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[Im Gespräch]: Olaf D.
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Fryday
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BeitragBeitrag #11 vom 21.01.2007 - 13:39  Titel:  

Hallo,

Zitiertes Original-Posting ansehenIrene Labner meint:
Denkst du immer noch, daß sich ein für die Fische erträgliches Ausmaß an Keimdruck an "klarem Wasser" festmachen läßt?


Es bleibt uns ja nichts anderes übrig, denn reproduzierbar messen können wir die Keimdichte leider nicht. Es gab verschiedentlich dahingehend Anläufe, aber letztlich fehlte die Reproduzierbarkeit der Messergebnisse.

Zitat:
Was ist wirklich als "klares Wasser" zu definieren bzw. welche Richtlinien würdest du Aquarianern als Maßstab für "klares Wasser" mitgeben?


Wasser darf gerne eine Farbe haben, z.B. gelblich-braun, aber es sollte klar sein. Wie dünner Tee. Eine Methode ist die des Streiflichtes. Von der Seite mit der Taschenlampe durch das Becken leuchten und dann sehen ob sich im Lichtstrahl eine Trübung abzeichnet. Diese ergibt sich aus den an feinsten Partikeln gebrochenen Lichtstrahlen.

Zitat:
Noch eine konkrete Frage bezüglich "Biofilmen":
Wie groß erachtest du die Gefahr von "Biofilmen" z.B. Mulm, in dem sich ja z.B. die tuberkuloserregenden Mycobakterien gerne aufhalten? Sollte man ihn nicht doch von Zeit zu Zeit dezimieren?


an soetwas glaube ich nicht. Darin ist mir zuviel Spekulation. Mulm sehe ich als über weite Strecken positiv an, weil er das Wasser gegenüber ruckartigen Veränderungen abfedert und so die Lebensversicherung der Fische sein kann. Allerdings nehme auch ich Mulm aus dem Boden/Kies raus, wenn er mich zu nerven beginnt.

Zitat:
Immerhin kann das Wasser ja noch so klar sein - wenn sehr viel Mulm am Boden eines Beckens lagert, könnte doch eine zunehmende Gefahr für die Gesundheit der Fische bestehen...insbesondere für Bodenbewohner und gründelnde Fische, denkst du nicht?


Wenn die Keime im Aquarium sind, dann sind sie sicher auch im Mulm. Sie sind aber wohl nicht ausschließlich darin und auch nicht im Becken nicht weil Mulm da ist.
Der Biofilm auf den Oberflächen putzt gemäß Untersuchungen maßgeblich das Nitrit weg. Würde man den in einem laufenden Aquarium irgendwie vernichten, was ich mir praktisch als einigermaßen aussichtslos vorstelle, dann hätte man mit hoher Wahrscheinlichkeit anschließend wieder einen wunderhübschen Nitritpeak.



andy23
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BeitragBeitrag #12 vom 21.01.2007 - 19:20  Titel:  

Hi!

Danke für deine Ausführungen hinsichtlich Chlorid. Finde ich gut, daß du das so offen sagst. Sollten sich viell. auch mal Leute anschauen, die ordentlich mit HCl hantieren.


Zum Mulm fällt mir noch ein: In Garnelen-Artenbecken ist Mulm eigentlich eine ganz normale Sache - und bislang keine sichtliche Gerfährdung.

LG und Danke
Andy
xam
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BeitragBeitrag #13 vom 22.01.2007 - 20:57  Titel:  

Hallo Olaf,

wie Jürgen einführend ja schon erwähnt hat, bist du (und deine Homepage Zwinker ) zu einem Fixpunkt in der deutschsprachigen Aquarianerszene geworden.
Mich würde interessieren, wie deine "Karriere" begonnen hat. Wie bist du zur Aquaristik gekommen, was waren deine ersten Fische, deine ersten Erfolge, deine ersten Misserfoge... wie bist du an neue Informationen gekommen... in Zeiten wo es noch keine Internetforen und kein Amazon gab? Was waren wichtige Punkte in deiner Aquarianerkarriere?
Und schließlich und endlich: was bewegt dich dazu, Homepage und Forum zu unterhalten, was sicherlich ein sehr zeitintensives Unterfangen ist und - das behaupte ich jetzt mal - dich mehr kostet als dass es dir bringt?

Ich hoffe das waren für den Anfang nicht zu viele Fragen Smile

Gruß,
Markus
Fryday
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BeitragBeitrag #14 vom 23.01.2007 - 10:07  Titel:  

Hallo,

Zitat:
Mich würde interessieren, wie deine "Karriere" begonnen hat. Wie bist du zur Aquaristik gekommen, was waren deine ersten Fische, deine ersten Erfolge, deine ersten Misserfoge... wie bist du an neue Informationen gekommen... in Zeiten wo es noch keine Internetforen und kein Amazon gab? Was waren wichtige Punkte in deiner Aquarianerkarriere?
Und schließlich und endlich: was bewegt dich dazu, Homepage und Forum zu unterhalten, was sicherlich ein sehr zeitintensives Unterfangen ist und - das behaupte ich jetzt mal - dich mehr kostet als dass es dir bringt?


'Karriere'... gut das es in Anführungszeichen steht Alles klar!

Angefangen bin ich vor knapp 35 Jahren, also als Kind.
Es gab Guppys und Platys in einem kleinen Plastikaquarium mit Tauchlampe (saugefährlich die Dinger).

Nach einer langes Zeit des Stillstandes erwachte echtes Interesse durch ein Buches über Cichliden. Ich mag so ca. 16 Jahre als gewesen sein. Die Cichlidenphase wurde absolviert und anschließend ebenfalls Diskus. Da muss man wohl durch.

Damals kaufte ich Zeitschriften / Bücher und ich geriet irgendwann an einen Verein. Dort gab es Dia-Vorträge über diverse Themen. Auch lernte man dort Leute persönlich kennen und kam in deren Keller.

So geriet ich an Dr. Gerd Kassebeer. Von da an ging es steil vorwärts. Die Aquarien vermehrten sich weiter, die Sache bekam echte Struktur und ich lernte weitere interessante Leute kennen und die aquaristische Sichtweise änderte sich dadurch. Alles noch ohne Internet.

So wurde ich geladen zum aquaristischen Symposion der Fa. Dupla. Das fand einmal im Jahr statt und da tummelte sich alles was aquaristisch Rang und Namen hatte. War schon sehr spannend. Wer da Mitglied ist, der musste auch Vorträge halten können. Ich auch, vor dem Publikum, ich bin fast gestorben vor Nervosität. Brauche Hilfe! Bah, furchtbar.

Irgendwann kam Compuserve ins Haus. Darin gab es auch eine aquaristische Sektion. Man diskutierte und damit geriet ich "auf die schiefe Bahn". Dieses in der Form, als das man plötzlich über Themen diskutierte, die vorher nie welche waren und auch Probleme dort sah, wo es vorher keine gab. Im speziellen also Wasserwerte und Filterbiologie. Das war vorher alles ganz einfach und es ging auch, nur jetzt war alles hochkomplex. Die Diskussionen waren (sind) zwar spannend, aber aus aquaristischer Sicht eher unsinnig. So wäre ein Altwasseraquarium nie eine Religion gewesen, aber im Compuserve stritt man (nicht nur ich) sich heftigst darüber.

Eines Tages rief mein damaliger Vereinsvorsitzender an, der gleichzeitig VDA-Präsident ist (Jochen Matthies). Er befand, dass der VDA in Internet müssen und ich sollte das machen. Habe ich auch artig gemacht und das war saulangweilig. Vereins- und Verbandskram in Reinkultur. Schlimmer geht gar nicht. Also habe ich was aquaristisches angehängt und das war u.a. der Mattenfilter. Der schlug in der Szene ein wie eine Bombe, war so gar nicht beabsichtigt.

Von da an wurde es noch dramatischer. Ich geriet noch mehr in Diskussionen um Technik, Chemie und Biologie. Die Homepage wurde erweitert, abgekoppelt und überarbeitet. Mein Keller sah aus wie Sau, kaum Fische aber fette Texte im Internet. Es wurde untersucht und geforscht, aber für was? Sicher, man lernt was dabei, aber der aquaristische Nutzwert von tiefchemischen Diskussionen ist in den meisten Fällen = Null.

Ich merkte das u.a. deutlichst, wenn ich bei praktischen Aquarianern war. In der Zeit stießt ich zum BSSW bzw war schon länger in der DKG. Die unterhielten sich über Fische und Fischzucht, über neue Arten und Systematik. Es wurden Fische getauscht. Wasserchemie und Filterbiologie war kein Thema, es interessiert kein Schweim. Man stand daneben wie Falschgeld.

Viel Flattern und wenig Vortrieb. Man beschäftigt sich intensiv mit Fragen, aber aquaristisch weiter kommt man deswegen kein Stück. Mir wurde immer klarer, dass ich deutlich auf dem Holzweg war.

Eines Tages rief mein heutiger Kumpel Michael Schlüter an und fragte, ob ich nicht ein paar Torfansätze aufgießen wolle. Bei ihm wären die Becken voll und die Ansätze würden sonst verfallen. Gemacht getan, ich hatte wieder Fische und so entwickelte sich alles wieder hin zu den Fischen. Fischtreffen, Fische züchten und so weiter. Neue Aquarien kamen hinzu.

So entwickelt es sich bis heute und ich meide Diskussionen und Themen, die keine direkte aquaristische Anwendung haben.

Forum.
Durch meine HP ergab sich eine Unmenge an EMail anfragen, bis heute, trotz Hinweise. So fügte ich ein Gäestebuch ein, welches sich über diverse Stufen zum heutigen Forum entwickelte. Das es so werden würde, war nicht beabsichtigt.
Die meisten Fragen, die per EMail an mich herangetragen werden, drehen sich zumeist um genau die Bereiche, denen ich heute ganz bewusst aus dem Weg gehe. So habe ich das umgelenkt auf das Forum und da gibt es immer Leute die Bock darauf haben. Ich nicht mehr.

HP
Seit dem ich mich wieder der Fischaquaristik zugewandt habe, passiert auf der Seite nicht mehr soviel, eigentlich nichts. Ich denke auch nicht, dass ich da nochmal viel zuführen werde. Es ist schon weitaus mehr gesagt als hätte gesagt werden müssen.

Zeit.
Aus diesem Grunde ist die HP gar wirklich nicht zeitintensiv und das Forum nur in dem Sinne, wie ich es zulasse. Ich fühle mich darin zu nichts verpflichtet und wenn es wirklich zeitraubend wäre, würde ich es sofort fallen lassen, Fische gehen vor. Es muss unter dem Strich immer Spaß machen Smile
Tatjana
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Meine Auktionen:
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BeitragBeitrag #15 vom 23.01.2007 - 10:26  Titel:  

Hi Olaf,

danke für Deine Antwort. Zum besseren Verständnis der Anfänger und solchen die Lateinisch weniger bewandert sind, dazu gehöre auch ich. Schämen

Zitat:
oh, äh... von der Wirkung her fasziniert mich Gymnochanda filamentosa sehr.

Fadenglasbarsch


Zitat:
Sphaerichthys zählt man wohl zu den heikleren Fischen, wobei ich an dem bekanntesten S. osphromenoides gescheitert bin.

Schokoladenguramis - Sphaerichthys
roter Schokoladengurami - S. osphromenoides



Zitat:
Derzeit arbeite ich an Fluviphylax, einem zwerghaften südamerikanischen Leuchtauge. Davon schwimmen die ersten Jungen. Dann könnte man Nothobranchius luekei nennen, einem ostafrikanischen anuellen Killi, der winzigste Jungfische hat.
* Einloggen, um Links zu sehen = Nothobranchius Luekei

Du scheinst ähnlich wie ich zu Krümmelfischen zu tendieren. Meine Favoriten liegen bei:
Axelrodi blau
Funkensalmler - Hyphessobrycon amandae
Ausrufezeichenrasbora - Boraras urophthalmoides

Bitte korrigiere mich wenn ich bei Deinen Fischarten falsch recheschiert habe.




Zitat:
So wurde ich geladen zum aquaristischen Symposion der Fa. Dupla. Das fand einmal im Jahr statt und da tummelte sich alles was aquaristisch Rang und Namen hatte.


Wer hat auqaristisch Rang und Namen und weshalb?
Mich fasziniert Ingo Seidel, Deiner einer und einige andere. Konnte durch sie und deren Ansichten/ Erfahrungen schon sehr viel lernen.
Fryday
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BeitragBeitrag #16 vom 23.01.2007 - 10:53  Titel:  

Hallo,

Zitat:
Fadenglasbarsch


jap Smile

Zitat:
Du scheinst ähnlich wie ich zu Krümmelfischen zu tendieren.


ja, auf jeden Fall. Nicht das es bei mir eine bewusste zentimentermäßige Obergrenze gibt, aber kleine und fummeligere Fische erregen eher meine Aufmerksamkeit. Je kleiner desto besser.

Zitat:

Axelrodi blau
Funkensalmler - Hyphessobrycon amandae
Ausrufezeichenrasbora - Boraras urophthalmoides


Das sind auch nette Fische. Mit Salmlern hatte ich es bisher nicht so ganz, zumindest waren die Nachzuchterfolge bei mir nahe Null.

Mit Rasboren fange ich erst an, aber es schwimmen die ersten Galaxy-Nachzuchten, was bei den Fischen aber offenbar kein Kunststück ist.

Zitat:
Zitat:
So wurde ich geladen zum aquaristischen Symposion der Fa. Dupla. Das fand einmal im Jahr statt und da tummelte sich alles was aquaristisch Rang und Namen hatte.


Wer hat auqaristisch Rang und Namen und weshalb?


Prof. Geisler, Arendt von den Nuiwenhuizen, Christel Kasselmann, Dr. Andreas Spreinat, Dr. Lothaer Seegers, Hanns-Jürgen Krause, Horst Kipper, Dr. Staeck, Arie de Graaf, Dr. Gerd Kassebeer, Kaspar Horst, Dietrich Schaller ... nur um ein paar Namen zu nennen von Leute die sich dort trafen. Die haben, jeder auf seine Weise, schon die Aquaristik bewegt.

Kaspar Horst + Horst Kipper gründeten seinerzeit Hilena, welches dann zu Dupla wurde. Sie "installierten" die CO2-Düngung in der Aquaristik.

Hanns Jürgen Krause + Gerd Kassebeer. Einführung der Wasserchemie als Thema in die Aquaristik

Prof. Geisler. Klar, aquaristisches Urgestein, Feldforscher, Autor
Ebenso Wolfgang Staeck, Lothar Seegers, Andreas Spreinat, Schaller

Christel Kasselmann, auch klar, Pflanzensystematik, immer noch unerreicht.

und so weiter. Das war es auch, was Dupla wollte. Aus jedem Bereich einen Fachmann. Mich holte man wg. Computer (Mess- und Regelung / Internet) und als Computer-Heini hat man es mang so alten Fahrensleuten natürlich einen extrem schweren Stand.

Zitat:
Mich fasziniert Ingo Seidel, Deiner einer


na, zwischen Ingo und mir liegen Welten, große Welten! Was der Mann für eine Artenkenntnis hat, unglaublich. Er lebt quasi nur für die Aquaristik und dieser Einsatz spiegelt sich in seinem Wissen um Arten und Habitate auch wieder. Ob er nun der große Züchter ist, sei mal dahingestellt, aber seine Artenkenntnis ist gigantisch.
Tatjana
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BeitragBeitrag #17 vom 23.01.2007 - 11:02  Titel:  

Hi Olaf,

danke!


Zitat:
Ingo Seidel.....aber seine Artenkenntnis ist gigantisch.


Yup....durfte schon mit ihm Mails austauschen.
Mein Traum wäre es mal nach Südamerika fliegen zu dürfen und dort in den Seitenarmen des Amazonas selber zu stöbern.... *Träum*

Warst Du schon mal dort?
Theresa
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BeitragBeitrag #18 vom 23.01.2007 - 13:51  Titel:  

Hallo Olaf,

Zitiertes Original-Posting ansehenOlaf Deters meint:
Auch modische L-Welse und ähnliches sind nicht mein Ding.


Öha, wie kann man denn das verstehen? Grübeln
Wäre diese Artenvielfalt in der Familie der Loricariidae schon vor hundert Jahren entdeckt worden, wäre es dann heute ok, sie zu halten?
Bzw was bedeutet modisch? Nur weils vielen gefällt und viele haben muss es schlecht sein? Und sind nicht grad deine galaxy Microrasbora der momentane Modefisch? Zwinker

Welcher momentane "Modefisch" mich viel mehr nervt ist die gesamte Gattung Channa. Mir kommts so vor als muss die momentan echt jeder haben...

Zitiertes Original-Posting ansehenOlaf Deters meint:
Die Cichlidenphase wurde absolviert und anschließend ebenfalls Diskus. Da muss man wohl durch.


Da möchte ich widersprechen! :) Ich hatte nie eine Cichlidenphase und ich glaube sie wird bei mir auch nie kommen. Einzig ein Tanganjikabecken könnt ich mir eventuell in der Zukunft vorstellen, aber alles andere interessiert mich Null. Diskus hat mich auch nie interessiert, find den persönlich einfach in höchsten Maße unattraktiv.... Also genauso muss nicht JEDER finden, dass der Diskus der König aller Fische ist ;)

Dafür fang ich grad mit einer theoretischen Killiphase an. Praktisch wird die erst, wenn Geld und Platz für Aquarien da ist. Lachen

Liebe Grüße
Theresa
Fryday
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BeitragBeitrag #19 vom 23.01.2007 - 14:55  Titel:  

Hallo,

Zitat:
Bzw was bedeutet modisch? Nur weils vielen gefällt und viele haben muss es schlecht sein? Und sind nicht grad deine galaxy Microrasbora der momentane Modefisch? Zwinker


yo, nur ein kleiner Fisch und das wird sich sicherlich alles um diesen alsbald wieder beruhigen. Er scheint in Massen züchtbar zu sein und dann werden die Massenzüchter sich dem entsprechend auch annehmen. Im Moment fummelt man nur raus, ob und wie man ihn am besten züchtet.

Zitat:
Welcher momentane "Modefisch" mich viel mehr nervt ist die gesamte Gattung Channa. Mir kommts so vor als muss die momentan echt jeder haben...


sogar innerhalb der IGL ist dieser Trend deutlichst zu beobachten, ja.
helmut
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BeitragBeitrag #20 vom 23.01.2007 - 17:56  Titel:  

Grüß dich Olaf

Hattest du schon Ausflüge zu den "Salzigen" oder in die Terraristik gemacht?

Gruß helmut
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