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Echt finster, das Goldfisch-Rinnsal!
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matte
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BeitragBeitrag #61 vom 14.05.2015 - 04:37  Titel:  

Halli, hallo,

der Goldfischgraben sieht optisch momentan echt finster aus:
Besonders stark verschmutztes Wasser. Vollgemüllt. Zugealgt. Zugewuchert.

Die Fische habe ich seit Monaten schon nicht mehr zu Gesicht bekommen.
Allein an der Tatsache, daß das einmal versuchsweise eingebrachte, vorgeweichte Flockenfutter (für "normale" Aquarienfische) spurlos verschwand, erkennt man, daß da drin noch "irgendwo tierisches Leben existieren" muß ....

Grüße an alle (noch) interessierten Leser Zwinker

Frank



Stephan
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BeitragBeitrag #62 vom 14.05.2015 - 07:21  Titel:  

Hallo,
für mich passt dieser Bach den Goldfischen besser als ein durchschnittliches Goldfischaquairum (wenn die Wasserwerte passen) und ums Futter mache ich mir auch kaum Sorgen (rote Mückenlarven, Fliegen, Liebellenlarven ...).

Schlimm finde ich, dass hier die natürlichen Wasserbewohner wohl ausgerottet werden, da sich die fremde Tierart auch noch zu vermehren scheint. Oder ist es ein Privatbach? (Falls es sowas überhaupt gibt.)

Fazit: In einem Naturraum haben fremde Tiere nichts zu suchen und im Privatteil ist auf die Wasserqualität zu achten (der Zulauf wird wohl eine ausreichend hohe Temperatur sicherstellen)
matte
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BeitragBeitrag #63 vom 15.05.2015 - 07:43  Titel:  

Hallo, Stephan,

es ist kein Bach, sondern ein schmaler, überwiegend extrem flacher Graben. Genauer gesagt, ein schlichter Entwässerungsgraben.
Aussagekräftige Fotos davon kannst Du - dank w4tels wertvoller, technischer Unterstützung - (ausschließlich) in Beitrag #54 finden.

In diesem lebensfeindlichen, teils geradlinig, teils rechtwinklig verlaufenden Rinnsal dürfte an höheren Organismen nach eigener, kontinuierlicher Beobachtung NIEMALS erheblich mehr als ein verirrter Frosch (vorübergehend) gelebt haben. Die von wem auch immer eingesetzten Goldfische können darum dort nichts und niemanden "verdrängt" haben!

Hauptaufenthaltsort der Fische ist, bedingt durch die besonderen Umstände vor Ort, allerdings ein unterirdisch verlaufendes, mehrere hundert Meter langes Rohr. Dort finden sie Schutz, wohl auch etwas (ausreichend?) Nahrung, und, so paradox es klingen mag, den größtmöglichen, vorhandenen Bewegungsraum ...

Viele Grüße
Frank
Stephan
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BeitragBeitrag #64 vom 15.05.2015 - 08:48  Titel:  

Hallo Frank,
in jeder Lacke gibt es Leben und rechtwinkliger und gerader als ein Aquarium kann ein Bach niemals sein. Ca 20m lang und 1m breit ist auch selten eines und die Rückenflossen der Fische sehen auch nie raus.

Selbst in meinem 60l Teich sah ich bereits mehrmals Molche, Gelsenlarven, rote Mückenlarven, Wasserflöhe, weiße Mückenlarven, Wasserschnecken und natürlich auch Fadenalgen. Wär da ein Goldfisch drinnen, hätte ich nie was gesehen.
matte
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BeitragBeitrag #65 vom 24.05.2015 - 10:02  Titel:  

Hallo, Stephan,

ich gebe mich Dir argumentativ geschlagen. Zwinker Satt und zufrieden

Natürlich gibt es auch im Goldfisch-Rinnsal tierisches Leben. Optisch sichtbar sind in dem kleinen Teil, der noch nicht von schilfartigen Gräsern und Algen zugewuchert ist, gegenwärtig einige Wasserläufer.

Fragt man jedoch Passanten, ob sie in jenem wasserführenden Graben höheres, tierisches Leben (also Wirbeltiere) vermuten würden, bekommt man auffallend oft die Gegenfrage zu hören, "WAS sollte IN DIESER KLOAKE denn ÜBERLEBEN können?!" ...

Viele Grüße
Frank
matte
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BeitragBeitrag #66 vom 30.06.2015 - 09:08  Titel:  

Hallo, allerseits,

NEIN, ich vermag noch nicht mit weiteren Fotos vom Goldfischrinnsal aufzuwarten!
Dieser Beitrag ist "nur" ein kleines Update.

Nach Auskunft einiger Anwohner wurde vor kurzem das Grünflächenamt des Bezirks dann doch aktiv, jenen völlig zugewucherten Graben komplett freizulegen sowie die hangartige, äußere Einfassung zu mähen.
Zum Zwecke der Entwässerung sieht das Ganze nun wieder ganz ordentlich aus. Nur Fische sind nach wie vor nicht auszumachen.

In sehr lockerer Abfolge gebe ich weiterhin "präpariertes" Futter direkt vor den Austritt des unterirdischen Rohres. Früher oder später werde ich schon noch welche von den "Goldigen" zu Gesicht bekommen!
Innerhalb des ewig langen Rohres müßte sich eine kleine Population eigentlich dauerhaft halten können.

Schauen wir mal.
Fortsetzung folgt

Viele Grüße
Frank
matte
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BeitragBeitrag #67 vom 13.08.2015 - 10:47  Titel:  

Hallo, allerseits,

ich bin kein besonders akribischer Dokumentierer von Ereignissen.
Das Posten selbst geschossener Fotos ist auch nicht meine Leidenschaft und Stärke.
Und bisweilen gerät mir das Darstellen einfacher Ereignisse von "zu kompliziert" bis "nicht zu verstehen". Grinsen Zwinker Lachen
Ich hoffe, es gelingt mir totzdem, diesen Thread zu einem vernünftigen und verständlichen Abschluß zu bringen! (VORERST zumindestens.)

Doch nun, zum eigentlichen Thema.
Die ausgesetzten Goldfische im Graben, die Hauptdarsteller dieses Threads, sie sind aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr!

Vor Wochen rückte im Auftrag des bezirklichen Garten- und Grünflächenamtes für zwei Tage ein Spezialunternehmen mit langen, auffaltbaren Schläuchen dem arg verdreckten Graben (inklusive dem unteriridisch verlaufenden Entwässerungsrohr?!) zu Leibe.

Einige der Passanten und Kleingartennutzer erzählten mir in ihren Worten, daß der Wasserlauf (in welcher Länge genau, weiß ich, wie gesagt, nicht) kräftig durchgespült worden sei.
Einer wollte weiter grabenabwärts einen toten Fisch entdeckt haben.
Ein anderer meinte, "vor kurzem" noch ein lebendes Exemplar im Bereich des Rohraustritts gesehen zu haben.

Zu dem Zeitpunkt, als ich jenen Abschnitt nachmittags passierte, war ein Mitarbeiter jener Spezialfirma zwecks wißbegieriger Nachfragen leider nicht mehr anzutreffen.

Fakt ist jedenfalls, daß ich seit Monaten keinen Fisch mehr dort gesehen habe!
Jenes Rinnsal wirkt nach Augenschein jetzt sauberer auf mich. Dessen Bett scheint nun etwas breiter und auch tiefer geworden zu sein.

Eine schwache Hoffnung keimt noch in mir hinsichtlich der früh einsetzenden Dämmerung im Herbst oder Winter.
Entgegen allen Regeln der Vernunft hoffe ich immer noch, daß vielleicht eine kleine Gruppe der "Goldigen" doch die Kleingewässer-Radikalkur überlebt hat, und sich irgendwann im Schutze der Dämmerung "zu christlicher Stunde" aus dem Versteck heraustraut!
Wir werden sehen.

Ich bleibe neugierig und unbelehrbar stur.
KANN leider NICHT ANDERS.... Traurig Grinsen

Viele Grüße an die verbliebenen Interessierten Alles klar!
Frank
Harold Weiss
Team Zierfischforum
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BeitragBeitrag #68 vom 13.08.2015 - 11:38  Titel:  

Vielleicht tauchen ja wirklich noch ein paar auf, Frank.

Lieben Gruß

Harold
matte
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BeitragBeitrag #69 vom 13.08.2015 - 13:44  Titel:  

Hallo, Harold,

Du bist lieb! Zwinker Okay

Ja, ich werde in den kommenden Monaten beim Vorbeigehen weiterhin ein wachsames Auge auf den betreffenden Grabenabschnitt haben.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Diese "einfachen" Fische sind mir ans Herz gewachsen. Da ist ein schnelles, inneres Loslassen, ein "Abhaken" und Vergessen, unmöglich.

Viele Grüße
Frank
Jonathan
Wasserfloh
Wasserfloh





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BeitragBeitrag #70 vom 14.09.2015 - 15:12  Titel:  

Hallo Frank!

Habe gespannt und gebannt alles gelesen und festgestellt, dass es schon seit einem Monat kein Update mehr gab.
Hast du Neuigkeiten für uns?
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