fori,
Danke dass du dir die Zeit nimmst bei uns vorbeizuschaun. Oft haben Aquarianer, besonders die nicht so erfahrenen, Fragen und Angst sie zu stellen. Keine Sorge, du bist vermutlich nicht der erste mit dieser Frage. Kennst du schon unsere Suchfunktion, denn oft findet sich die Lösung mit einem Mausklick. (Hilfe zur SuFu) Solltest du nichts adäquates für dein Anliegen gefunden haben, stell uns bitte deine Frage, alle erfahrenen Ziffo's werden dir an den Lippen hängen, da wir anscheinend gemeinsam Neuland betreten. Um sämtlichen Beteiligten bei der Lösungsfindung zu helfen bitten wir dich diesen kurzen Fragebogen möglichst vollständig auszufüllen. (sollte eine Frage nicht zutreffen, bitte einfach ein XXX eintragen.)"

Dann ein Fragebogen mit Beckengröße in Liter, Beckenmaße, Art der Beleuchtung(System, Watt, evtl. Farbtemperatur in K, Beleuchtungszeit in h) Temperatur, WW (°dH, KH, pH,.......), Pflanzen, Besatz, Filter, Photo, gewünschter Besatz,........(Denke da kann man einen eigene Thread erstellen für die gewünschten Parameter)

Abgesehen von den Anregungen würde ich mich nicht allzusehr vor FB fürchten, da das Ding sowieso gerade eher wieder am Sterben ist, und ein Fachforum sicherlich nicht ersetzen kann.

Meine Antwort ist sowieso schon zu lang, daher verbleibe ich mal mit besten Grüßen.
Tobi
tom danio
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BeitragBeitrag #7 vom 06.10.2016 - 18:42  Titel:  

Hi,
es kommt wohl darauf an, was man erwartet und was man findet.
Wenn ich fb nicht like und das Forum bevorzuge, dann habe ich Gründe dafür.
Um die Gründe der Mehrheit zu ermitteln könnte man eine Umfrage machen, damit die brauchbare Ergebnisse liefert bedarf es aber eines gewissen Aufwands. Mir ist es nicht wichtig, dass die Leute wissen wie es mir geht, warum ich etwas mag und etwas anderes nicht. Werbung hält sich in Grenzen.
So viel Unterschied zu fb ist hier auch nicht. Systematisch ausgehorcht werden dürfte hier keiner. Es geht mitunter ruppig zu und es gibt auch jede Menge Themen, die mich persönlich nicht interessieren. Aber wenn es jemandem darum geht, dass er scheinbar nicht alleine ist und jedes "warme Lüftchen" sofort zurückgehaucht wird, dann zahlen sich Milliarden user aus. Aber Geduld sollten wir Aquarianer ja haben um ein wenig auf eine Antwort zu warten. Wenn ich so zurückdenke welche postings tagelang auf eine Antwort warteten, dann waren doch einige dabei, die kurze, unpräzise gestellte Fragen enthielten. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die TE erkennen, dass es wesentlich charmanter rüberkommt, wenn man seine Überlegungen und Versuche zur Lösung der Fragestellung schon mal darlegt. Vermutlich ist Tobis Ansatz mit dem Fragebogen effizienter...
lg Thomas
Uwi
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BeitragBeitrag #8 vom 06.10.2016 - 21:38  Titel:  

Hallo Jürgen, ich bin in verschiedenen Foren unterwegs und mir so Wissen angeeignet und inzwischen teilweise zu Helfer geworden. Was hier das Forum angeht, ist meine Seite quasie ein PANZI BLOG geworden, da ich über jede Kleinigkeit berichte. Da reicht schon, wenn RAUBI von A nach B kriecht Lachen , naja....aber fast.
FB hat meiner Meinung viel Schuld an sterben von Foren und privaten Webseiten. Selbst betreibe ich Hobby Homeworken schon seit fast 14 Jahren und immer noch mit den gleichen Werkzeug. Viele befreundete Seiten sind nicht mehr aktuell oder wurden gelöscht. Plötzlich trifft man sich wieder bei FB, wo ich nur deshalb bin, weil meine Verwandtschaft dort sich tummelt.
Ein Forum läuft per e-mail über YahooGroups.
Untern Strich würde ich behaupten, dass Foren noch Ihre Berechtigung haben
und wünsche, dass den Machern hier die Puste nicht ausgeht. Das wäre echt traurig, auch für meine ganzen fabrizierten Seiten.
LG . . .
Fryday
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BeitragBeitrag #9 vom 07.10.2016 - 07:34  Titel:  

Zitiertes Original-Posting ansehentom danio meint:

Um die Gründe der Mehrheit zu ermitteln könnte man eine Umfrage machen, damit die brauchbare Ergebnisse liefert bedarf es aber eines gewissen Aufwands.


solche Umfragen bringen erfahrungsgemäß gar nichts, weil sich eh nur die Leute beteiligen, die ohnehin in Foren aktiv sind. Das gibt nur verzrerrte und damit unbrauchbare Ergebnisse.

Zitat:
Aber Geduld sollten wir Aquarianer ja haben um ein wenig auf eine Antwort zu warten. Wenn ich so zurückdenke welche postings tagelang auf eine Antwort warteten, dann waren doch einige dabei, die kurze, unpräzise gestellte Fragen enthielten.


Diese Frage-Antwort-Spielchen sind aber nicht das was einem Forum Leben und Attraktivität gibt. Das kommt eher durch die weiterführenden fachlichen Diskussionen, durchaus auch durch die kontroversen. Dazu gehört schon eine gewisse Schlagzahl. Man will ja nicht ewig warten bis sich was tut. Eine Diskussion in der pro Tag nur 1 Antwort reintrullert ist alsbald tot. *)

Auch wollen die Leute, die beabsichtigen etwas zu fragen, auch vorher schon sehen das sie ihre Frage nicht in einen toten Raum werfen. Das heißt, wenn ein Forum erst mal unter eine grenzwertige Batragsanzahl pro Tag gerutscht ist und sichtbar in einigen Kategorien lange nichts geschrieben wurde, zieht das immer weiter nach unten.

*) ist es es halt. Da nützen alle "aber" und "es wäre besser" und "man sollte" gar nichts. Auch diese Diskussion wird bald versiegen, wenn sie weiter so zäh läuft.
garyman
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BeitragBeitrag #10 vom 10.10.2016 - 13:22  Titel:  

Hallo.
Ich bin ebenfalls in mehreren Foren unterwegs - größtenteils passiv. Der Grund ist einfach, um für mich interessante oder wichtige Infos zu erhalten.
Im Ziffo war ich großteils aktiv, als ich selbst mit der Aquaristik begonnen habe. Ich hab damals diesen Schritt gemacht, um mir mehrere Meinungen einzuholen bzw. die Erfahrungen anderer für mein Vorhaben zu nutzen (oder auch nicht).
Für mich persönlich sind Foren im Allgemeinen ein wichtiges Informationsmedium. Denn nur mit der Google-Suche allein wird man auch nicht glücklich. Obwohl man immer für sich selbst entscheiden muss, ob die erhaltenen Infos wichtig, "nur" interessant oder nicht relevant sind.
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