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Ichtyo-Umfrage und Diskussion
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Auf Beitrag antworten    Zierfischforum.at Foren-Übersicht -> Zierfischkrankheiten und Plagegeister

Erfolg und Mißerfolg bei Ichtyobehandlung
Erfolg mit Medikament und Temperaturerhöhung (bzw. 26-31°C)
30%
 30%  [ 44 ]
Wenig Erfolg mit Medikament und Temperaturerhöhung
9%
 9%  [ 13 ]
Erfolg mit Medikament ohne Temperaturerhöhung ( bzw.<26°C)
40%
 40%  [ 58 ]
Wenig Erfolg mit Medikament ohne Temperaturerhöhung
4%
 4%  [ 6 ]
Erfolgreich bei reiner Temperaturerhöhung >31°C
4%
 4%  [ 6 ]
Nicht erfolgreich bei >31°C
1%
 1%  [ 2 ]
Erfolgreich durch andere, nicht medikamentöse Methode ohne Temperaturerhöhung
2%
 2%  [ 3 ]
Totalausfall trotz Auslotung aller therapeutischen Möglichkeiten
7%
 7%  [ 11 ]
Stimmen gesamt : 143

Themenstarter Nachricht
Gast
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BeitragBeitrag #1 vom 16.01.2008 - 00:25  Titel: Idee Ichtyo-Umfrage und Diskussion

Hallo liebe Leute!

Aus eigener aktueller Betroffenheit in zwei meiner Aquarien beschäftigt mich im Augenblick das Thema Ichtyo wieder sehr stark.
Eventuell ergeben sich aus meiner kleinen Umfrage auch einige Diskussionspunkte. Ich kopfe derzeit gerade über dem Thema "Temperaturerhöhung oder nicht" und führe in einem der Becken (bei zugeschalteter Belüftung) eine Temperaturerhöhung durch, im anderen nicht...beiden Becken habe ich Sera Costapur zugegeben.

LG
Irene



Brigitte
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BeitragBeitrag #2 vom 16.01.2008 - 06:54  Titel:  ...

Hallo Irene,

interessanter Beitrag. Auf mich hat keines..oder mehrere Punkte so richtig gepasst.

Hatte leider schon einmal Totalausfall trotz medikamentöser Behandlung, dürfte sich um einen sehr resistenten Stamm gehandelt haben...

Vor einem halben Jahr machte mir das Gesellschaftsbecken (120 Liter) starke Sorgen, Besatz M. Präecox, rote Phantom ( binnen 2 Tagen extrem befallen), L-144 und Corys....Behandlung mit Medikamenten sprach nicht an. Geschafft habe ich es mit Aufsalzen und temp.Erhöhung auf 31 Grad..nach 2 Tagen deutliche Besserung, nach 5 Tagen war kein Pünktchen mehr zu sehen..

Smile LG Brigitte
Viktor
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BeitragBeitrag #3 vom 16.01.2008 - 08:27  Titel:  

Hallo!

Anfang oder Mitte 2007 hatte ich in einem meiner größeren Becken den ersten Ichthyo-Befall seit rd 20 Jahren. Er wurde sehr erfolgreich mit Verdunklung und dem Medikament Aqua-San (Anwendung lt Vorschrift) behandelt. Temperaturerhöhung erfolgte keine.
Panama-Man
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BeitragBeitrag #4 vom 16.01.2008 - 09:26  Titel:  

Hallo Zusammen,

ich hatte vor kurzem auch mit dem Ichthyo zu kämpen. Die ersten 5 Tage habe ich wie folgt behandelt:

1. Wasser aufgesalzen
2. Temperatur erhöht (31°C)
3. mit SERA Costapur behandelt
4. Licht aus
5. am 3. Tag mit Sera Costapur behandel
6. am 5. Tag mit Sera Costapur behandelt

Resultat: 3/4 meines Besatzes ist verendet. Todtraurig
Die letzten Kämpfer stark befallen.

Ab dem 6. Tag habe ich viel folgt behandelt:

1. 80% WW
2. Temperatur erhöht gelassen
3. Wasser aufgesalzen (20g/100l)
4. mit SERA med Protazol behandel
5. einen Tag warten
6. am dritten Tag: 60% WW
7. am vierten Tag: 60% WW
8. am fünften Tag: 60% WW

Resultat: Alle Kämpfer haben überlebt, nach 5 Tagen kein Befall mehr sichbar, alle Fisch sind wohl auf.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ich nen ziemlich resistenten Stamm erwischt habe. Auf meiner Suche nach Hilfe im Netz bin ich auf folgende Seite gestoßen:* Einloggen, um Links zu sehen
Da hab ich echt viel über Ichthyo gelernt und konnte besser reagieren!

Dort ist unter dem Titel "Multiresistenter Ichthyophthirius?" folgendes beschrieben:
"2003 kamen einige wenige Berichte aus Süddeutschland und der Schweiz auf, in denen von Weisspünktchenkrankheit berichtet wurde, die sich selbst mit hohen Dosen der bekannten Medikamente nicht behandeln ließ. 2004 und 2005 konnte ein weiteres Vordringen nach Norden und Osten beobachtet werden, Ausbrüche treten nur sopradisch auf, sind aber in der Regel verheerend."

Da können wir uns noch auf etwas gefasst machen...

Zum Abschluß: Ich würde jedem empfehlen, sich SERA med Protazol zu besorgen und gleich von Anfang an damit zu behandeln. Man sieht dem Stamm nämlich nicht an wie resistent dieser ist. Ich behaupte, dass dieses Mittelchen momentan das beste gegen Ichthyo ist, da dieses meines Wissens auch auf Grund der starken Ichthyo entwickelt wurde.

Grüße aus dem Südschwarzwald!
Arttu
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BeitragBeitrag #5 vom 16.01.2008 - 09:39  Titel:  

Ich hatte während meiner Anfangszeit ein großes Problem mit Ichtyo in meinem 54l Becken

Allerdings habe ich die Umsetzmethode angewandt. Die Fische hab ich aus dem Aquarium ausgefischt und in ein 25 l gefäß gegeben. Dort hab ich dann am Abend und in da Früh jeweils das komplette wasser ausgewechselt und ausgeputzt.
Nach eineinhalb Wochen war die Krankheit besiegt.
jene die bereits sehr stark betroffen waren, überlebten leider nicht. dennoch überlebten 13 der 15 Fische...
Das hat mich sehr gewundert. Ich hatte zu dieser zeit 8 neon und 7 Zebras. Als ich mich an euch wandte rechnete man mir keine große Chancen aus, dass die Neons überlebten. Allerdings überlebten 5 der acht. +stolz bin+

Natürlich ist diese Methode Zeitaufwändig und auch viel Stress für die Fische, dennoch wollte ich das Aquarium mit medikamente vollstopfen.
Um den Stress zu mindern habe ich die Umsetzung meistens im Dunkeln vollbracht, oder habe dort wo ich LIcht gebraucht habe das Gefäß abgedunkelt.
Tatjana
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BeitragBeitrag #6 vom 16.01.2008 - 10:23  Titel:  

Hi Irene,

bei diesem Thema scheiden sich die Aquaristikgeister massiv!
Ich hatte in den ganzen Jahren schon einigemale mit Ichty zu tun. Einmal davon war es die ganz hartnäckige Sorte. Wenn ich die Tipps so alle durchlese komme ich immer mehr zu der Überzeugung dass es verschiedene Ichtystämme gibt.
Ich habe mich bei Ichtyfragen immer heraus gehalten, besonders nachdem ich mal aufgrund meiner Tipps hier massiv angegriffen wurde.
So wurde ich aber viele male von Leuten per PN angeschrieben die nicht mehr weiter wussten oder solche bei denen keine Threapie angeschlagen hat. Ich möchte nicht behaupten dass ich die Methode kenne die immer hilft, aber bei den Hilfesuchenden und bei mir hat es funktioniert. Auch auf die Gefahr hin dass ich wieder angegriffen werde (ich kann damit leben), gebe ich meine Art Ichty zu bekämpfen nun trotzdem hier weiter.
Alle Ichtystämme vertragen keine hohen Temperaturen, alles über 30° ist für sie tödlich. Das ist die erste Massnahme die ich treffe! Wichtig ist ebenso; keine Zeit verlieren! Bei jeder Stunde mehr kann sich die Population des Ichty um einiges vervielfachen. Dann behandle ich die Kombi Esha/Exit und nun werden viele hier schreien....... Ich weiss dass Esha geringe Mengen Kupfer enthält, aber jeder weiss dass ich keine Becken habe wo ich nicht Welse und gar Garnelen drinnen habe. Es hat ihnen nie was gemacht, der Vorteil von Esha/Exit ist auch, dass ich es nach der Behandlung nicht rausfiltern muss, da es biologisch abbaubar ist.
Die einen sind von Sera überzeugt, welches Medikament man im Endeffekt nimmt ist glaub ich egal. Bei mir hat Sera nicht gewirkt.
Die dritte Massnahme ist aufsalzen, auch hier werden viele schimpfen.
Und es wird jeden Tag ww gemacht um die Dichte der Keime zu verringern, die Medikamente sind dann dementsprechend nach zu dosieren.
Abbdunkeln begünstigt das ganze natürlich, da Malachitgrünoxalat Lichtempfindlich ist. Gefüttert wird während dieser Zeit nicht, da der Organismus der Fische schon so genug Stress hat.
Absolut wichtig bei der massiven Temp. erhöhung ist natürlich sehr gutes belüften der Becken! Im Normalfall sollten die Punkte nach dieser Behandlung nach 24h schon weniger sein.
Beim Hartnäckigen Stamm hab ich 14 Tage gekämpft, da hatte ich unter anderem empfindliche Colisa Chuna im Becken, genauso Welse und Garnelen. Ich hielt die Temp. von 31° 10 Tage lang. Hart aber ich habe gewonnen und bei dieser Aktion keinen einzigen Ausfall.
Nur beim letzten Ichtybefall hat ich einen einzigen Ausfall eines Neons, das aber nur weil ich zu spät reagiert habe!
Und vergesst nicht; Wasseraufbereiter macht die Medikamente nutztlos, da der Aufbereiter diese neutralisiert!

Die allerbeste Prophylaxe gegen Ichty ist; Neuzugänge immer in Quarantäne setzen, gutes Wasser bzw. Wasserwechsel regelmässig durchführen, Fische nie zuviel Stress aussetzen und sparsam füttern!

So....nun könnt ihr mit Steinen schmeissen.
Gast
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BeitragBeitrag #7 vom 16.01.2008 - 10:36  Titel:  

Hallo Leute!

@aber geh, Tatjana. Wir schmeißen doch nicht mit Steinen auf Leute - das dürfen bekanntlich ja nur jene, die ohne Sünde sind. Lachen Der Weg, den du für dich gefunden hast, scheint ja bei dir auch gut zu funktionieren - das paßt dann ja auch.

Ich beobachte derzeit zwei verschiedene Abläufe in meinen beiden Becken. Vorweg: der Ichtyostamm war vermutlich noch latent im Becken meiner Schwester und ich habe ihn mir durch Hornkraut eingeschleppt - ihre eigenen Fische scheinen dagegen eine gute Immunität aufgebaut zu haben, aber mein derzeitiger Fischbesatz hatte noch nie Ichtyo und leidet daher. Ich brachte Sera Costapur zum Einsatz mit dem ich früher bereits immer gute Erfolge ohne Ausfälle zu verzeichnen hatte.

Becken 1 (130L brutto):
Besatz: ca. 6-7 Platies, 3 Molly(-Hybriden) mit Jungfischen, rote Neon, 2 junge Ancistrus
Leichter Befall bei den Mollys, starker Befall bei den Platies und Ancistrus, sehr starker Befall der Neons
Aufgrund des starken Befalls der Neons entschloß ich mich die Temperatur von 24 auf 28°C zu erhöhen um die Behandlungsdauer abkürzen zu können - der Befall insgesamt (außer bei den Mollys) erhöhte sich dadurch nochmals. Bereits 1 Tag später nun Totalausfall der roten Neons (sie sind ja sehr sensibel sowohl auf Ichtyo als auch auf Malachitgrün)
Heute Steigerung der Temperatur in Richtung 31-32°C bei starker Belüftung.

Becken 2 (180L brutto):
wesentlich dichterer Besatz: 4 Trauermantelsalmler, 6 blaue Kongosalmler, 1 junger T. ellioti, 2 Schmetterlingsfische, ca. 8 Corydoras, 4 Ancistrus
Kein erkenntlicher Befall bei T. ellioti und Schmetterlingsfischen, wenig bis kein Befall bei Corydoras/Trauermantelsalmler/Ancistrus, kaum Befall bei Kongosalmlermännchen/ leichter bis mittlerer Befall bei Kongosalmlerweibchen
Temperatur konstant bei 24°C.

Ich habe in der Zwischenzeit Bedenken, daß es ein Fehler war im kleineren Becken die Temperatur anzuheben - offenbar boten die Neons die idealen Wirte zur sprunghaften Vermehrung des Erregers.
Mir bleibt nun nur mehr die Steigerung auf ein für den Erreger hoffentlich lethales Maß von 31-32°C, da vermutlich inzwischen eine extreme Schwärmerdichte vorliegt.

Schön, daß ihr euch an der Diskussion beteiligt.
Irgendwie haben sich die Ichtyobehandlungsmethoden kaum mehr geändert, obwohl es immer schwieriger wird diesem Erreger beizukommen. Mich ärgert irgedwie auch, daß den Medikamentenherstellern nichts besseres einfällt. Ihre Antwort auf die behandlungsresisteneren Stämme war einfach die Zugabe von Formaldehyd zu Präparaten (z.B. Costapur, ContraIck), die Zugabe von Wirkstoffverstärkern (z.B. Protazol) oder die Empfehlung von Medikamentenkombis (esha 2000/exit, Punktol/Furanol, etc...).
Dabei denk ich mir doch, daß die Firma, die endlich ein Mittel bringt, das hartnäckigen Ichtyo zuverlässig und sicher eliminiert, doch eigentlich den Jackpot auf dem Markt gezogen hätte...
Aber vielleicht investieren die da einfach zu wenig Geld in die Forschung.
Die Experten scheinen ja auch noch nicht besonders viel über die resistenten Ichtyostämme zu wissen - laut einem Artikel in der DATz irgendwann im vergangenen Jahr gingen sie ja noch der Spur nach Russland nach, wo schon lange ein recht bösartiger Einzeller in Fischkulturen wütet, wobei sich dieser untersuchte Erreger dann doch offenbar zu stark von Ichtyo unterschied und es daher nicht sein konnte.

LG
Irene


Zuletzt bearbeitet von Gast am 16.01.2008 - 10:48, insgesamt 2-mal bearbeitet
cararea
Gast









BeitragBeitrag #8 vom 16.01.2008 - 10:46  Titel:  

Hallo

Meine Prachschmerlen hatte ja ein paar Tage nach dem Einsetzen auch Pünktchen. Konnte sogar 2-3 Punkte in den Schwanzflossen der Regenbögen feststellen! Panik!

Hab Temperatur erhöht auf 27 Grad, und 6 Tage lang mit JBL Punktol behandelt, ca. immer alle 24 Stunden nachdosiert, hab immer über Nacht behandelt, da das Licht ja aus sein sollte. Die Wasserverfärbung verschwand auch immer sehr schnell wieder.
Da in der Packungsbeilage stand, es wäre besser den Filter zu reinigen, da ein lange eingelaufener Filter das Medikament schnell abbaut, hab ich das auch getan. Jo, am sechsten Tag musste ich dann für 4 Tage wegfahren, da war die behandlung für mich aber eh abgeschlossen.
Als ich wieder kam, waren alle Pünktchen weg Satt und zufrieden Sehr froh!
Kein einziger Ausfall. Komisch war irgendwie auch, dass eine Schmerle komplett punktfrei war, als andere noch Pünktchen hatten Grübeln

Zum Glück, ein voller Erfolg.
Ich hoffe sowas hab ich NIE WIEDER. (war auch mein erstes mal)

lg eve
Gast
Gast









BeitragBeitrag #9 vom 16.01.2008 - 10:56  Titel:  

Hy!

Zitiertes Original-Posting ansehencararea meint:
Die Wasserverfärbung verschwand auch immer sehr schnell wieder.

Das macht mich auch etwas stutzig - als ich vor 4-5 Jahren mit Costapur behandelt hab, blieb die grüne Färbung über Tage hinweg sehr intensiv. Inzwischen haben sie ja Formaldehyd zum Präparat zugegeben und frage mich, ob sie das Malachitgrün reduziert haben, denn die Färbung ist nicht besonders intensiv und verschwindet bereits nach 1 Tag gänzlich. Grübeln

Ich fände es ja toll, wenn ein Fachmann aus der Forschung einmal etwas zum Thema Medikamentenentwicklung sagen könnte. Ich muß mal Jürgen fragen, ob wir nicht evtl die Sache mit den Experteninterviews wieder aufleben lassen können.

LG
Irene
cararea
Gast









BeitragBeitrag #10 vom 16.01.2008 - 12:08  Titel:  

Hey

Ich hab extra JBL Punktol verwendet, da ist kein Formaldehyd drinnen, sonder wirklich nur Malachitgrünoxalat. Ich mag mir da nicht noch andere Chemie ins becken kippen Verzweifelt
Wenn ich abends nach dem Licht aus behandelt hab, war die Farbe am nächste morgen komplett verschwunden. Ist übrigens nicht billig, in 400l zu behandeln *g*

lg eve
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