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[im Gespräch]: Dr. A. Kremser, DRAK Aquaristik
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wklotz
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BeitragBeitrag #1 vom 27.10.2004 - 13:30  Titel:  [im Gespräch]: Dr. A. Kremser, DRAK Aquaristik

Hallo Forumsgemeinde!

Als zweiten Interviewpartner in der Serie "Im Gespräch" möchte ich euch Dr. Andreas Kremser vorstellen und mich bei ihm ganz herzlich für die Bereitschaft mitzumachen bedanken. Dr. Kremser ist ein Chemiker, der sich seit seiner frühen Jugend mit der Aquaristik beschäftigt. Seit etlichen Jahren beschäftigt sich Dr. Kremser mit Aquariumchemie insbesondere mit Düngemitteln für Pflanzen. Sein Volldünger Ferrodrakon genießt vor allem unter den Teilnehmern der newsgroup de. rec.tiere. aquaristik einen fast als mystisch zu bezeichnenden Ruf. Der oft gepostete Warnhinweis von ng Teilnehmern, man möge, wenn man das "Kremser´sche Badesalz", wie das Ferrodrakon auch genannt wird verwendet, gleich einen Unterwassermotormäher dazubestellen, lässt etwas von dem Ruf des Produktes erahnen.
Seit Anfang 2000 hat Dr. Andreas Kremser die Herstellung von Aquariumpflanzendüngern
zum Gewerbe angemeldet, seine Produkte können über seinen Webshop:* Einloggen, um Links zu sehen bezogen werden.

Neben Fragen zur Pflanzendüngung ist Andreas Kremser auch eine unerschöpfliche Quelle zu Informationen über Lebendfutterzuchten und allgemeinen Fragen zur Wasserchemie.

Ich denke dass Dr. Kremser ein interessanter Gesprächspartner für viele Forumsteilnehmer sein wird und ermuntere euch zur regen Beteiligung durch Fragen.

mfg Werner



wklotz
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BeitragBeitrag #2 vom 27.10.2004 - 13:32  Titel:  

Hallo Andreas!

Als ich noch Guppys gehalten habe, gelang es mir, die anfänglichen Totalausfälle bei frisch gekauften Tieren komplett zu verhindern, in dem ich mein Beckenwasser mit einer KH von 3 mit deinem Aufhärtesalz auf KH11 aufgehärtet habe. Nach meinen Erfahrungen sind heute im Handel erhältliche Guppys nicht in der Lage, in weicherem Wasser über längere Zeit zu überleben. Liegen dir hier Erfahrungen von andern Guppyhaltern vor? Könnte man dein Aufhärtesalz generell als "Wasseraufbereitungsmittel" für Haltung und Zucht dieser Tiere empfehlen?

mfg Werner
Drakon
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BeitragBeitrag #3 vom 27.10.2004 - 15:27  Titel:  

Hallo Werner und alle anderen Mitleser,
erst mal vielen Dank für die Einladung zu dem Interview und die nette Vorstellung.

Manchmal neige ich dazu zu weit auszuholen oder dann wieder im Gegenzug zu viel vorauszusetzen. Sollte das der Fall sein, bitte mir das sagen bzw. nachfragen. Es ist keine böse Absicht, ich kenne ja auch die (meisten) Mitglieder des Forums noch nicht.

Aus div. Gründen werden Guppies und andere Lebendgebärende in den Massenvermehrungsanstalten vornehmlich in Südostasien sehr oft in leicht bis stark aufgesalzenem, teilweise sogar brackigem Wasser groß gezogen (sei es, daß die Tiere so schneller wachsen oder es weniger Ausfälle in den extrem dicht besetzten Becken gibt, sei es daß es einfach billiger ist - ich habe all das schon gehört, kann es aber weder bestätigen noch widerlegen, da ich selber noch nicht in derartigen Fischzuchtbetrieben war).

Die extreme Anpassungsfähigkeit vieler Lebendgebärender wird damit für die mitteleuropäischen Käufer ein Problem, da der Weg zurück zu "normalen" Wasserverhältnissen nur unter erheblichen Verlusten zu funktionieren scheint.

Rückmeldungen und Erfahrungen zu Lebendgebärenden und dem Aufhärtesalz Duradrakon liegen mir jetzt direkt nicht vor. Allerdings dürfte die Erhöhung des Leitwertes egal mit was, evtl. sogar einfach mit Kochsalz diesen Tieren helfen zu überdauern, bis sie für die F1-Generation gesorgt haben, die sich dann in aller Regel problemlos an das hier vorhandene Wasser anpasst.
Das Aufhärtesalz wurde darüber hinaus konzipiert, um ein Wasser mit einem halbwegs natürlichen Gehalt an den verschiedenen Ionen (Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium - Chlorid, Sulfat, Hydrogencarbonat) als auch die Versorgung mit Spurenelementen zu gewährleisten. Letzteres wird durch den Zusatz einen Kochsalz-freien Meersalzes erreicht.
Das damit erzeugt Wasser entspricht in der Zusammensetzung in etwa einem durchschnittlichen Leitungswasser in Mitteleuropa, was einem die Möglichkeit bietet, bei ungeeigneten Leitungswaser ausschließlich mit UO- oder VE-Wasser zu arbeiten.
Ein Problem ist, daß sich die Mischung ohne CO2-Zufuhr oft nicht besonders gut auflöst, hier besteht das Problem, daß ein möglichst geringer Neutralsalzgehalt (Natriumchlorid, Natriumsulfat) mit einem möglichst unproblematischen und schnellen Auflösevorgang nicht unter einen Hut zu bekommen ist.
Ronald der Pathologe
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BeitragBeitrag #4 vom 27.10.2004 - 16:25  Titel:  

Hallo Doc ...
Ich lese ja auch regelmäßig auf Deinen Seiten und ab und zu schreibe ich auch mal was zu Seemandelbaumblättern , Düngekugeln , Aquadrakon und Ferrdrakon .
Ich finde es prima , das Du die Einladung hier ins Forum angenommen hast .
Vieleicht ist meine Frage nicht ganz "astrein" aber was hälst Du von ´Easy Live´ als Wasseraufbereiter und Dünger . Die Holländer sollen da ja ein wahres Wundermittel zusammengemischt haben .
Gibt ja in einigen Foren zum Teil kontrverse Diskusionen dazu .
Nette Grüße Ronald
fender65
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BeitragBeitrag #5 vom 27.10.2004 - 16:26  Titel:  

Hallo Andreas,
zum Thema Wasserchemie interessiert mich mal der genaue Unterschied zwischen Wasser aus UOA und Ionenaustauscher/Vollentsalzer. Welches ist aus aquaristischer Sicht emphehlenswerter? Wie funktioniert ein Vollentsalzersystem chemisch gesehen, d.h. welche Austauschionen gehen ins "entsalzte" Wasser? Gibt es eigentlich nur fertige Systeme zu kaufen oder könnte man die entsprechenden Harze/Chemikalien sich einzeln erwerben und sein System selber bauen?
Gruß
Frank
Drakon
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BeitragBeitrag #6 vom 27.10.2004 - 20:22  Titel:  

Hallo Ronald,
ich glaub ja nicht an Wundermittel, daher bin ich bei so überschwenglichen Berichten immer skeptisch (auch wenn über meine Sachen teilweise genauso euphorisch berichtet wird Zwinker ).
Zudem hat man oft ein Problem mit den Beschreibungen und den Einschätzungen verschiedener Aquarianer - ich bekomme dann z.B. zu sehen wie unterschiedlich "dicht bepflanzte" Becken aussehen können.

Easy Life scheint ein Tonmineral, wie Bentonit oder ein anderes Schichtsilikat zu enthalten. Die paar Untersuchungsergebnisse, die man darüber finden kann, deuten in die Richtung.
Evtl. ist es auch wie Industriezeolithe synthetisch.
Diese Verbindungen können alle mehr oder weniger effektiv Ionen aufnehmen (Ionentauscher) und sie enthalten teilweise katalytische Zentren an denen eine Reihe von Stoffumwandlungen ablaufen können.
Bringt man nun einen solchen Stoff beim Wasserwechsel in hochdisperser Form (-> sehr große Oberfläche) ein, dann kann man sich vorstellen, daß da eine Reihe von Reaktionen stattfinden können (Bindung von Schwermetallen, Umwandlung von Chlor in Chlorid, Bindung oder Spaltung von hochmolekularen organischen Verbindungen (Gelbstoffe) etc.
D.h. im Klartext, man kann die versprochenen Eigenschaften durchaus erklären. Allerdings kochen die Holländer da auch nur mit Wasser und mit etwas Aufwand könnte eine Konkurrenzfirma das sicher mit der selben Wirkung nachbauen.
ManniAT
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BeitragBeitrag #7 vom 27.10.2004 - 21:07  Titel:  

Hallo Andreas,

auf deine Site taucht "Aloe-Vera" Extrakt auf.
Wir haben daheim so eine Pflanze in Pflege und wenden der Säfte auch therapeutisch an.
Die Frage ist nun - kann man so was (entsprechend dosiert) auch ins Becken geben, oder bedarf es da einer gewissen Aufbereitung?

lg

Manfred
Jürgen
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BeitragBeitrag #8 vom 28.10.2004 - 09:58  Titel:  

Hallo Andreas,

Seemandelbaumblätter sind im Moment 'in aller Munde' bzw. 'aller Aquarien'. Nachzulesen, wodurch welche Inhaltsstoffe diese positiven Wirkungen antibakterieller oder fungizider Art verursacht wird, gibts da wenig (oder es ist mir nicht bekannt). Das ganze ist ein Riesengeschäft, Blätter von Bäumen, die in Surinam (mal schlampig ausgedrückt) wie bei uns Kastanienbäume wachsen, werden zu Beträgen verkauft, wo einem schwindlig werden könnte.

Meine Frage, etwas weiter ausholend: Es gibt natürlich auch einheimische Gehölze, die ähnliche Wirkungen haben. Mir fällt da spontan Weidenrinde ein.
Dann noch Bärentraube mit dem wirksamkeitsbestimmenden Inhaltsstoff Arbutin, der antibakteriell und entzündungshemmend wirkt und bei Harnwegsinfekten (Blasenentzündungen) so gut helfen kann, dass darauf sogar in Spitälern wieder zurückgegriffen wird. In den Foren ist auch Zimtrinde (Hauptinhaltsstoff der Zimtrinde ist das Zimtaldehyd) stark im 'Kommen', Zimt wirkt sehr stark auf das Immunsystem ein und stärkt die Abwehrkräfte. Durch seine antivirale und antibakterielle Wirkung ist er 'sehr wirkungsvoll in Erkältungs- und Grippezeiten'.
Und, so habe ich herausgefunden, eine 'europäische Olivenblattart' hat diese antibakterielle Wirkung ebenfalls. Olivenblätter enthalten knapp 100 aktive Stoffe, hierunter Oleuropein, das gegen etliche Mikroorganismen wirksam ist.

Ist es nur so, dass die Asiaten für die 'pillenverrückten' Europäer die Seemandelbaumblätter bereits auf ihre Wirksamkeit (und Unbedenklichkeit) getestet haben, und sich bei uns niemand ernsthaft für Alternativen (die womöglich kommerziell nicht interessant wären) interessiert bzw. niemand diese 'Grundlagenversuche' gemacht hat?

Was sind die Inhaltsstoffe, die diese Seemandelbaumblätter so 'wertvoll' machen? Mir kommts immer so vor, als wären die besten 'Kunden' dieser Seemandelbaumblätter jene, die ihre Fisch unter unzureichenden Bedingungen halten und dann Symptome des Unwohlseins damit für eine gewisse Zeit 'wegzaubern'. Wie siehst du das?

Lg
Jürgen


Zuletzt bearbeitet von Jürgen am 29.10.2004 - 00:15, insgesamt 1-mal bearbeitet
Drakon
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BeitragBeitrag #9 vom 28.10.2004 - 11:46  Titel:  

Hallo Frank,
eine UOA ist im Prinzip ein sehr feiner Filter, der Teilchen über einer bestimmten Größe nicht durch die Membran passieren läßt. Das sehr kleine Wassermolekül kann fast ungehindert durch, während größere organische Moleküle (z.B. Pestizide) und Ionen (die sind in Wasser sehr viel größer als der Vakuumionenradius, da sie immer eine mehr oder weniger große und fest gebundene Hydrathülle mit sich herumschleppen) nicht passieren können. Gase und kleien ungeladene Moleküle haben keine Hydrathülle und können daher mehr oder weniger ungehindert passieren.
Das hat zur Konsequenz, daß UO-Wasser durch das enthaltene CO2 fast immer leicht sauer ist.
Chlor würde die Membran passieren, deshalb schaltet man oft einen Aktivkohlefilter davor, der die Reaktion von Chlor mit Wasser, die auch so langsam stattfindet, katalysiert und zu Sauerstoff und Salzsäure, welche die Membran nicht passiert, führt.

Ein Ionentauscher tauscht alle Ionen gegen andere Ionen. Beim Vollentsalzer, wie er in der Aquaristik meist verwendet wird, tauscht der Kationentauscher alle Kationen gegen H+, der Anionentauscher die Anionen gegen OH-. H+ und OH- reagieren zu Wasser, bis auf den geringen Anteil, der den pH bestimmt.
Ungeladene Moleküle passieren den Ionentauscher ungehindert. Auch manche Ionen werden nur sehr schlecht gebunden, z.B. Silikat, was vor allem für Meerwasserquarianer ein Problem darstellt.

Für die Herstellung von Reinstwasser werden beide Methoden oft kombiniert (erst UO, dann VE).

Für die Aquaristik sind beide Methoden geeignet. Man muß ausgehend von Anlagen- und Wasserpreis, Chemikalienkosten, Wasserhärte eine Kosten-Nutzenrechnung machen.
UOA haben nur einen Nutzwasseranteil von ~ 25 % bei Hobbyanlagen, sind dafür weitgehend unproblemtisch und wartungsfrei, bis auf gelegentliches Spülen.
VE haben eine bestimmte Kapazität (in mmol oder Härteliter angegeben) und müssen regeneriert werden, wenn sie erschöpft sind, dafür haben sie bis auf wenige Liter nach dem Regenerieren so gut wie kein Abwasser.

Oft bestimmen weiche Kriterien die Entscheidung:
- keine Lust zu Regenerieren, Angst vor Natronlauge und Salzsäure
- Wasser"verschwendung" der UO nicht akzeptabel etc.
Leo
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BeitragBeitrag #10 vom 28.10.2004 - 17:54  Titel:  Säuresturz?

Hallo Andreas!

Folgendes würde mich brenned interessieren:
Das Regenwasser in Nachbars Tonne hat:
KH&GH beide 0-1 (Farbumschlag beim ersten Tropfen)
pH von 5

Nun liest man ja immer wieder davon, daß bei Wasser mit weniger als 2°KH die Pufferwirkung zu nieder sei und die Gefahr eines „Säuresturzes“ bestünde.
Was ist wirklich dran an der Geschichte mit dem Säuresturz?
Wenn die Gefahr so groß wär, könnt’s ja kaum jemandem gelingen, Fische in reinem Regenwasser zu halten bzw. sogar nachzuziehen – jedenfalls geht’s den Fischleins dort (soweit ich's beurteilen konnte) eher besser, als schlechter.

Liebe Grüße!

Leo
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