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Lebendfutter: Ansetzten, Vermehren, Verfüttern
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Rebecca.
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BeitragBeitrag #61 vom 02.11.2014 - 07:47  Titel:  

Hallo Hans,

danke für deinen Beitrag und ja ich finde ihn informativ. *daumenhoch*
Allerdings hätte ich auch die gleichen Fragen an dich wie Dana. Sehr froh!



Hans T
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BeitragBeitrag #62 vom 02.11.2014 - 11:57  Titel:  

Hallo, guten Morgen, Dana und Rebecca (natürlich auch alle anderen),

Dana, Du hast recht, auf der Vergrößerung des Fotos habe ich die Mikrowürmchen auch gesehen. Der letzte Versuch ist schon 8 Tage her, ich konnte die Mikros nur in Natura oder auf dem normalen Foto selbst mit Lesebrille nicht erkennen, weil es nur einzelne sind. Ich dachte eigentlich, daß es schon feucht genug ist, weil ich immer erst die Glasscheibe ansprühe, dann das Futter drauf tue und noch mal ansprühe. Ich dachte, in der kleinen Dose ist das dann schon eher zuviel Feuchtigkeit als zuwenig. Ich werde aber Deinen Tipp ausprobieren und das Substrat etwas feuchter halten, vielleicht werden es dann auch so viele, daß man sie auch so sieht.

Die Mikrowürmchen habe ich auch nur zu den Grindals getan, weil sich der ursprüngliche Ansatz nach 10 Tagen schon extrem vermehrt hatte, ich eine zweite Dose mit Mikros gefüllt habe, die sich auch wieder so stark vermehrten, daß ich mit dem Verfüttern schon nicht mehr nachkam. Ich hatte deshalb Bedenken, ob diese starke Vermehrung nicht zum Umkippen oder Absterben des Ansatzes führen würde, deshalb habe ich einige zu den Grindals getan, weil ich dachte, die Vermehrung läuft da vielleicht langsamer ab, es war aber anscheinend so langsam, daß ich die Mikros gar nicht mehr sehen konnte. Kurz gesagt, ich hatte die Befürchtung, wenn ich versuche, die Vermehrung zu verringern, indem ich weniger füttere oder die Dosen kaltstelle, könnten mir die Ansätze ganz absterben. Aus meiner Erfahrung bei der Züchtung von Insekten wußte ich, wenn man den Lebenszyklus nicht einhält und im Stadium der Vermehrung unterbricht oder hemmt, ist die Population sehr schnell beendet. Wenn die Tiere adult sind, ist das Zeitfenster zur Vermehrung nämlich eher kurz, danach haben die Tiere ihr Endstadium erreicht und sterben kurz darauf und der Spaß ist vorbei.

Der Händler hat mir natürlich keinen wissenschaftlichen Namen genannt (nachfragen möchte ich auch nicht, ich musste ihn schlecht bewerten). Weil man Grindals und Enchyträen auf separaten Fotos wirklich kaum unterscheiden kann (ich dachte, man sieht es vielleicht an der Relation zum Substrat, daß die Grindals wesentlich kleiner sind), habe ich mal Fotos gemacht, bei denen auf der einen Seite der Scheibe die Grindals und auf der anderen die Enchyträen sind. Hier kann man aber, glaube ich, gut sehen, daß die Enchyträen viel länger und vor allem dicker als die Grindals sind.

Die Grindals sind klein genug, daß man beim Verfüttern der kleinen Knubbel denkt, es wären nur ein paar, sobald sie im Wasser sind, teilt sich das Knäuel und es sind doch viele. Das hat den Vorteil, daß auch alle Fische etwas abbekommen. Beim Verfüttern von Enchyträen sind es zwar nur wenige, das Zwergbuntbarsch-Weibchen hat an einer Enchyträe aber bestimmt 30 Sekunden zu kauen.

http://www.bilder-upload.eu/thumb/a2b49e-1414925399.jpg http://www.bilder-upload.eu/thumb/4fb102-1414925440.jpg

Ich hoffe, damit habe ich alle Klarheiten beseitigt (10 ¤ in die Sprüchekasse),

liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Hans
Isa Privat
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BeitragBeitrag #63 vom 10.12.2014 - 18:09  Titel:  

Hallo an alle,

auch ich möchte mich bei Rebecca herzlichst für die tolle Anleitungen bedanken! Smile

Habe mitte November einen Ansatz Mikrowürmchen gekauft und dann gleich noch eine Kultur mit Rebeccas Anleitung angefangen, es funktiomierte natürlich prima. Nun habe ich 5 Ansätze da die alle funktionieren.

Von dem Mann ich den Ansatz kaufte der hat die Ansätze mit Schwarzbrot + Hefe gemacht, auch dieser Ansatz lebt noch. Würde auch sicher funktionieren - aber ansich wäre es wohl zu teuer als wie die Haferflocken.

Ich entnehme die Mikrowürmchen mit Wattestäbchen da ich die immer Zuhause habe und sie auch steril genug sind, es klappt gut und meine Fische stehen sichs voll drauf. Lachen

Zu andere Ansätze bin ich leider noch nicht gekommen...sind bei uns noch nicht so bekannt, leider.
Nekomone
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BeitragBeitrag #64 vom 11.12.2014 - 17:12  Titel:  

Hallo Hans,

Ich habe 4 Ansätze Mikros seid einem halben Jahr stehen und füttere nur wenn Jungfische da sind.
Also so alle 2 Monate mal.
Mikros kippen im allgemeinen nicht um.
Erst wenn sie das ganze Substrat zersetzt haben (zeigt sich dann meist in einer 1-3 cm hohen Schicht Soße) wird bei mir mit neuen Haferflocken aufgeteilt.

lg
saltamontes
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BeitragBeitrag #65 vom 13.12.2014 - 20:53  Titel:  

Hey

Ich hab schon recht viel an Lebendfutter kultivieren zu versucht und dachte ich stell euch heute mal eines meine Favouriten vor:
Microfex

Das sind Würmchen sehr ähnlich Tubifex aber kleiner und leicht zu kultivieren.
Nachdem heuer kalt wurde und meine Erbsenblattläuse nicht so wollten dachte ich ich schau mal wieder nach den Microfex. Ich hab vor ca. 2 Jahren mal einen Ansatz bekommen aber damals wollte er nicht so(lag an mir). Aber ich hab gelesen dass diese Würmchen super zu Moina passen.Das stimmt! Ich hatte ein paar alte Flaschen mit allem möglichem drin rumstehen-auch Moina und eben ein paar Microfex. Ich erwähn das weil diese Flaschen sind echt ewig auf der Fensterbank gestanden ohne das ich was gefüttert hab oder so... Die hatten da drin eine art Symbiose.

Egal. Ich hab mir ein paar wenige-wirklich wenige- Würmchen rausgefischt, angestzt und in kürzester Zeit konnte ich davon füttern.
Methode:
Irgendein Behälter mit ca. 5 cm Wasser und eine Membranpumpe(ich hab eine die halt dann 4 Behälter versorgt). Ich hab auch einen Schwamm drin allerdings glaub ich sie mögen den nicht so gern... zumindest den grobmaschigen. Ich fütter Spirulina Tabletten. Die die so schön zerfallen. Aber ich bin vor kurzem drauf gekommmen dass Laub mit drin die Vermehrungsrate steil in die höhe treibt. Auch Spinat kommt super an. Sind wohl Gemüseesser :) Und ca. einmal die Woche Wasser wechseln. Aber der grosse Vorteil bei Jungfischen ist dass sie eh fast die selben Bedingungen haben und drum die Würmer im wasser nicht wegsterben
So gross sind sie:
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/microfexr13in6vb75.jpg

Am Schwamm:
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/micro2z6xeyq1lrn.jpg

Naja und ziemlich gleich funktionieren Glanzwürmer... die werden nur etwas grösser als Tubifex was man aber auf meinem Foto nicht erkennt weil das war nur beim Wasserwechseln...
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/glanz7yku6hab0z.jpg


Hoffe das hat euch auf den Geschmack gebracht..
LG
Hans T
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BeitragBeitrag #66 vom 18.12.2014 - 15:53  Titel:  

Hallo Nekomone,

ich kann Dir leider erst heute antworten, weil mein Computer kaputt war und ich Deinen Beitrag heute erst gesehen hab.

Vielen Dank für die Info, mittlerweile hab' ich auch einen dritten Ansatz gemacht und versuche, mich mit dem Füttern zurückzuhalten. Meist schütte ich etwas vom Dreikornpulver darauf, wenn sich Flüssigkeiten ansammeln, funktioniert gut. Nach dem, was Du geschrieben hast, hab' ich jetzt auch weniger Bedenken, dass ich sie langfristig nicht halten kann. Manchmal muss man es eben öfter hören.

LG
Hans
Rebecca.
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BeitragBeitrag #67 vom 02.01.2015 - 14:27  Titel:  

Hallo Nekomone,

danke auch für deinen wirklich tollen Beitrag. Irgendwie ist meine damalige Antwort auf deinen Post verschollen gegangen Traurig Von Microflex und Glanzwürmer habe ich noch nichts gehört, super, dass du sie hier vorgestellt hast Super!
Klingt auf jeden Fall spannend und nach einer superen Lösung statt Tubifex.

Hinzugefügt nach 25 Minuten:

Hallo Ziffos,

immer wieder werde ich gefragt, wie klein denn "klein" beim Lebendfutter ist.
Ich habe mal versucht einen Größenvergleich zu fotografieren. Dass beim Größenvergleich meine Kamera an Ihre Grenzen gestoßen ist, zeigt wie unheimlich klein das Getier ist. Sehr froh!
Beim nächsten Mal werde ich aber dann doch lieber den Stecknadelkopf zum Vergleich hernehmen, als die riesige 2-Cent-Münze.

So schaut´s in einer gut funktionierenden Kultur aus. Die Trübung in der Flasche, DAS sind die Infusorien. Auf dem Foto sehen die Infus teilweise wie Stäbchen sind aus, dass liegt aber nur daran, das sie fürs Foto nicht still halten wollten Zwinker

http://abload.de/img/milchinfusoriengesamtnhsw8.jpg

Hier im Vergleich mit einer 2-Cent-Münze. Habe mal ein paar Infusorien rot markiert, damit man auch genau sieht, was ich meine.

http://abload.de/img/milchinfusoriendetailgbsw5.jpg

Verdammt klein, oder?

Und hier ein Größenvergleich zwischen Infus (linsk) und Essigälchen (rechts). Ich finde die Älchen sehe hier riesig aus, wenn man sich nun aber vorstellt, dass die Infus der kleine Bruder der Mikros sind, dann relativiert sich das Ganze Grinsen

http://abload.de/img/milchinfusorienvs.essa1szh.jpg

I hope you enjoy!
joesey
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BeitragBeitrag #68 vom 06.01.2015 - 21:56  Titel:  

Hallo allerseits!
Ich finde den Thread echt toll, werd sicher mal was davon ausprobieren. Bis jetzt hab ich mir das nicht so zugetraut weils schonmal nicht so einfach ist einen Ansatz zu bekommen und wenn das dann erst recht nix wird Lachen

Aber trotzdem wollte ich euch mal zeigen was ich so gemacht hab, ich hoff es ist ok wenn ich das hier reinstelle. Auch wenn es vielleicht hier für niemanden mehr was Neues ist oder so.

Auf jeden Fall hab ich mir letztens gedacht als ich eine Packung lebende Wasserflöhe gekauft hab, dass es eigentlich zu Schade ist, die nur einmal zu verfüttern. Also hab ich die mal zur zucht angesetzt. Braucht man ja normalerweise nicht viel machen. Aber im Winter im Haus sind ja die Mittel auch oft begrenzt. Ich hab die Packung mal in einen durchsichtigen Behälter mit Deckel gefüllt, wie man sie in Möbelgeschäften in verschiedenen Größen kaufen kann. Wir hatten nur mehr einen mit 2 Liter. Eigentlich viel zu klein hab ich mir gedacht.
Mit drin sind noch ein paar Pflanzenreste und eine Blasenschnecke.
Gefüttert wird mit aufgelöster Trockenhefe. Einfach ein bisschen in einen becher mit Wasser, verrühren, sodass nichts mehr übrig bleibt weil es sonst nicht gefressen werden kann und verfault. Die Box steht zwar im hellen aber das was da an Algen oder so wächst ist nie genug um die Flöhe zu erhalten, geschweige denn um sie zu vermehren.
Beim Füttern ist halt weniger mehr. Ich machs immer so dass das Wasser schön trübe ist und man grade noch die Schnecken am Boden ausmachen kann. Dann einfach warten bis das Wasser wieder ganz klar ist. Wenns zu stinken anfängt besser sofort das Wasser auswechseln. Ich hab mal 80% der flöhe verlohren. Dann hab ich das ganze wasser ausgetauscht, den Behälter sauber gemacht, neues Wasser und Futter und es waren bald wieder doppelt so viele wie vor meinem "Missgeschick".
http://www.bilder-upload.eu/thumb/2723ea-1420577228.jpg
vor dem Füttern, man kann die Wasserflöhe aber nicht gut vom Dreck der schnecken unterscheiden

http://www.bilder-upload.eu/thumb/eaf79b-1420577290.jpg http://www.bilder-upload.eu/thumb/8e1f6a-1420577322.jpg
und so siehts nach dem füttern aus (der Tisch hat leider die selbe farbe wie das wasser mit der hefe drin Schämen )

Eine gewisse Anzahl Cyclops sind auch mit dabei. Wär toll wenn sich das zu 50:50 ausgleichen würde weil ja Wasserflöhe eher nicht so nahrhaft sind und cyclops schon eher. Aber die Cyclops vermehren sich immer nur wenns die Wasserflöhe auch tun kommt mir vor.
Vom Ertrag her kann man sicher 1 mal pro woche an ein kleines Becken verfüttern (z.B. 60 liter). Ich kann nur an meine Platys verfüttern, hab noch Flossensauger aber die fressen ja nur von den Steinen runter.
Diese 2 liter sind halt die Untergrenze. Mich würde es reizen das in größeren Behältern auszuprobieren. Oder auf mehrere aufteilen was das ganze stabiler macht.
Im sommer werd ich einen Teil der Wasserflöhe dann draußen ansetzen.

So das wars von meinem kleinen Experiment. Smile
Rebecca.
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BeitragBeitrag #69 vom 07.01.2015 - 11:02  Titel:  

Hallo Johannes,

also ich finde deinen Beitrag super. Für mich ist da auf jeden Fall etwas Neues dabei :) von Wasserflöhen habe ich nämlich null Ahnung.
Die lebenden Wasserflöhen, hast du die in diesen eingeschweißten Tütchen gekauft oder wie werden die bei euch angeboten? Meinst du ich könnte die im Sommer in der Regentonne ziehen?
joesey
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BeitragBeitrag #70 vom 07.01.2015 - 18:18  Titel:  

Hallo Rebecca!

Genau die gabs in den eingeschweißten Packungen in denen es auch die lebenden roten Mülas überall gibt. Ich hab sie auf der Haustiermesse gekauft. Ob sie im Fachhandel auch immer angeboten werden weiß ich nicht, gesehen hab ich sie glaub ich schon ein paar mal.

Müsste schon klappen in der Regentonne, wenn du das Wasser darin nicht zum Wasserwechseln brauchst. Aber genug Futter muss es halt geben. Wenn die Regentonne in der Sonne steht hilft das schon mal. Einen Versuch ist es sicher wert. Sonst kannst du ja auch zufüttern. Wenn zu wenig Futter drin ist verschwinden die Flöhe oder vermehren sich nicht. Wenns genug gibt werden es bald mehr.
Ich werd im Sommer welche in einen Kübel oder so geben.

Was ich noch vergessen hab: in dem kleinen Behälter der in der Wohnung steht rühre ich immer mal wieder um, das reicht anscheinend als Wasserbewegung.

Was sicher auch ein fantastisches Futter für die Flöhe abgibt ist Spirulina Pulver das im Wasser verrührt wird, aber ich hab auf die Schnelle jetzt auch keines bekommen. Auch Teichwasser oder sowas kann man verfüttern wenn es grün ist. Die Algen werden von den Flöhen gefiltert bis das Wasser wieder klar ist.
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