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Outdooraquarium
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Merlins
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BeitragBeitrag #31 vom 07.06.2014 - 07:20  Titel:  

Hallo,

gestern war es endlich soweit und meine 4 Macropodus opercularis durften in der neuen Sommerresidenz umziehen.
Die alte Sommerresidenz (den Schneewittchensarg Smile ) habe ich in diesem Jahr einer Gruppe Elassoma evergladei zugeteilt, die bereits seit 3 Wochen darin einquartiert und gut eingelebt ist.

Dafür habe ich den Makropoden ein 65x60x45 cm Becken (ca 175 l) vorbereitet. Ist zwar optisch betrachtet noch nicht ganz so wie ich es gerne hätte, ich hoffe aber, dass es besser aussehen wird, nachdem die Pflanzen in den noch recht frisch bepflanzten Blumenkästen richtig wachsen und die ollen Blumenkästen ein bisschen verdecken.
Ah ja, die Blumenkästen habe ich eigentlich weniger aus optischen Gründen aufgestellt, sondern viel mehr um das Aquarium vor zu viel Sonne und/oder Kälte und vor ev. Stöße zu schützen. Außerdem standen sie sowieso nutzlos rum. Smile

http://s1.directupload.net/images/140607/zwcuo28b.jpg

http://s7.directupload.net/images/140607/pgmzywsc.jpg

http://s1.directupload.net/images/140607/5xq3l2pw.jpg


Im Becken ist eine riesige und 2-3 etwas kleinere selbstgesammelte Moorkienwurzeln, die teilweise aus dem wasser herausragen.
Die Bepflanzung ist gemischt: Aquariumpflanzen (Cryptocoryne moehlmannii, Nixkraut, Hornkraut, Muschelblumen), Teichpflanzen (Tannenwedel, Wasserminzen, Vergissmeinnicht, Pfennigkraut, Teichlebermoos, Wasserstern) und ein paar Zimmerpflanzen (Glücksbambus, Syngonium).

http://s1.directupload.net/images/140607/85l6dv3i.jpg


Vermutlich wegen der ungewöhnlichen Kälte in den vorigen 2-3 Wochen haben sich die Aquarium- und Zimmerpflanzen, ebenso wie die Sommerblüher in den Blumenkästen, bis jetzt recht schwer getan.
Noch vor ein paar Tagen waren die Scheiben so stark veralgt, dass man kaum reinblicken konnte. Bevor ich mich dazu aufringen konnte die Scheiben zu putzen, passierte ein Wunder: die Muschelkrebschen haben sich explosionsartig vermehrt und sich zu hunderten (oder eher tausenden?) auf die Scheiben gestürzt. Anfangs haben sie Löcher in der dicken, ziemlich kompakten Algenschicht gefressen, dann wurden die gesäuberten Stellen immer größer und größer. Inzwischen sind sie mit "Feinarbeit" beschäftigt und verputzen die letzten winzigen Flitzelchen Algen. Das Scheibenputzen ist mir also vollkommen erspart geblieben und ich kann nur sagen: Danke, liebe Muschelkrebschen!

Außer den Muschelkrebsen haben sich auch Wasserflöhe, Zyklops und etliche Arten von Mülas im Aquarium unglaublich stark vermehrt. Es wuselt und krabbelt im ganzen Becken. Ich habe ein kurzes Video aufgenommen, welches die Lefu-Suppe erahnen lässt
* Einloggen, um Links zu sehen

Jedenfalls die Makropoden brauche ich nicht mehr füttern und mache mir eher Sorgen, dass sie, gierig wie sie nunmal sind, sich überfressen könnten.


Gleich nach dem Umzug waren die Makropoden (mein älteres Pärchen, plus ein Sohn und eine Tochter aus dem vorigen Jahr) ziemlich schockiert und unsicher. Was tun Macropoden in solchen Situationen? Versammeln sich brav in einer Gruppe, dicht beieinander, ähnlich wie Schwarmfische.

http://s1.directupload.net/images/140607/leqspt5s.jpg

Die Solidarität und Nächstenliebe in dieser Form dauert jedoch nur solange die Angst oder Unsicherheit da ist.
Wenige Stunden später war´s aus mit der Ruhe und ein recht langer Kommentkampf zwischen Vater und Sohn ging los.

http://s7.directupload.net/images/140607/bicjvsj7.jpg

http://s1.directupload.net/images/140607/ulyohp29.jpg

In diesem Fall geht es um mehr als nur um neue Reviergrenzen. Das jungere Männchen ist trotz seiner kleinen Behinderung (ein Knick am Schwanzflossenansatz) extrem dominant und hat obendrauf schon seit einiger Zeit einen Blick auf seine Mutter geworfen, die er bei jeder Gelegenheit anbalzt und offensichtlich wesentlich begehrenswerter findet, als seine Schwester, obwohl Letztere sich ihm gegenüber willig zeigt und obwohl die Mutter immer noch den Vater vorzieht und hinter dem Vater steht. Komplizierte Verhältnisse, ein bisschen wie in einem französischen Film. Rolling Eyes
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Tja, hoffentlich kommt der junge Challanger zur Vernunft, sonst wird er in dem Kübel umziehen müssen, in dem er auch den vorigen Sommer verbracht hat. Das habe ich ihm schon längst versprochen, noch während der Zeit im Indooraquarium, als er schon öfter seinen Vater herausgefordert und die Mutter angebaggert hat. Ich habe es ihm durchgehen lassen, nur weil bis jetzt alles beim Theatermachen und Imponieren geblieben ist.

MfG
Dana



Merlins
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BeitragBeitrag #32 vom 08.06.2014 - 11:31  Titel:  

So, der Papa hat sich durchgesetzt und heute morgen habe ich festgestellt, dass meine beiden älteren Makropoden ein schönes, großes Gelege bewachen. Brave Makropoden, nicht umsonst habe ich sie so lieb! Zufrieden!

http://s1.directupload.net/images/140608/ssuixazb.jpg

http://s7.directupload.net/images/140608/avezggi9.jpg

MfG
Dana
Merlins
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BeitragBeitrag #33 vom 11.06.2014 - 13:41  Titel:  

Dank ihres weisen und erfahrenen Papas, der das Schaumnest unter der breiten Querstrebe gebaut hat, so dass weder schwere Regentropfen, noch Hagel es zerstören konnten, haben die kleinen Makropoden die schlimme Gewitterfront in den letzten 3 Tagen heil überstanden. Nun zappeln und purzeln sie noch recht unsicher im Schaumnest und können es scheinbar kaum erwarten frei zu schwimmen.




Währenddessen ist im Elassoma-Outdoorbecken auch schwer was los: es wird gebalzt und getanzt was das Zeug hält.

So sieht das Becken in diesem Sommer aus:

http://s7.directupload.net/images/140611/sw5q9jai.jpg

http://s14.directupload.net/images/140611/9n2p3xhh.jpg

http://s1.directupload.net/images/140611/x6xbg6gi.jpg

http://s1.directupload.net/images/140611/2zumd9rw.jpg

Und das sind die Bewohner:

http://s1.directupload.net/images/140611/w397qgpg.jpg

http://s14.directupload.net/images/140611/aiep72wn.jpg

http://s14.directupload.net/images/140611/9sytwo5e.jpg

Das Becken habe ich diesmal, die Vorliebe der Elassoma berücksichtigend, zu 70-80% mit Hornkraut bepflanzt. Wie man auf dem letzten Bild erkennen kann, legen Elassoma ihre Eier am liebsten in Hornkraut.

Hier ein besseres Bild von den Eiern. Ich hoffe zumindest, dass das Elassoma-Eier sind, denn was könnten es sonst sein und warum sollte ein Elassoma-Männchen fremde Eier bewachen? Smile

http://s7.directupload.net/images/140611/lup3h4ji.jpg

MfG
Dana
helmut256
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BeitragBeitrag #34 vom 11.06.2014 - 14:32  Titel:  

hello dana,

eine offenbarung ist das für mich.
*auchhabenwill* Satt und zufrieden
Merlins
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BeitragBeitrag #35 vom 15.11.2014 - 14:28  Titel:  

Hallo,

inzwischen ist die Outdoorsaison endgültig vorbei, die Fische habe ich schon seit ein paar Wochen wieder rein gebracht und die beiden Becken gerade komplett geleert.

2 letzte Bilder von den Becken Anfang des Herbstes:

Paradiesfischbecken
http://s14.directupload.net/images/141115/u4j57ybu.jpg


Der "Schneewittchensarg"
http://s14.directupload.net/images/141115/2xwwzgrb.jpg


Insgesamt war es ein ganz schlechter Sommer für meine Fische und damit auch für mich.

Ganz besonders hart hat mich der Verlust meiner Lieblingsparadiesfischdame getroffen. Irgendwann Ende September war sie plötzlich nicht mehr zu finden. Da sie vor ihrem Verschwinden topfit war, nehme ich an, dass sie entweder einer fremden Katze, oder einem Vogel zum Opfer gefallen ist.

Die 19 überlebenden Jungfische aus diesem Jahr, die ich aus dem Outdoorbecken gefischt habe, sind nur ein wirklich kleiner Trost.
15 von ihnen wachsen jetzt wie Hefeteig in meinem 130 l Becken.
http://s14.directupload.net/images/141115/ibzqz9t5.jpg

Die restlichen 4 Jungfische, zusammen mit den 3 ausgewachsenen Makropoden, schwimmen jetzt im unteren Garra flavatra-Becken, in der Anlage 2 (das "u2"-Becken) * Einloggen, um Links zu sehen
6In dem Becken waren/sind bereits auch mehrere Betta unimaculata Jungfische, die ich nach und nach, sobald sie die Abgabegröße erreichen, abgebe.

Die beiden ausgewachsenen Paradiesfischmännchen, die noch vor ein paar Monaten um die Gunsten der verschollenen Dame gekämpft haben, sind inzwischen zu einem richtig glücklichen und harmonierenden homosexuellen Pärchen geworden. Sie schwimmen nicht nur zusammen und "turteln" den ganzen Tag lang, sondern bauen und pflegen gemeinsam Schaumnester und umschlingen sich mehrmals am Tag unter den Nestern. Hab´s geschafft ein "Beweisvideo" davon zu machen und es in einem anderen thread bereits gezeigt: * Einloggen, um Links zu sehen



Die Bilanz im Ellassoma-Sommerbecken (Schneewittchensarg) ist nicht weniger traurig und ist meiner Unfähigkeit und Dummheit zuzuschreiben. Ich habe die kleinen Juwelen achtlos und ohne die Eigenheiten ihrer Art zu kennen, direkt draußen, wo die Möglichkeit sie richtig zu beobachten stark eingeschränkt ist, einquartiert, sie quasi sich selbst überlassen und gedacht "Wird schon werden." Pustekuchen! Ende August, nach unserem 14-tägigen Urlaub, ist mir zum ersten Mal aufgefallen wie rappeldünn die winzigen Fischlein waren. 2 von ihnen hatten bereits auch eine bakterielle Infektion. Habe sie schleunigst rausgefangen, in 2 Fensterbanknanobecken umgesiedelt und angefangen sie massiv zu füttern und zu füttern und nochmal zu füttern. Insgesamt waren es leider nur noch 14.
Nach wenigen Tagen wurde mir richtig bewusst, was für einen enormen Futterbedarf diese Winzlinge haben. Die Mengen Lefu die ich ihnen in den nächsten 5 Wochen verabreicht habe, hätten gereicht um 14 Bettas in Kugelfische zu verwandeln. Für die winzigen Elassoma war es grade mal genug, um sich wieder zu erholen und "normal" auszusehen. Die beiden kranken Fischlein haben sich übrigens auch schnell erholt, nachdem sie genug Nahrung bekommen haben. 1 Tag bevor wir im Herbsturlaub geflogen sind, habe ich die kleinen Barsche ihrem eigentlichen Besitzer zurückgebracht (er hatte sie mir nur "ausgeliehen", oder anders gesagt, die Fischlein sollten bei mir nur einen Sommerurlaub im Freien genießen).

Fazit: 6 (oder gar 7?) unschuldige kleine Fischlein mussten sterben, damit ich erfahre, dass Elassoma keine allesfressende Überlebungskünstler, wie meine Makropoden sind, die draußen kaum bis gar nicht zugefüttert werden müssen, da sie so gut wie alles verwerten können. Ein 80 cm Becken mag wohl, rein vom Platz her, für eine so große Gruppe reichen, da sie wirklich nur kleine Reviere verteidigen. Das Becken gibt jedoch nicht genug Lefu her, um sie alle zu ernähren.


@Helmut
Das wären wirklich die idealen Fische für dich: zierliche, wunderschöne Juwelen, die einen erfahrenen, geduldigen Pfleger mit einem sehr interessanten Verhalten belohnen.

MfG
Dana
matte
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Fische: 8024

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BeitragBeitrag #36 vom 16.11.2014 - 10:55  Titel:  

Hallo, Dana,

wenn man seine Lieblinge mit solch einem bewundernswerten Wissen um deren Bedürfnisse, sie mit solch einer begeisternden und "Früchte tragenden" Intensität wie Du pflegt, müssen einen Rückschläge, Fehler und Verluste natürlich schmerzen!
Das kann ich gut verstehen.

Ein offenes Outdoor-Aquarium hat ganz zweifellos seinen Reiz und seine Vorteile.
Doch glaubst Du tatsächlich, daß ein größerer Vogel oder eine fremde Katze soo nah an Eurem Haus nach Beute suchen?!...
(Mir ist eines Nachts mit sintflutartigen Regengüssen einmal mein einziger(!) Schwarzer Nachwuchs-Makropode aus einem mit einem Netz gesicherten Mörtelkübel entsprungen, und gestorben.)

Ja, wenn man genauer nachdenkt, würde ich aus eigener Erfahrung auch sagen, daß Elassoma-Arten in der (obligatorischen) Fütterung mit Lebendfutter aufwändiger sind, als z.B. Makropoden. Du hattest wohl draußen einfach zu sehr auf ausreichend Anflugnahrung vertraut...

Allerdings hast Du einen Großteil der Fische im nachhinein noch retten können!
Und, glaub mir, dieser Fehler wird Dir nicht mehr passieren!... Zwinker

Immer dann, wenn ich die turbulenten Anfangsjahre meiner insgesamt dritten, aquaristischen Periode innerlich noch einmal Revue passieren lasse, könnte ich mir vor Wut auf mich selbst kräftigst die Haare raufen!
Damals verlor ich ziemlich viele (zu viele!) Fische aus Maßlosigkeit und Unkenntnis. Und das im nicht mehr ganz so zarten Alter von Ende Dreißig! Schämen

Erst nach und nach kam ich aquaristisch in die Spur, und versuche diese nun, zum langfristigeren Wohl der eigenen Fische, bestmöglich beizubehalten. Smile Das ist jedoch nicht immer einfach.

Dana, um einem im Fortlauf dieser Zeilen eventuell aufgekommenem, falschen Eindruck vorzubeugen, möchte ich noch einmal ausdrücklich betonen, daß es für mich ein absolutes Highlight ist, daß Du im ZIFFO mit dabei bist! Das gilt ohne jede Einschränkung. Satt und zufrieden

Wenn man jedoch auf die eigenen Fehler und Enttäuschungen im Hobby (seibst)kritisch zu sprechen kommt, drückt das in meinem Falle schon vorübergehend auf die Moral. Das ist in solchen Situationen dann halt ein unvermeidlicher Beigeschmack. Grübeln

Alles, alles Gute wünsche ich Dir!

Frank
Merlins
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BeitragBeitrag #37 vom 06.06.2015 - 00:14  Titel:  

Hallo,


nach einem ungewöhnlich kühlen Frühling, war es heute eeendlich so weit und die Paradiesfische durften in ihrer Sommerresidenz umziehen.

An den Standorten der Becken hat sich nichts geändert, nur die Beckeneinrichtungen und -bepflanzungen sind natürlich anders.


Im ersten Outdoorbecken ("Schneewittchensarg") sind mein altes Männchen mit seinem älteren Sohn und 2 Töchter eingezogen. Die Liebe zwischen Vater und Sohn ist noch nicht ganz erloschen. Die beiden kuscheln immer noch gerne miteinander und schwimmen im Tandem, machen aber nur noch selten Anstalten sich zu paaren und akzeptieren die Mädels auch in unmittelbarer Nähe ihrer Zweisamkeit.
Ich bin sehr neugierig, ob der Umzug in einer neuen Umgebung sie vielleicht umstimmen könnte.

http://fs2.directupload.net/images/150606/yfgjeu5i.jpg

Die helle Blüte vor dem Becken ist von einem meiner Blattkakteen:
http://fs1.directupload.net/images/150606/ge8r47ir.jpg

http://fs2.directupload.net/images/150606/b6fr5utc.jpg

http://fs2.directupload.net/images/150606/gw7i4zrk.jpg

Mir ist außerdem bereits vor einiger Zeit aufgefallen, dass der Sohn (der hellblaue) deutlich blasser/weniger kräftig gefärbt ist, seitdem er die außergewöhnliche Beziehung zu seinem Vater hat. Soll das jetzt eine bescheidenere Weibchenfärbung werden? Grübeln
http://fs2.directupload.net/images/150606/cfdeg48q.jpg




Im 2-ten Outdoorbecken sind 3 Jungs und 2 Mädels (Nachzuchten aus dem vorigen Jahr) eingezogen.

http://fs2.directupload.net/images/150606/wdntxwof.jpg

http://fs2.directupload.net/images/150606/693r7ydw.jpg

http://fs1.directupload.net/images/150606/m7hfipag.jpg

Männchen
http://fs2.directupload.net/images/150606/n427wvph.jpg

Weibchen
http://fs2.directupload.net/images/150606/z7yswpgd.jpg

Die Begeisterung der jungen Paradiesfische konnte man deutlich erkennen. Keine 1-2 Stunden nach dem Umzug leuchteten alle in noch kräftigeren Farben und alle waren mit Balzen beschäftigt. Wenn sie bis morgen noch nicht laichen, dann passiert es sicherlich übermorgen. Smile

MfG
Dana
evchen
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BeitragBeitrag #38 vom 06.06.2015 - 07:04  Titel:  

Sehr nett, Dana!
Hast du direkte Sonneneinstrahlung auf die Becken? Hast du auch Thermometer drin? wie heiß werden sie?

lg Evi
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BeitragBeitrag #39 vom 06.06.2015 - 11:08  Titel:  

Danke, Evi. Smile

Das erste Becken hat weniger direkte Sonneneinstrahlung und das nur bis Mittag. Sonst ist es gut vom Wein abgeschattet (sieht man auf den Bildern nicht).

Das 2-te Becken kriegt viel mehr direkte Sonneneinstrahlung ab, praktisch von morgens bis nachmittags, mit kurzen Unterbrechungen.
Man sollte aber bedenken, dass NRW nicht gerade wegen seiner vielen Sonnentagen berühmt ist. Lachen

Ich habe keine Thermometer mehr in den Becken, seitdem mir 2 zerbrochen sind.
Ich habe aber inzwischen ein ziemlich gutes Gefühl entwickelt und kann die Temp. in den Becken mit einer Genauigkeit von +/- 1-2 Grad fühlen (zumindest in dem Bereich 18-28 Grad). In Extremfällen prüfe ich die Temp. gleichzeitig mit dem Leitwert, mit dem Leitwertmessgerät. 30 Grad hatte ich nur sehr sehr selten, kurzfristig. Bedenke aber, dass das 1-ste Becken von 3 Seiten gut isoliert ist (Steine plus Erde) und das 2-te Becken ein Cube mit 60 cm Tiefe ist und die hintere Beckenhälfte gut beschattet ist.
Man sollte auch nicht vergessen, dass Paradiesfische sehr robust sind und sowohl mit niedrigen, als auch mit hohen Temp. und Sauerstoffknappheit, sehr gut zurecht kommen.

LG
Dana
Stephan
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BeitragBeitrag #40 vom 07.06.2015 - 18:32  Titel:  

Liebe Dana,
deine Fotos gefallen mir sehr gut!
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