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Platy, Paleatus & Co.
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matte
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BeitragBeitrag #61 vom 04.11.2011 - 15:21  Titel:  

Hallo, allerseits,

bevor Schnee wieder das Land bedeckt und ein weiteres Kalenderjahr vorüber ist, wollte ich bezüglich meines Balkon-Mörtelkübels mal schnell ein Update posten.

Da die Temperaturen in jenen Tagen Werte zu erreichen begannen, welche die Aktivitäten meiner Outdoor-Fische zunehmend stark bremsten, beschloß ich, am 7. Oktober schließlich das Maurerschaffl rein in den geschützten Flur zu holen.
Dabei kam ich nicht umhin, in zäher Kleinstarbeit die allgegenwärtigen Fadenalgen von den Kübelwänden und dem eingebrachten Wurzelholz zu schrubben. (In solchen Momenten fragt man sich ernsthaft, warum man sich überhaupt der Open-air-Aquaristik verschrieben hat...!)

Im nächsten Jahr werde ich - statt bislang vieler, unterschiedlich großer - nur mehr zwei, dafür ansprechend große und von der Form her leicht zu reinigende Wurzelstücke als Verstecke einbringen. Das erleichtert mir dann im Herbst EINIGES.

Den Bewohnern, einem Schwarzen Makropoden aus der eigenen Vermehrung und neun Marmorierten Panzerwelsen, geht es zur Freude des beteiligten Pflegers unverändert gut.
Fischnachwuchs kommt unter dem vorhandenen, doch recht übersichtlichen Platzangebot erfahrungsgemäß nicht hoch.

Der Froschbiß, das einzige ERWÜNSCHTE Grün im Behältnis, wuchs dieses Jahr so hervorragend, daß ich eine große Tüte voll davon an einen befreundeten, "darbenden" Aquarianer abgeben konnte.

Bis zum nächsten Mal dann wieder ...
Frank



matte
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BeitragBeitrag #62 vom 29.03.2012 - 08:51  Titel:  

Hallo, allerseits,

demnächst werde ich im Vorfeld der Freiland-Fischsaison in einem eigens dafür aufgestellten, nur mit Wasser befüllten Mörtelkübel die (noch eingelagerten) Wurzeln wässern, die den Sommer über für den permanent mit Fischen besetzten "Wander"-Mörtelkübel gedacht sind. Auf daß diese sich, sich voll saugend, nach und nach "setzen" können.

Im Sommer verwende ich andere Wurzeln als im Winter. Welche, die sich leichter von Algenbefall und Dreck befreien lassen.
Im Winter dagegen dürfen es getrost schöner anzusehende, reich verzweigte Exemplare sein!

Hätte ich Macropodus ocellatus (statt M. spechti) und Corydoras paleatus in jenem 90 Liter-Maurerschaffl könnte man das Gefäß vom Witterungsverlauf her jetzt bereits rausstellen.
Doch mein Macropodus spechti macht die gegenwärtigen Härten der Witterung nicht mit.

Viele Grüße
Frank
matte
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BeitragBeitrag #63 vom 18.07.2012 - 08:25  Titel:  

Hallo, verehrte Gartenteich- und (vor allem) Mörtelkübel-Fraktion,

eine der beiden seit Monaten gewässerten Wurzeln - siehe Beitrag #62 - schwimmt auch jetzt noch auf. Komisch, ich meine, das sei in einem der vergangenen Sommer schon mal anders gewesen(?)...

Seit Ende April ist der Mörtelkübel mit dem Schwarzen Makropoden und den Marmorierten Panzerwelsen nun draußen auf dem Balkon. Im Gegensatz zu den vorherigen Sommern hab ich dort diesmal überhaupt nicht mit Fadenalgen zu kämpfen. Woran´s wohl liegt?

Grün vor Schwebealgen ist die "Brühe" trotzdem. Das stört jedoch weder die Bewohner noch mich. Zudem ist sowas ohne Hilfsmittel auch nicht zu vermeiden.

Einen gesundheitlich angeschlagenen Metallpanzerwels, dam ich nicht mehr allzulange Lebenszeit zutraute, setzte ich kurzentschlossen vom permanent beheizten Glasbecken im Flur um in einen zweiten, freien Mörtelkübel nach draußen. Dort flitzt er, anscheinend unbeeindruckt von den doch teils recht heftigen Temperaturschwankungen, noch immer rum. Mal schauen, wie es mit ihm weitergeht...

Viele Grüße
Frank
matte
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BeitragBeitrag #64 vom 26.08.2012 - 10:49  Titel:  

Hallo,

willkommen in diesem Geister-Thread.
(Ich scheine mittlerweile nur noch für mich selbst und eine halbe Handvoll heimlicher Mitleser zu schreiben. Nun ja, ich muss auch zugeben, daß meine aquaristische Mörtelkübelvorliebe schon etwas speziell ist.) Zwinker Zunge zeigen

Dem einzelnen Metallpanzerwels hat sich zwischenzeitlich ein Artgenosse aus dem verglasten Gesellschaftsaquarium zugesellt. Dieses zweite Tier mickerte seit seinem Kauf im Winter 2006 trotz insgesamt gesteigerter Futtermengen nonstop zu sehr rum (obwohl er natürlich bis heute gut durchgehalten hat). Ich hoffe, daß die sommerlichen Bedingungen im Kübel mit reichlich Mulm, einem moderaten Algenvorkommen und periodischen Futtergaben seinem Ernährungszustand mittelfristig zuträglicher sind.

Vor wenigen Tagen gelang meinem einzigen Schwarzen Nachwuchsmakropoden während eines besonders heftigen, nächtlichen Regengusses unbemerkt die Flucht aus dem ebenfalls mit einem feinmaschigen Netz überspannten, zweiten Mörtelkübel. Ich fand das Tier am Nachmittag des folgenden Tages auf den Fliesen. Ausgetrocknet.
Das ist ein echter Verlust!

In den Kübeln tummeln sich nunmehr ausschließlich Panzerwelse. Neben den "Metallern" separat noch "Marmorierte".
Daran wird sich bis auf weiteres nichts ändern.
Die Gefahr, daß Corydoras´ bei rapide steigenden Wasserständen die Flucht nach draußen antreten könnten, ist meines Erachtens nicht ganz so hoch wie bei Fischen der oberen Wasserzonen.

Mit freundlichen Grüßen
Frank
gege1985
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BeitragBeitrag #65 vom 26.08.2012 - 12:29  Titel:  

Hello.

Ich habe ja seit heuer auch 2 wannen im Garten.

Teil1 elassoma evergladi unzähliger.Nachwuchs auch endlich sichtbar.

In der 2 ten Wanne Tiger Pendler und Blues Pearl hat auch super geklappt.

Gefüttert werden meine elassoma gar ned weil's nur lebend Futter nehmen und das haben's so oder so da.drinnen.

Die guppys bekommen ab und zu flockenfutter rein.

I glaub gegen die Algen hat ma keine Macht das habe ich auch.
matte
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BeitragBeitrag #66 vom 26.08.2012 - 13:04  Titel:  

Hallo, Gerhard,

Glückwunsch zu Deinen Erfolgen in der Freiland-Mörtelkübelaquaristik!

Sag mal, was fressen denn Deine Elassoma, wenn der eigene Nachwuchs zu groß geworden ist?
Und wie fütterst Du sie in der kühleren Jahreszeit? - Mußt Du da ständig los, Lebendfutter kaufen?
Unter welchen Bedingungen, und in welchen Behältnissen, pflegst Du die Elassoma, wenn sie nicht draußen sind? ...
Diese Gattung find ich aus eigener Erfahrung echt interessant!

Sind alle Deine Kübel zum Schutz abgedeckt oder mit einem Netz überspannt?

P.S.: In den Sommern hab ich jeweils unterschiedlich stark draußen mit Algen zu kämpfen. Dieses Jahr ist`s moderat. Da steckst Du aber nie drin!

Viele Grüße
Frank
gege1985
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BeitragBeitrag #67 vom 27.08.2012 - 15:12  Titel:  

Hello.

Bis jetzt habe ich sie garnicht gefüttert ab und zu fische ich die Regentonne ab. Sie bekommen drinnen springschwänze grindalwurmer mikroWürmer. Ab und zu kauf ich ihnen anderes lebendfutter.

Sie leben bei mir erst seit paar Monaten.

Die jungen lassen sie in Ruhe und je mehr Männchen desto ruhigen sind sie zu einander.

Ja abdecken gibt's bei mir eigendlich nicht im freien. Bis jetzt lassen dieVögel meine fische in Ruhe , die große Gefahr ist die Katze wobei die elassoma sehr schreckhaft sind und du genau schauen musst das du die schwarzen barsche in der schwarzen örtelwanne siehst.

Ich habe einen steinaufbau freigegeben und nixkraut rein oben als.schattenspender muschelblumen.

Ich glaube bei meinen Becken und Teilchen tread Karin Foto drinnen.

Daniel elassoma kann dir sicher genaueres sagen.

Temperaturen von 7 bis 40 Grad vertragen sie.
matte
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BeitragBeitrag #68 vom 27.08.2012 - 17:36  Titel:  

Hallo, Gerhard,

ich danke Dir für Deine Antwort!
Auf die hab ich genauso gespannt gewartet wie in meiner Jugend auf die alle zwei Wochen neu erscheinenden "Spiderman"-Comicausgaben (auf deutsch natürlich; da war ich ein echter Fan von).

Elassoma wären schon Fische, bei denen ich, wenn überhaupt, schwach werden könnte.
Allerdings überlegt man sich "im fortgeschrittenen Mittelalter" schon sehr genau, ob man unter den gegebenen Bedingungen den Fischbestand wieder aufstockt... - Man hat "nebenbei" insgesamt halt doch noch so einiges anderes um die Ohren! Verzweifelt

Liebe Grüße
Frank
matte
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BeitragBeitrag #69 vom 17.11.2012 - 01:26  Titel:  

Hallo, liebe Leute,

dieser, mein Thread müßte besatztechnisch nun eigentlich "Paleatus & Co." heißen. Denn sowohl die ursprünglich angekündigten Platys als auch den hautnah denselben Kübel mit ihnen teilenden, einzelnen Schwarzen Makropoden gibt es bedauerlicherweise nicht mehr.
Outdoor hinzugekommen zu den als Stamm verbliebenen neun Marmorpanzerwelsen sind in einem separaten Behälter zwei Corydoras aeneus, die sich im klassisch beheizten Gesellschaftsaquarium nicht mehr so richtig wohlfühlten, und die nach ihrem Umzug erfreulicherweise neue Vitalität versprühen. (Darüber berichtete ich bereits.)

Mitte Oktober, ich hatte just Urlaub und das lokale Herbstwetter zeigte sich nach einer kühleren Zwischenperiode wieder von seiner guten Seite, machte ich mich daran "die Sommerfrischler" in die gemäßigten Klimate des eigenen Hausflurs zu holen. Und zwar fortan alle vereint in einer einzigen Unterkunft.
Zuerst fischte ich den mickernden Froschbiß von der Oberfläche, und ließ dann möglichst viel Wasser ab. (Etwa die Hälfte des Ausgangswassers eines Kübels hob ich mir "für den Flur" auf.)
Dann kamen die als Verstecke dienenden Wurzeln raus. Iiiiihh, die waren voll zäher Fadenalgen! Zornig

In der verbleibenden Schlammbrühe machte es wenig Sinn, die Fische zu keschern. Also fing ich sie nach und nach vorsichtig mit der Hand. ("Vorsichtig" deshalb, weil Panzerwelse wunderbar kräftig ausgeprägte Brustflossendornen haben, die man bei zuviel Leichtsinn schnell mal schmerzhaft zu spüren bekommen kann!)
Die Tiere waren bis auf den letzten, flinksten bei dem niedrigen Wasserstand recht leicht zu erwischen. Entweder verfielen sie recht schnell in eine Starre, oder sie verhedderten sich bei der Flucht in größeren Fadenalgenbüscheln an den Wänden.
Beim Herausfangen mußte man sich ausschließlich auf den Tastsinn verlassen, die Sicht in diese aufgewühlte, braune Suppe war nämlich gleich null.

Später, bei näherer Betrachtung, erwiesen sich alle elf Umzügler als wunderbar gefärbt und besonders gut genährt. Unter den Corydoras gab es keinen einzigen Verlust zu beklagen! Und das, obwohl sie draußen teils nur zweimal pro Woche gezielt gefüttert wurden, und im Herbst vorübergehend bei grob geschätzten Minimaltemperaturen von etwa 8°C untergebracht waren.
Meiner Einschätzung nach macht dies bestimmte Panzerwelsarten zu hervorragend für draußen geeigneten Aquarienfischen. Hier vor Ort für die Zeit von April/Mai bis tief in den Oktober hinein. Beide von mir gepflegten Arten erwiesen sich dabei als erheblich temperaturtoleranter, als in der Fachliteratur angegeben.
Die verwendeten Behältnisse sollten nicht zu tief und halbwegs übersichtlich (nicht zu großflächig und zu stark verwinkelt) beschaffen sein. Will heißen, in einen in der Bodenzone reich strukturierten Gartenteich schon von wenigen Metern Grundfläche würde ich keine Welse setzen.

Und man muß, das ist zumindest meine Erfahrung, bereit sein, im Herbst die Einrichtungsgegenstände und die Kübelwände von zähem Fadenalgenbefall mühsam zu befreien.
Auch den Sommer über ist es ratsam, diese sich irgendwann automatisch einstellende Algenvariante regelmäßig per Hand auszulichten.
Die einmalige, weitgehende Beseitigung des sich über den Sommer hin ansammelnden und manchmal nicht geruchsneutralen Schlamms ist da das deutlich kleinere Problem.

Ansonsten bleibt die Mörtelkübelaquaristik auch nach sechseinhalb Jahren Praxis ein ungebrochen spannendes "Projekt". Ein mit geringen finanziellen Mitteln zu gewährleistendes, aber von viel Herzblut lebendes, persönliches Abenteuer ... Satt und zufrieden

Es grüßt
Frank Zwinker
matte
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BeitragBeitrag #70 vom 25.04.2013 - 08:41  Titel:  

Hallo, allerseits,

in Bälde ist es wieder soweit! Smile
Der Mörtelkübel mit den elf Panzerwelsen "wandert" von der ruhigen Ecke im Flur hinaus auf den großen Balkon in der vierten Etage.

Bis auf den Wegfall der künstlichen Beleuchtung (mit einer herkömmlichen Schreibtischlampe!) und der Belüftung bleibt ansonsten alles unverändert.
Lediglich den Bodengrund (Sand) werde ich vor der Umquartieraktion noch ein wenig durchwaschen und sämtliche Wurzeln mit klarem Wasser abspülen.

Auch am Fischbesatz wird nicht mehr herumgemodelt. Es bleibt ausschließlich bei den Panzerwelsen.
Bei weniger "bodenständigen" Bewohnern besteht die reale Gefahr, daß diese zu gegebenem Anlaß (besonders bei einsetzendem Regen) zu springen beginnen. Auf diese Weise hab ich bereits mehr als einen Kandidaten verloren. Todtraurig
Zudem verstärkt sich meine Liebe zu diversen Vertretern aus der Familie der Welse mit den Jahren der Praxis zunehmend! Dem trage ich Rechnung.

Jetzt heißt es nur noch: Den richtigen Zeitpunkt abwarten ... Satt und zufrieden Zwinker

Viele Grüße
Frank
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