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Platy und Guppy im "Gartenteich"!
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BeitragBeitrag #31 vom 11.05.2007 - 06:39  Titel:  

Hallo,

der Antennenwels wird sich nicht sehr wohl fühlen in deiner Wanne da du keine Einrichtung hast und er somit keine Versteckmöglichkeit.

Die Platys sind nach meiner Erfahrung durchaus etwas wärmebedürftiger und vielleicht deshalb momentan noch ruhiger als die Guppys.
Habe dieses Jahr ebenfalls schon welche rausgesetzt und sie haben es nicht überlebt. Traurig
Die Guppys schon.

Die Blackys würde ich imo noch nicht einsetzen sondern erst, wenn es wirklich konstant warm ist.

Als Schwimmpflanze ist Froschbiss hervorragend in solchen "Teichen" geeignet. Zwinker

Gruß

Hans-Martin



blackmollyfan17
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BeitragBeitrag #32 vom 11.05.2007 - 06:47  Titel:  

Hallo!
Zitat:

mal ne Frage hast du auch eine Pumpe im Teich bei den Fischen?Oder wie machst du das?

Nein, es gibt eh einen ständigen Zu- und Abfluss von Wasser.

MfG,
blackmollyfan17
blackmollyfan17
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BeitragBeitrag #33 vom 22.05.2016 - 12:26  Titel:  Teich 2016

Hallo!

So nach mehrjähriger Pause habe ich heuer wieder den "Teich" aktiviert und gestern 5 Guppies, 4 Platys sowie 3 Papageienplaties rausgegeben.
, * Einloggen, um Links zu sehen

MfG
blackmollyfan17
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BeitragBeitrag #34 vom 28.05.2016 - 16:29  Titel:  

Habe heute weitere Pfleglinge über den Sommer bekommen:

Von meiner Cousine 1 Molly, 3 Guppys, 4 Platys, die sie im Herbst wieder abholt.

lg
w4tel
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BeitragBeitrag #35 vom 28.05.2016 - 19:25  Titel:  

hallo christian

es wäre schön, wenn du uns ein bißchen über die erfahrungen berichten würdest, die du damals dabei gemacht hast


(und vergiß nicht, deiner cousine im herbst die zinsen mit einzupacken ; )
blackmollyfan17
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BeitragBeitrag #36 vom 28.05.2016 - 21:28  Titel:  

Hallo w4tel!

Ok dann will ich mal anfangen:

Also wie aus Durchlesen des ganzen Themas ersichtlich, habe ich 2007 wegen Überbevölkerung des Aquariums angefangen die überzähligen Fische nach draußen zu geben.
Habe die ersten Fische (Guppys und Platys) Anfang Mai hinausgegeben und in weiterer Folge dann auch Black Mollys (so ab Juni). Sie haben sich gut eingelebt, und meiner Meinung nach fühlten sie sich auch sehr wohl.
Über den Sommer haben sich die Fische dann noch mehr vermehrt, was ich aber durch Verschenken ziemlich ausgleichen konnte.
Genau, gefüttert habe ich das gleiche wie im Aquarium, nur eben seltener, da sie ja im Freien waren und somit sicher auch anders zu Nahrung kamen.
Im Herbst habe ich sie dann wieder rausgefischt, bevor es zu kalt wurde. Meine Cousine und ich haben zwischendurch auch immer wieder "Bestandsaufnahmen" gemacht, wo wir Anzahl Geschlecht usw notiert haben. (Hatten damals auch noch besser Zeit, da wir beide noch in die Schule gingen)

Mein Fazit war dann: Die im "Teich" geborenen Fische aber auch die Erwachsenen aus dem Aquarium eingesetzten hatten total tolle und kräftige Farben und waren mMn auch viel robuster. Ich glaube das die kühleren Temperaturen (nach dem erstmaligen Schock der Umstellung) dem Ganzen sehr förderlich waren. Hatte immer so um die 20°C.

Nun aufgrund dieser Erfahrungen habe ich 2008 nochmal alle rausgegeben.

Ob ich 2009 auch nochmal das selbe gemacht habe, weiß ich jetzt leider nicht mehr sicher. Glaube aber nicht. Ende 2009 habe ich dann alle Lebendgebärenden verkauft und den Besatz komplett verändert.

Seit diesem Jahr habe ich mir wieder Platys und Guppys gekauft und aus Nostalgiegründen, nicht aus Platzmangel, alle Lebendgebärenden wieder rausgegeben, in der Hoffnung dass es der Gesundheit und Widerstandskraft nur zugute kommt.

So, ich glaube das war mal recht ausführlich und bin für weitere Fragen offen.

Mfg Christian

PS: Hatte damals glaub ich auch Antennenwelse drinnen.
w4tel
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BeitragBeitrag #37 vom 29.05.2016 - 07:18  Titel:  

danke für den bericht, christian

interessant wäre noch, wann, bzw bei welchen temperaturen, du sie wieder reingeholt hast

antennenwelse haben sich bei einem freund in einem relativ flachen becken selbst unter einer hauchdünnen eisschicht am morgen noch sichtlich wohl gefühlt. und in deinem hellen becken sind sie ja auch wiederzufinden : )
blackmollyfan17
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BeitragBeitrag #38 vom 29.05.2016 - 10:14  Titel:  

Zitiertes Original-Posting ansehenw4tel meint:

interessant wäre noch, wann, bzw bei welchen temperaturen, du sie wieder reingeholt hast


Mhhh, das ist jetzt schwer zu sagen, Mitte bis Ende September!? Temperatur wird schon noch so zwischen 15 und 20°C betragen haben. Weiß es aber leider nicht mehr sicher.

lg
w4tel
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BeitragBeitrag #39 vom 29.05.2016 - 20:48  Titel:  

danke, christian

das wird ein kurzer sommer im waldviertel : )
matte
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BeitragBeitrag #40 vom 01.11.2016 - 19:10  Titel:  

Hallo, Blackmollyfan,

mir ist natürlich bewußt, daß die Saison längst vorüber ist.
Aber vielleicht läßt sich meinem Beitrag ja etwas Konstruktives für das nächste Jahr entnehmen.

Vom Sommer 2006 durchgehend bis zum Sommer 2015 hatte ich in der warmen Jahreszeit immer mindestens ein als dauerhaftes Fischbehältnis umfunktioniertes, robustes Plastik"gefäß" auf dem nach oben hin offenen Balkon stehen.
Ganz am Anfang war es ein mittelgroßer, quadratisch gebauter Pflanzenkübel aus zusammensetzbaren Plastikelementen. Später dann nur noch schwarze, unterschiedlich große, rechteckige Maurerwannen.

Bei mir begann die Saison in der Regel Anfang Mai und dauerte bis Anfang Oktober.
Kontinuierlich beobachtet habe ich, daß die Nachttemperaturen Ende September/Anfang Oktober hier bei uns auffallend deutlich zu fallen beginnen.

Der Boden der diversen Behältnisse war stets von einer Schicht Sand bedeckt. Darauf lag mindestens ein größeres Wurzelstück als Versteckmöglichkeit für die Fische.
In die Ecken drapierte ich einige Exemplare Javafarn, der leider nur mäßig wuchs.
Auf der Oberfläche wucherte bei mir in all den Jahren Froschbiß mit Abstand am besten.

Um zu testen, welche Pflanzenart im Wasser draußem am besten zurechtkommt, würde ich persönlich ganz einfach verschiedene in Frage kommende Arten einsetzen, und dann abwarten, was passiert.

Für die Pflege draußen eignen sich grundsätzlich alle handelsüblichen Lebendgebärendenarten. (Bei größer werdenden Schwertträgerarten muß das Behältnis aufgrund deren Schwimmfreudigkeit von der Grundfläche her entsprechend geräumig sein.)

Bei einem Arbeitskollegen überwintert ein übrig gebliebener Black Molly seit geraumer Zeit unfreiwillig draußen bei den Goldfischen im unbeheizten Gartenteich.
So robust kann also auch mitunter diese als wärmebedürftig geltende Art sein.

Mit Papageienplatys hab ich persönlich die Erfahrung gemacht, daß sich die Fische nach der ersten, produktiven "Freilandperiode" in der Folgezeit einfach nicht mehr vermehren wollten.

Desweiteren pflegte ich verschiedene Makropodenarten draußen.
Nämlich Macropodus opercularis, M. concolor und M. spechti.
Die ersten beiden Arten neigen bei sommerlichen Regengüssen leider dazu, aus dem (bei mir stets mit einem feinmaschigen Netz, aber leider nicht ganz lückenlos, überspannten) Behältnis zu springen.
Bei M. spechti ist unbedingt darauf hinzuweisen, daß er von seinen Ansprüchen her viel eher ein Teichfisch als ein klassischer Aquarienfisch ist.

Marmorierte Panzerwelse (Corydoras paleatus) kann man problemlos das ganze Jahr über draußen halten, sofern man dafür Sorge trägt, daß das Wasser im Behälter/im Teich nicht bis zum Grund durchfriert.

Bezüglich der Outdoor-Pflege von Ancistren verfüge ich über keinerlei praktische Erfahrungen.

Viele Grüße
Frank
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