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Fryday
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BeitragBeitrag #21 vom 23.01.2007 - 19:27  Titel:  

Hallo Helmut,

[quoteHattest du schon Ausflüge zu den "Salzigen" oder in die Terraristik gemacht?[/quote]

Meerwasser ja, etwas, immer noch. Terraristik nein, noch nie.
Ich würde mich aber nicht getrauen irgendwas zur Meerwasseraquaristik sagen zu wollen. Dazu läuft das Teil bei mir zu sehr nebenher und steht mehr unter der Obhut meiner Frau.



xam
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BeitragBeitrag #22 vom 25.01.2007 - 14:13  Titel:  

ich nochmal...

es ist ja hinlänglich bekannt, dass du es nicht so mit den "Allerweltsfischen" hast und eher das Selten und von der Allgemeinheit (noch) nicht so beachtete suchst.
Nur, woher bekommst du diese Fische? Wie wirst du auf neue Arten aufmerksam? Was sind deine Beschaffungsquellen?
Und angenommen ich möchte auch mal was haben, was man nicht in jeder Zoohandlung kaufen kann, wie könnte meinereiner an solche Fische kommen Zwinker Grinsen

Gruß,
Markus
Fryday
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BeitragBeitrag #23 vom 25.01.2007 - 15:55  Titel:  

Hallo,

Zitat:
Nur, woher bekommst du diese Fische? Wie wirst du auf neue Arten aufmerksam? Was sind deine Beschaffungsquellen?


zumeist über und durch Leute die ebensolches machen. Man kennt sich und weiß was der andere hat und kann. Einer erfährt von neuen Fischen und informiert die anderen. Wenn es geht. besorgt er gleich mehr Fische und die werden dann aufgeteilt wg. Risikostreuung.

Die Fische kommen z.B. über Zoohandlungen rein, die die Fische mitbestellen und dann gar nicht erst in die Verkaufsbecken setzen sondern gleich weitergeben.

Oder einer hat spannende Fische gezüchtet und sorgt anschließend dafür, dass die Nachzuchten zu passenden Leuten kommen. So verbreiten sie sich dann.

Oder aber es war jemand auf Fischtour in den Tropen und er bringt die Fische mit. Die kann er i.d.R. ja nicht alle selber halten und so werden sie umgehend verteilt, wenn er zurück ist. Teilweise wird das schon via Email während der Fangreise abgemacht.

Auch passiert es, dass Großimporteure schräge Beifänge in der Anlage haben oder an eine seltene Art kommen können. Die sagen dann Bescheid und man fährt direkt hin und fischt sie sich selber raus oder lässt sie sich mitbringen.

Es kommt auch vor, dass Universitäten irgendwas von irgendwelchen Exkursionen anschleppen und damit nicht weiter wissen oder wollen. Die geben die Fische gerne an geeignete Aquarianer ab. Im Umkehrzug bekommen sie auch aus der Aquaristik Fische, wenn sie welche für irgendwelche Forschungszwecke oder Bestimmungen brauchen.

So sammeln wir z.B. mitunter unsere Leichen und "schnapsen" die ein für Untersuchungen an der Uni. Einer hat sich mal mit irgendwelchen Miniknöchelchen von karpfenartigen beschäftigt. Da mussten wir dann tote Killis aus Südamerika sammeln und abliefern. Alles klar!

Zitat:
Und angenommen ich möchte auch mal was haben, was man nicht in jeder Zoohandlung kaufen kann, wie könnte meinereiner an solche Fische kommen Zwinker Grinsen


Zunge zeigen Du musst was adäquates zum Tauschen haben, dann ist es einfach.
In allen Fällen steht eines ganz vorne an: Echte Nachzuchtbestrebungen
Ganz wichtig, ohne das geht gar nichts.

Wenn bekannt ist, dass Du mit bestimmten Fischen grundsätzlich umgehen kannst und bei Dir zumindest eine reelle Chance auf Nachzucht besteht, werden sie Dir schon direkt angetragen.
Viktor
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BeitragBeitrag #24 vom 25.01.2007 - 18:11  Titel:  

Hallo Olaf!

Ich glaube, man sollte noch erwähnen, dass dieses Vorgehen gute Kontakte und einen gewissen Bekanntheitsgrad in Vereinen voraussetzt.
Fryday
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BeitragBeitrag #25 vom 25.01.2007 - 18:38  Titel:  

Hallo,

Zitiertes Original-Posting ansehenViktor meint:

Ich glaube, man sollte noch erwähnen, dass dieses Vorgehen gute Kontakte und einen gewissen Bekanntheitsgrad in Vereinen voraussetzt.


ja, wobei ein Verein zumeist schon reicht. Es gibt zwar auch "freie" Aquarianer, die richtig was bewegen, aber die meisten Leute aus guten Gründen doch organisiert und legen auch wert darauf und bringen sich ein. Vereine / Arbeitsgruppen sind eine Art Kontaktbörse, wie ein dicker Knoten eines fein verzweigten Netzwerkes.

.Olaf
Jürgen
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BeitragBeitrag #26 vom 26.01.2007 - 01:55  Titel:  

Hallo Olaf,

>> zwar auch "freie" Aquarianer

Wie könnte das aussehen? Der abgeklärte, aufgeklärte Aquarianer mit vererbtem oder erarbeitetem Heiligenschein, Prinzipien, von denen nicht mehr abgerückt wird? Oder einfach nur frei im Sinne von 'keinen anderen Verpflichtungen nachkommen müssen', Aquaristik als Fulltimejob für Pensionisten - wer fällt dir als Beispiel ein? Ist das ein Weg, den du - vor der Pension (ironisch gemeint) - gerne beschreiten möchtest?

Lg
Jürgen
Fryday
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BeitragBeitrag #27 vom 26.01.2007 - 08:13  Titel:  

Hallo,

Zitiertes Original-Posting ansehenJürgen meint:
Oder einfach nur frei im Sinne von 'keinen anderen Verpflichtungen nachkommen müssen',


Das "freie" bezog sich nur auf Vereinslosigkeit, also ungebundene Aquarianer gewissermaßen.

Zitat:
Aquaristik als Fulltimejob für Pensionisten - wer fällt dir als Beispiel ein?


Zufrieden! sowas gibt es tatsächlich. Hier aus meiner Nähe fallen mir zwei Leute ein. Beide sind frühzeitig in die Rente "geflohen", der eine war Lehrer und der andere bei den Stadtwerken. Die machen schon allerhand

Zitat:
Ist das ein Weg, den du - vor der Pension (ironisch gemeint) - gerne beschreiten möchtest?


Aquaristik als Fulltime-Job? - Nö, ich glaube, dass sich dann der antreibende und spaßbringende Idalismus schnell verlieren würde. Ich kenne so den ein oder anderen, der sich auf dem Sektor versucht und die Jungs sind ziemlich schnell unter finanziellen Druck geraten und dann war Schluss mit lustig.
Aqua-Mann
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BeitragBeitrag #28 vom 29.01.2007 - 21:14  Titel:  

Hallo Olaf Deters!
Meine Frage, die ich an dich stellen möchte, befasst sich mit der Redox Spannung.
Ich bin auf der Suche nach einem pH-Meter, fand eins bei ebay mit Temperatur und Redoxmesser.
*Klick* Ebaylink

Ich habe viel im Internet über Redoxspannung gesucht, auch einiges gefunden, nur bin ich mir immer noch nicht im Klaren darüber, was ich denn jetzt mit einem gemessenen Wert aus meinem Aquarium/Teich anstellen soll?
Ich weiß, dass der Wert etwas über den Fäulniszustand und Bakterien etc. (ganz grob) aussagt.
Kann ich mit dem Wert denn überprüfen, ob meine (hilfreichen) Bakterien im Filter gut arbeiten?
Ich habe auf deiner Homepage lesen können, dass du der Redoxmessung etwas skeptisch gegenüber stehst, da sich nur schwer ein genaues Ergebnis erzielen lässt, was abhängig von einer Vielzahl von Faktoren ist und das Messer enorm erschwert und ungenau macht.
Würde es sich denn deiner Meinung nach für mich (kein Chemiker) lohnen, sich dieses Gerät von ebay zu leisten, einmal gesehen von der Redoxmessung und einmal im allgemeinem, Qualität, Preisleistungsverhältnis etc.

Und kannst du mir noch einmal erklären was ich mit den Ergebnissen über den zustand meines Aquariums/Teiches aussagen kann (Praxis)?

Liebe Grüße Kai
Fryday
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BeitragBeitrag #29 vom 29.01.2007 - 21:55  Titel:  

Hallo,

Zitiertes Original-Posting ansehenAqua-Mann meint:

Ich habe viel im Internet über Redoxspannung gesucht, auch einiges gefunden, nur bin ich mir immer noch nicht im Klaren darüber, was ich denn jetzt mit einem gemessenen Wert aus meinem Aquarium/Teich anstellen soll?


Alles klar! ist auch nicht so einfach.

Zitat:
Ich weiß, dass der Wert etwas über den Fäulniszustand und Bakterien etc. (ganz grob) aussagt.
Kann ich mit dem Wert denn überprüfen, ob meine (hilfreichen) Bakterien im Filter gut arbeiten?


jein


Zitat:
Würde es sich denn deiner Meinung nach für mich (kein Chemiker) lohnen, sich dieses Gerät von ebay zu leisten, einmal gesehen von der Redoxmessung und einmal im allgemeinem, Qualität, Preisleistungsverhältnis etc.


zu dem Gerät als solches kann ich nichts sagen. Wenn es von sich behauptet die Redoxspannung ausgeben zu können, dann sollte es das natürlich auch tun.

Der Haken der Redoxmessung liegt darin, dass man es mit einem nichtkalibriertem Summenparameter zu tun hat. Da wirkt alles mögliche mit ein.
Zwei unterschiedliche Geräte (besser zwei Elektroden) und Du erhältst zwei unterschiedliche Werte. Auch eine Elektrode kann unterschiedliche Werte ausgeben, je nach ihrer Vorgeschichte. Eine Elektrode die dauerhaft im Wasser ist verhält sich anders als eine die nur sporadische genutzt wird und eine neue Elektrode bzw. geputzte zeigt nochmal ganz andere Daten an. Die Unterschiede können erheblich sein (+- 100 mV und mehr).

Ich habe es gehabt, dass vor meinen Augen eine dicke Schnecke über die Platinoberfläche gekrochen ist und dabei wohl die Algenschicht aufmampfte. Das gab anschließend einen deutlichen Sprung in den Werten.

Deshalb sollte man auch gegenüber Werteangaben in der Literatur auch kritisch gegenüberstehen und sich nicht irriterien lassen.


Zitat:
Und kannst du mir noch einmal erklären was ich mit den Ergebnissen über den zustand meines Aquariums/Teiches aussagen kann (Praxis)?


Ich sage mal ganz trocken, dass man damit die vielbeschworene biologische Stabilität eines Aquariums (Teiches wohl auch) sichtbar machen kann und zwar idealerweise als Daueraufzeichnung.

Nehmen wir an, vor der Fütterung findest Du 350 mV. Dann wird gefüttert, die Bakterien stürzen sich darauf, der Sauerstoff nimmt temporär ab, es kommen noch ein paar bakterielle Zwischenprodukte hinzu und die Redoxspannung steht nach 1,5h bei 300 mV. Jetzt muffeln die bzw. andere Bakterien weiter, alles wird sauberer und nach 3h hast Du wieder Deine 350 mV. Alles prima.

Jetzt stellst Du irgendwann fest, dass die Rx nur noch bei 300 mV normal hängt, fütterungsbedingt auf 280 mV fällt und erst nach 6h wieder oben ist. Dann kannst Du vermuten, dass irgendwas im Becken komisch geworden ist. Man könnte z.B. mal eine kräftigere Entmulmung anberaumen oder einen derben Wasserwechsel, evtl. funktioniert der Filter nicht mehr richtig (Pumpe verstopft?) oder Sauerstoff ist irgendwie knapper geworden.
Letzteres könnte z.B. auf nicht mehr voll funktionierende Pflanzen hinweisen, denn die produzieren ja Sauerstoff mit und wenn sie das nicht tun, dann sieht man es ihnen ja erstmal nicht an.

Auch den Einfahrzustand kann man so sichtbar machen. Bei einem neuen Becken eiert die Rx wie wild. Total ohne Kultur und Rythmus. Mit der Zeit wird sie regelmäßiger und reagiert z.B. auf Licht (eher auf den veränderten pH über die pflanzliche CO2-Aufnahme). Das Becken findet sich also.

Man kann so merkwürdige Entwicklungen sichtbar machen als auch positive, nie aber an nur einer Messung alleine, sondern immer nur im Verbund mit anderen. Wenn Du alle 3 Wochen mal misst, dann kommen oben beschriebene Unwägbarkeiten der Elektroden hinzu und im Grunde kannst Du den Wert nicht mit den älteren vergleichen.

Das heißt, die Redoxmessung kann sehr nützlich sein und vieles zeigen, aber nicht so einfach wie pH, Temperatur oder Leitfähigkeit. Eine einzelne Redoxmessung sagt gar nichts.

Es obliegt also Deinem Spieltrieb, ob Du sowas haben möchtest und ob es nützlich ist. Wunder würde ich keineswegs erwarten (dadurch wird nix besser) und die Gefahr, dass Du Dich in den Werten verzettelst, ist groß. Schließlich möchte man ja schon ein nutzwertiges Ergebnis haben, wenn man schon ein paar Scheine auf den Markt schmeißt. Da kommt es leicht zu Überinterpretationen.

.Olaf
andy23
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BeitragBeitrag #30 vom 29.01.2007 - 22:32  Titel:  

Hi Olaf!

Jetzt wende ich mich mit meiner, wenn du schon da bist, auch noch an dich.

Ich habe vor einiger Zeit einen Thread gestartet und irgendwie kommen wir auf keine gescheite Lösung.

Das Problem: Ich brauche jetzt im 112er-Becken, das ziemlich gut mit Pflanzen und ein paar Fischen gefüllt ist, deutlich mehr CO2 als früher, um überhaupt nur annähernd an die CO2- und PH-Werte zu kommen. KH liegt derzeit bei 4. Woran kann das liegen.

Ich messe sowohl PH mittels PH-Meter als auch zusätzlich mit JBL 6-7,6 (also den fein abgestuften Test in 0,2er Schritten). Dann messe ich noch eigens CO2 mittels Tropfentest von Tetra.

Mit der jetzigen KH von 4 komme ich kaum mit CO2 unter 7,1, meist deutlich drüber. Ich gebe aber schon sage und schreibe alle 2 Sek. eine Blase ein. Das wären 30 Blasen/min und sollte dann eigentlich schon für ein deutlich größeres Becken reichen.

Einige Zeit reichte das auch: So alle 3 Sek. eine Blase und gut war's. PH so um 7. Jetzt aber muß ich ordentlich reinblasen, damit ich überhaupt auf PH 7,15 oder so komme.

Aber auch der CO2-Test zeigt an, daß ich jetzt mal gerade ca. 13mg/l drin habe, vorher, also bevor ich CO2-Zugabe weiter erhöht habe, war es noch weniger.

Ehrlich gesagt bin ich ein wenig verzweifelt. Ich weiß nicht, wo das ganze CO2 hinkommt. Wenn es denn sein muß, blase ich das auch rein. Aber ich denke, daß ich schon deutlich genug/zu viel rein gebe, es aber nicht mehr wird.

Oberflächenbewegung usw. ist alles gecheckt - eigentlich nicht anders als zuvor.


Wenn du da einen berauschenden Tip hast, wäre das echt super. Wir kommen irgendwie nicht so recht weiter.


Herzlichen Dank schon im Voraus
Andy
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