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Meldepflicht für Reptilien in Österreich!
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Gitti
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BeitragBeitrag #61 vom 26.01.2007 - 14:54  Titel:  

Hallo Natascha

Zitat:
Leider finde ich diese Gesetze für Hirnrissig..

Das möchte ich nicht unkommentiert so stehen lassen.

Sicher ist nicht alles perfekt beim ÖTschG- es ist noch viel zutun, aber es ist ein guter Ansatz und hat deshalb auch Sinn (vorallem gilt das Gesetzesblatt jetzt einheitlich für ganz Österreich).

Wenn man sieht wie manche Leute ihre Reptilien halten (in Kleinst- Terrarien - weil die werden dann eh nicht so groß-, Wäschekörbe, Schachteln müssen als Behausung herhalten, ohne Beleuchtung, keine Klimabedingungen etc.- da wird mir oft schlecht!
Ist ja auch nicht anders als in der Aquaristik, wo unzählige unpassende (aber bunte !) Fische in 54l Aquarien gestopft werden......
Wenigstens sind jetzt mal Richtlinien da.

Zitat:
Wenn nämlich einen 2m Boa aus ein Meter fünzig herunter fällt bricht sie sich alles!
Das Heißt man müsste einige zwischen Decken (Böden) einbauen und das scheint natürlich nirgendst auf!

Beim Tierschutzgesetz handelt es sich auch nicht um einen Haltungbericht, sondern um die Mindestanforderungen zur Haltung der jeweiligen Tierart- die genaue Informationspflicht liegt beim Halter selbst.

Was die Terrariumhöhe für Boas betrifft:
Auch wenn viele Schlangenhalter ihre Boas auf Zeitungspapier in niederen Terrarien halten- ist es noch lange nicht Art bez. Tiergerecht.
Wenn du im Terrarium den Bodengrund abziehst und die Beleuchtung rechnest (HQI,Spots usw.), bleibt bei einer Terrarienhöhe von 150 cm knapp 1 m verwendbare Höhe, in der man Kletteräste etc. anbringen kann......

Eine gesundes Reptil "fällt" nicht vom Ast- wenn man davon ausgehen würde, könnte man kein kletterndes Tier mehr im passenden Terrarium halten. Da gibts viel größere Gefahren- Z.B. Verbrennungen an der ungeschützt eingebauten Beleuchtung- kommen grad bei Schlangen häufig vor.

Zitat:
Na ja eh wurscht weil wirklich kontrollieren tun sie eh nicht!

Na täusch dich da mal nicht!

LG
Gitti



Markus G.
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BeitragBeitrag #62 vom 26.01.2007 - 15:42  Titel:  

Hi

AUßerdem, so ist es wie gesagt immer noch besser als die meisten "Becken" und wenn man auf alle Details achten müsste (wo dann auch Haltermeinungen manchmal auseinander gehen) müsste für jede Spezies eine Seitenlange bestimmung gemacht werden, das ist quasi nicht möglich (für beamte^^)
Und die sind ja schon auf der BH mit 0815 Tieren überfordert

Lg
AFRO-thunder
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BeitragBeitrag #63 vom 26.01.2007 - 18:45  Titel:  

Zitiertes Original-Posting ansehenGitti meint:

Beim Tierschutzgesetz handelt es sich auch nicht um einen Haltungbericht, sondern um die Mindestanforderungen zur Haltung der jeweiligen Tierart-


Genau und deswegen find ich eine übertriebene Höhe auch als unpassend. Wenn eine Schlange bodenbewohnend ist, dann muss in den MINDESTanforderungen auch das drinstehn, was die Schlange MINDESTENS braucht, bevor sie ihrer natürliche Verhaltensweise nichtmehr an den Tag legen kann.

Das ist auch ein Kritikpunkt, den ich mit Kahless in dem Thread "Haltungsfrage" hier diskutiert hab. Wenns MINDESTanforderungen geben soll für (in diesem Fall) Moschusschildkröten, die man auch ohne Probleme in kleineren Becken halten kann, (so wie es schon seit vielen Generationen von NZ - Moschusschildkröten gehandhabt wird), dann sind 300l Becken nicht das untere Minimum, sondern eher eine großzügige Bemessung.

Leider tut sich dann halt bei manchen Tierarten eine Kluft zwischen illegaler und korrekter Haltung auf, was meines Erachtens nach nicht der Sinn eines TschG sein kann.
Gitti
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BeitragBeitrag #64 vom 27.01.2007 - 15:22  Titel:  

Hallo Afro

Zitat:
Wenn eine Schlange bodenbewohnend ist, dann muss in den MINDESTanforderungen auch das drinstehn, was die Schlange MINDESTENS braucht, bevor sie ihrer natürliche Verhaltensweise nichtmehr an den Tag legen kann.


Wenn sie reine Bodenbewohner sind, wird das Terrarium auch nicht mit "größerer Höhe" vorgeschrieben.
Unter Allgemeine Haltungsbedingungen für Schlangen (A3.2.1) wird darauf eingegangen und eine klare Unterscheidung zwischen bodenbewohnenden und kletternden Arten aufgeführt.
Zum Vergleich:
Schlange (150- 200 cm) bodenbewohnend- Grundfläche 1,20 m² Höhe 0,80 m
Schlange (150- 200 cm) kletternd- Grundfläche 1,20 m² Höhe 1,50 m.

Meines Wissens sind Boas (z.B. B. constrictor) nicht rein bodenbewohnend- in Literatur wird vermerkt: freudige gute Kletterer- ältere Tiere (mit zunehmenden hohen Gewicht) halten sich dann aber vermehrt am Boden auf.

Hat jetzt zwar nicht direkt mit dem TschG zutun aber-
für mich gilt bei Reptilien allgemein die Einstellung: je größer umso besser.
Das kurzzeitig kleinere Behältnisse durchaus von Vorteil sind (Zucht, Aufzucht, Winterzeit) steht damit ja nicht im Gegenspruch.

Und trotzdem- grad auch weil du oben schreibst: .....<< was die Schlange MINDESTENS braucht, bevor sie ihrer natürliche Verhaltensweise nichtmehr an den Tag legen kann...>>
Kaum ein Terrarium kann auch nur annähernd die Bedingungen bieten, die ein Reptil braucht um seine natürlichen Verhaltensweisen auszuleben (in Gefangenschaft = ein Paradoxus). Auch wenn sie sich Fortpflanzen- es wird immer nur ein kleiner begrenzter Raum bleiben.

LG
Gitti
AFRO-thunder
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BeitragBeitrag #65 vom 27.01.2007 - 16:10  Titel:  

Also wenn du so über die Tierhaltung denkst, dann frag ich mich, wie du das mit dir selbst vereinbaren kannst, Tiere daheim zu haben?

Grad weil weil man im Terrarium die Verhaltensweisen von Reptilien studieren kann, ist die Terraristik doch faszinierend, oder irre ich mich da? Geht es nicht darum, einem Tier den Lebensraum nachzustellen, damit es so natürlich wie möglich leben kann? Zumindest ist dies das Ziel meiner Haltung?!

Wenn ich ein Tier nicht so halten kann (Sei es vom Platz her, der Technik, oder der Sozialstruktur der Art) wie es in der Natur lebt, dann brauch ichs nicht anschaffen, das ist klar. Dafür sind dann auch die Mindesthaltungsanforderungen da, um Leuten einhalt zu gebieten, die wild drauflos sammeln und am liebsten in jeder Schublade ein seltenes Tier haben möchten.

Aber unter normalen Umständen, mit ein bißchen Fachwissen (das sich jeder in Büchern aneignen kann) wird ein Tier bei richtiger Haltung auch all das tun, was es in der Natur auch tut. Fressen, schlafen, Nahrung suchen, reproduzieren (und mehr). Natürlich werden dabei nicht so weite Strecken wie in der Natur zurückgelegt, das liegt aber daran, dass daheim die Futterplätze eben nicht einen halben Kilometer oder so von den Sonnenplätzen weg sind. Dem Tier macht das aber nix aus. Solangs genügend Futter gibt, und die anderen Paramter passen, wird das Tier nicht wegwollen. Nicht umsonst liegen diverse Riesenschlangen oft monatelang am selben Platz, oder stecken Geckos ihr Revier ab.

Übrigens zum Thema "je größer desto besser":

Ein Bekannter von mir hält in einem 22000l Becken ein paar Graptemys (Höckerschildkröten). Ich halte welche (natürlich nicht dieselbe Anzahl) in einem 360l Becken. Ich hätte allerdings weder im Aussehen, noch im Wachstum, noch im Verhalten Unterschiede bemerkt. Villeicht kann man sich ja auf sowas in der Art einigen:

"Die Größe eines Behältnisses ist bei guter Haltungsqualität ab einem artspezifisch unterschiedlichen Mindestwert irrelevant"
Gitti
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BeitragBeitrag #66 vom 27.01.2007 - 17:55  Titel:  

Hallo Afro

Zitat:
Wenn ich ein Tier nicht so halten kann (Sei es vom Platz her, der Technik, oder der Sozialstruktur der Art) wie es in der Natur lebt, dann brauch ichs nicht anschaffen, das ist klar. Dafür sind dann auch die Mindesthaltungsanforderungen da, um Leuten einhalt zu gebieten, die wild drauflos sammeln und am liebsten in jeder Schublade ein seltenes Tier haben möchten.

Seh das ähnlich- dazu habe ich auch Anfangs schon Bezug genommen:

/Sicher ist nicht alles perfekt beim ÖTschG- es ist noch viel zutun, aber es ist ein guter Ansatz und hat deshalb auch Sinn (vorallem gilt das Gesetzesblatt jetzt einheitlich für ganz Österreich).
Wenn man sieht wie manche Leute ihre Reptilien halten (in Kleinst- Terrarien - weil die werden dann eh nicht so groß-, Wäschekörbe, Schachteln müssen als Behausung herhalten, ohne Beleuchtung, keine Klimabedingungen etc.- da wird mir oft schlecht!
Ist ja auch nicht anders als in der Aquaristik, wo unzählige unpassende (aber bunte !) Fische in 54l Aquarien gestopft werden......
Wenigstens sind jetzt mal Richtlinien da/
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Zitat:
Grad weil weil man im Terrarium die Verhaltensweisen von Reptilien studieren kann, ist die Terraristik doch faszinierend, oder irre ich mich da? Geht es nicht darum, einem Tier den Lebensraum nachzustellen, damit es so natürlich wie möglich leben kann? Zumindest ist dies das Ziel meiner Haltung?!

Das ist auch mein Haltungsausgangspunkt.
Trotzdem wird man in einem Terrarium nur einen Bruchteil von "natürlichem Verhalten" beobachten können- weil die Tiere auf begrenztem Raum einfach kein so vielfältiges und ausgeprägtes Verhalten zeigen wie es "natürlich" wäre. Je mehr "passender Raum" den Tieren dazu zur Verfügung gestellt wird- desto eher bekommt man ein naturnahes Verhalten zu sehen.
In Feldforschung zeigt sich das ja immer wieder, dass sich das Verhalten in Natur von dem der in Gefangenschaft gepflegten Tiere unterscheidet.

Zitat:
Dem Tier macht das aber nix aus. Solangs genügend Futter gibt, und die anderen Paramter passen, wird das Tier nicht wegwollen.


Dann lass mal kurzzeitig auch nur einen spaltbreit das Terrarium offen- grad die von dir erwähnten Schlangen und Geckos sind wahre Ausbruchskünstler!

Zitat:

Also wenn du so über die Tierhaltung denkst, dann frag ich mich, wie du das mit dir selbst vereinbaren kannst, Tiere daheim zu haben?

Triftet zwar etwas weg vom Thread Thema.... Zwinker
Seit ich mich intensiv mit der Haltung von Reptilien beschäftige, hat sich mir diese Frage schon des öfteren gestellt- gerade weil ich die Tiere so gern mag, ist mein Idealismus- was die private Reptilienhaltung betrifft- mit der Zeit verloren gegangen.
Besonders bei den oft so kurzlebigen Chamäleons, wenn die Tiere sterben, oder wenn ich bereits kranke, schlecht gepflegte, oder nicht mehr erwünschte Reptilien bekommen habe.
Möglicherweise noch deshalb, weil ich versuche die Tiere (die ich bereits pflege) zumindest so verantwortungsvoll zu halten- wie es als Art/ Tiergerecht (laut TschG, Fachliteratur und Haltungserfahrungen) angesehen wird,
und weil ich mich an ihnem Anblick erfreue (reiner Eigennutz also).

Bei meinen Wasseragamen z.B. sehe ich aber täglich - was den Tieren eigentlich möglich wäre- auch wenn sie 80% ihrer Zeit ruhig und fast bewegungslos auf den Ästen verweilen. Schon nur wenig Wochen alte Jungtiere können aus dem Stand fast 1m weit Springen und übers Wasser laufen: wie sollte man dem in einem Terrarium gerecht werden (auch wenn die Mindestvorschreibungen eingehalten werden)..

LG
Gitti
Giftgirl
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BeitragBeitrag #67 vom 29.01.2007 - 09:23  Titel:  

Hallo erstmal!

Also ich wollte jetzt nicht behaupten das ich es schlecht finde das es Gesetze gibt! Finde ich eigentlich ziemlich gut sogar!

Was mich nur etwas stört ist das es meist eh nur trifft die es eigentlich eh richtig machen! Die was ihre Tiere nicht artgerecht halten erwischt man eh viel zu selten!

Ich frage mich zum beispiel warum man in einer Tierhandlung (will nicht sagen welche) Schlangen in Plastikboxen aufebwaren darf!
Dort ist es definitiv nicht so das die nur kurz (zb zum Putzen) drinn sind!

Die haben auf allen Regalen solche Plastikboxen stehen!
Hab mir letztens Tiergerpythons angesehen und die halten die in kleinen Boxen ungefähr 12-15 Tiere!

Es tut mir leid falls ich irgendwem Beleidigt haben sollte!

LG Natascha
Gitti
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BeitragBeitrag #68 vom 01.02.2007 - 13:42  Titel:  

Hallo Natascha

<<Es tut mir leid falls ich irgendwem Beleidigt haben sollte!>>

Das hast du nicht, keine Sorge Smile.
Ein Forum lebt von unterschiedlichen Meinungen der User und den daraus entstehenden Diskussionen.

Zitat:
Was mich nur etwas stört ist das es meist eh nur trifft die es eigentlich eh richtig machen! Die was ihre Tiere nicht artgerecht halten erwischt man eh viel zu selten!

Seh das schon ähnlich.
Es besteht jetzt zwar die Meldepflicht- aber solange es dem Halter überlassen bleibt, seine Tiere anzumelden- oder nicht, wirds da auch keine ausreichenden Kontrollen geben.
Es ist davon auszugehen, das die Jenigen, die ihre Reptilien bei der Behörde anmelden- auch vor haben- die Tiere "gut" zu halten.
Vermutlich gibts eine hohe "Dunkelziffer" von Reptilienhaltern die ihre Tiere nicht angemeldet haben.......!
Um alle (automatisch) zu erfassen- würde es ein anderes System benötigen.

Wer weiß was da noch alles auf uns zukommt Zwinker

LG
Gitti
Markus G.
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BeitragBeitrag #69 vom 01.02.2007 - 16:19  Titel:  

Hallo

Also hab hier eine kleine Info von der BH- Linz (ja Beamte können Infos geben^^)

Und zwar ist diese Info jez mal auf Linz bezogen (vermutlich auf einige andre Regionen Ö's auch, aber da es ja angeblich jezt Landesweit gelten soll...weisned genau, also auf Linz jedenfall Smile )

Meine Frage an die BH- Linz per E-Mail:

Ich würde gerne von Ihnen erfahren ob Vogelspinnen und Ungiftige Schlangen (keine Riesenschlangen) angemeldet werden müssen, wenn ja auf welche Weise?

Und welche Auflagen existieren in OÖ für die Haltung von Trugnattern und Giftschlangen?


Die Antwort:

Grundsätzlich ist jede Wildtierhaltung der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde zu melden.

Die Mindestanforderungen an die Haltung von Reptilien sind der Tierhaltungsverordnung (BGBl.II Nr. 486/2004, Anlage 4)zu entnehmen.


Anbei noch ein Formular das man auch digital einschicken kann, kann ich auch mal hochladen wenns is, und was ich daraus lesen kann ist das Giftschlangen gemeldet werden müssen und ein verschließbares Terra brauchen, und halt angemessene Umweltsparameter aber das is sowieso bei jedem Tier

(Hoffe das passt hier rein, sonst kanns ja editiert werden, dachte nur ich poste es hier weil mir war das bis jezt ein Rätzel was mir keiner lösen konnte^^)


Lg
Giftgirl
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BeitragBeitrag #70 vom 02.02.2007 - 08:42  Titel:  

Zitiertes Original-Posting ansehenGitti meint:
Hallo Natascha

<<Es tut mir leid falls ich irgendwem Beleidigt haben sollte!>>

Das hast du nicht, keine Sorge Smile.
Ein Forum lebt von unterschiedlichen Meinungen der User und den daraus entstehenden Diskussionen.


Um alle (automatisch) zu erfassen- würde es ein anderes System benötigen.

Wer weiß was da noch alles auf uns zukommt Zwinker

LG
Gitti



Danke erst mal!



Ich denke es wäre gar nicht so schlecht das Tier gleich beim Kauf zu Registrieren

Ich glaube da ging es dann einigen Tieren nicht so dreckig!

Und andererseits überlegen die Leute dann vielleicht mal was sie da eigentlich kaufen und wie Groß oder "gefährlich" so ein Tier werden kann!
Vielleicht geb es dann nicht so viele ausgesetzte Tiere!
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