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Probebecken sinnvoll ?
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susaana
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BeitragBeitrag #1 vom 21.11.2016 - 22:05  Titel: Frage Probebecken sinnvoll ?

Hallo, Ihr Lieben !

Ich bin zwar kein Neu-Einsteiger aber ein Wieder-Einsteiger. Zwinker

Nach 2 Jahren Abstinenz soll in unsere neue Wohnung ein großes Becken als Raumteiler (ca.205x57x60, also 700 l) Überrascht!
Halten möchte ich darin Diskus mit Beifischen, Wurzeln und auch Pflanzen.
Unser Wasser ist eher hart, zusätzlich haben wir noch eine Enthärtungsanlage von BWT, was anscheinend sowieso eine Wasseraufbereitung erfordert. Eine Osmoseanlage hab ich noch.

Da der Unterschrank zusammen mit der neuen Wohnzimmereinrichtung von meinem Neffen gemacht wird, hab ich noch eine ziemliche Durststrecke vor mir, bis ich das Becken aufstellen kann. (ca. 3 Mon.) Todtraurig

Nun hab ich aber schon Blut geleckt und bin fest am Infos sammeln. Natürlich ist es auch gut, diese Zeit zu haben und nix zu überstürzen, schließlich ist das ja kein kleines Projekt.
Andererseits möchte ich unbedingt schon loslegen.

Meine Idee wäre jetzt folgende:
Ich werde sowieso ein Quarantänebecken benötigen. Das könnt ich mir ja vorab besorgen und mal probieren, wie ich das Wasser verschneiden muss, damit es diskustauglich wird.
Eventuell könnten dann ja auch schon einige Beifische einziehen. Auf jeden Fall möchte ich einen Trupp Corydoras Adolfoi, ev. dazu noch Corydoras Juli oder Sterbai, Garnelen (Ringelhand oder Amano) und ein paar Salmler (gefallen würden mir besonders Brillantsalmler, rotblaue Kolumbianer oder Phantomsalmler z.B.)
Außerdem möchte ich den Standort (leider ist ein großes Fenster daneben) mal auf die Algenanfälligkeit testen. Im Notfall muss ich auch untertags die Raffstores runterlassen.
Zudem hätte ich dann eingefahrenes Filtermaterial zum Animpfen des großen Beckens.

Nun meine Fragen:
Welche Beckengröße macht bei Diskus Sinn als Quarantäne ?
Und welche Abmessungen sollte es haben ?
Es soll natürlich nicht zu klein sein, aber ich muss es auch gut verstauen können, wenn es nicht in Verwendung ist.
Ich hätte so an 120 - 160 l gedacht.
Gebrauchte Aquarien gibt's ja echt günstig, aber kann ich das Risiko eingehn ? Schließlich kann man sich damit ja ev. etwas einfangen, oder ?
Ist es eine gute Idee, einen Teil der Pflanzen, die später ins große Becken einziehen sollen, in dem Probebecken zu pflegen oder kann es sein, dass die Pflanzen mir das Umsetzen dann übel nehmen ?
Die in diesem Becken eingesetzten Fische könnten dann ja so nach und nach ins große Becken umziehen, seh ich das richtig ?

Würde mich freuen, schon so ein bisschen pantschen zu können und gleichzeitig vorab einige Erfahrungen zu machen, welche später dann auch wichtig sind.
Bin schon gespannt auf Eure Meinungen !

GLG
Sonja
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Uwi
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BeitragBeitrag #2 vom 21.11.2016 - 22:25  Titel:  

Hallo Sonja, Willkommen zurück. Schön zulesen das du wieder Geschmack an den tollen Hobby findest.
So wie ich das jetzt verstanden habe, möchtest du für ca 3 Monate ein Aquarium einrichten und später das selbige wieder ausräumen und als Quarantäne Becken nutzen. Kann dich verstehen, da Diskus ja sehr teuer sind und ggf bei Krankheiten ein Extrabecken brauchen.

Nur, machst du dir Gedanken, wohin mit den Besatz aus dem Quarantäne Becken, nachdem dein Raumteileraquariun in Betrieb ist?

Da du wenig Stauraum hast, würden zwei Aquarien + Quarantäne ja nicht gehen.

Weiß nicht, ab das funktioniert, junge Diskus 3 Monate in 120 - 160 l halten und später umsiedeln.

LG . . .
susaana
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BeitragBeitrag #3 vom 21.11.2016 - 23:17  Titel:  

Hallo, Uwi !

Danke für Deine Antwort.

Das spätere Quarantänebecken möchte ich zuerst auf den geplanten Standort des großen Beckens stellen.
So nach und nach sollen dort nur die Beifische einziehen. Wenn das große Becken kommt, wird das Quarantänebecken mit Besatz an einen anderen Platz gestellt.
Sobald im großen Becken alles rund läuft, hab ich mir vorgestellt, dass zuerst die Beifische und später erst die Diskus einziehen sollen.
Natürlich wäre es Quatsch, die Diskus diese 3 Monate im kleinen Becken zu halten. Ob ich sie allerdings wenn sie kommen trotzdem vorab eine Zeitlang in Quarantäne setzen soll oder gleich ins große Becken setzen kann, (da ja noch keine anderen Diskusfische da sind) dazu wollte ich mir ohnehin noch Rat holen.

Weißt Du, wie ich meine ?

LG Sonja
Körbchenmuschel
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BeitragBeitrag #4 vom 22.11.2016 - 01:23  Titel:  

Hallo Sonja!

Ich finde es zwar sehr fischbewußt, auch an ein Quarantänebecken zu denken, aber du wirst dann Probleme mit dem Aufstellen des großen Beckens bekommen, wenn es an dieselbe Stelle des Quarantänebeckens soll bzw halte ich es für unnötigen Stress für die Fische.

Ein großes und ein kleineres Becken reagieren auch am selben Standort und denselben Wasserwerten nicht unbedingt gleich hinsichtlich der Pflanzen und Algen.

Ich würde gleich das große Becken aufstellen und die Wasserpanschexperimente vor dem Fischbesatz machen.
Mein Standardtipp: Gib gleich zu Beginn Schnecken hinein, dann hast du gleich am Anfang etwas zum Schauen (von den anderen Vorteilen einmal abgesehen).
Sobald die Wasserwerte fischtauglich sind, kannst du dann so nach und nach besetzen, wie du es beschrieben hast.
Uwi
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BeitragBeitrag #5 vom 22.11.2016 - 09:21  Titel:  

Hallo Sonja, ja, habe es kapiert.
Brigitte hat auch gute Gedanken angebracht, was mich ggf überzeugt.
Aber du möchtest ja die 3 Monate nicht abwarten, was auch mir schwer fallen würde. Eventuell, wie bei der Aquaristik allgemein - Geduld ins angebracht.
LG . . .
susaana
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BeitragBeitrag #6 vom 22.11.2016 - 12:36  Titel:  

Hallo, Ihr beiden ! Smile

Danke für Eure Meinungen.

Da mit der Geduld ist so eine Sache... Ich bin durch die Aquaristik schon viel geduldiger geworden, aber es reicht noch nicht. Satt und zufrieden Satt und zufrieden

Dass auch am gleichen Standort ein großes und ein kleines Becken nicht völlig gleich reagieren, ist ein guter Einwand und sicher zu beachten.

Brigitte, gibt's sonst irgendwas, was Du bei meinem Vorhaben als negativ betrachtest, außer der ev. Stress der Fische beim Umstellen des kleinen Aquariums ? (Ich hätt mir das so vorgestellt, dass ich einfach bei einem Wasserwechsel das Becken mit weniger Wasser samt Inhalt umstelle. D.h. 2 starke Männer Sehr froh! Bei einem Becken dieser Größe müsste das möglich sein, dann ist der Stress für die Tiere nicht so groß.)

Es gibt nämlich noch einen anderen, wichtigen Grund für mich, den ich vorab gar nicht genannt habe:
Auf dem zukünftigen Standort des Raumteilers war jetzt fast 2 Jahre nix und ich tu mir extrem schwer, mir vorzustellen, wo genau das Aquarium plaziert werden soll und z.B. welche Höhe es haben soll. Da geht's zwar nur um Änderungen von max. 30 cm, aber ich denke, dass es für mich eine gute Entscheidungshilfe wäre, dort vorab eine kleinere Version des Beckens zu sehn.

Das Juwel Lido 120 (61x41x58) od. Juwel Rio 125 (81x36x50) würden mir gut gefallen, wobei ich mir unsicher bin, welches Becken von den Abmessungen her besser geeignet ist.
Was sagt Ihr zu gebrauchten Aquarien ? Bringt man das mit Desinfiszieren (wie?) hin oder sollte man lieber die Finger davon lassen und ein neues besorgen?

Bezüglich der Quarantäne für die Diskus selber bei einem Erstbesatz scheiden sich die Geister:
Die einen sagen, die können gleich ins Gesellschaftsbecken, wenn dort nur Beifische sind, die anderen meinen, unbedingt eine Quarantäne. Wenn Quarantäne, dann müsste ich natürlich das ganze Becken ausräumen und desinfiszieren, bevor die Disus reinkommen, sonst macht das ganze ja keinen Sinn. Da es bei 700 l aber mind. 10 Tiere sein sollen, wird das ganze natürlich ziemlich eng...

Schnecken möchte ich sowieso haben. Was sagst Du zu den Napf- oder Stahlhelmschnecken, Brigitte ? Die werden bei Stendker Diskus hoch gelobt als Algenvertilger.

GLG
Sonja
eva15
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BeitragBeitrag #7 vom 22.11.2016 - 14:50  Titel:  

Hallo

Zwei Becken am gleichen Standort können zu total unterschiedlichen Ergebnissen führen bei den gleichen Pflanzen. Ist ein Phänomen, das mich seit Monaten verzweifeln lässt. Lachen

Wenn du den Raumteiler optisch ausprobieren willst.
Mag faul sein. Ich würde mir aus Altkarton ein Becken basteln und von der grössten Grösse ausgehen und dran schnipslen, bis es die Grösse hat, die passt.
Dann das entsprechende Becken aufstellen und einrichten und ev. an einem anderen Ort ein zweites Becken laufen lassen, das als Krankenstation / Quarantänestation dienen soll.
Die Diskusfische würde ich von Anfang an ins vorgesehene Becken packen. Alle anderen Bewohner im zweiten, kleineren Becken.
Uwi
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BeitragBeitrag #8 vom 22.11.2016 - 18:34  Titel:  

Hallo Sonja, kenne es nur aus diversen Dokusendungen, wenn die Leuten helfen, Wohnungen/Häuser zu renovieren. Ab und zu wird denen auch ein Aquarium aufgestellt. Diskus zwischen beide Handflächen aus dem Beutel ins Aquarium gesetzt. Nehme an, dass dies Experten sind. Leider nicht bekannt, wie lange die Fische dann leben.
LG und in der Ruhe liegt die Kraft. . .
eva15
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BeitragBeitrag #9 vom 22.11.2016 - 18:44  Titel:  

Ups, "packen" im Zusammenhang mit Zierfischen bitte nicht wortwörtlich, sondern im übertragenem Sinn verstehen.
Körbchenmuschel
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BeitragBeitrag #10 vom 23.11.2016 - 05:08  Titel:  

Hallo!

Gebrauchte Becken: Ich hatte schon mehrfach gebrauchte Becken und nie Probleme damit gehabt. Ich nehme aber nur Becken, die gepflegt ausschauen. Zuhause in der Badewanne mit Essig einreiben, ca. 1/2h einwirken lassen, heiß ausbrausen, trocknen lassen, aufstellen.
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann desinfizieren oder neu kaufen.

Quarantänebecken: Vorteil ist sicherlich, dass du es leichter reinigen kannst, sollten Fische krank sein. Evt wäre aber die Krankheit nicht ausgebrochen, wenn sie gleich in das richtige Becken gekommen wären. Deshalb gefällt mir deine Idee, die Diskus gleich ins große Becken zu geben (evt als Erstbesatz und die anderen Fische ziehen so nach und nach ein).
Auch ein Quarantänebecken müsstest du wie jedes andere Becken einrichten und richtig einfahren lassen, denn die Fische sollen über einen Zeitraum von 3 Wochen beobachtet werden.
Ich schau meist darauf, dass die Fische schon beim Verkäufer einige Zeit ohne Neuzugänge im Becken waren. So spare ich mir das Quarantänebecken. Wenn man mehrere Aquarien hat, dann kann man im Zweifelsfall Fische umquartieren und ein laufendes Becken als Quarantänebecken nutzen.
Das ließe sich in deinem Fall optimal umsetzen, wenn du das kleinere Aquarium - von Anfang an - an einem anderen Standort aufstellst (zumindest so lange bis du den Besatz für das 700l-Becken vollständig hast).
100l-Becken kann man aber auch zu zweit heben (falls du dich für deinen Ursprungsgedanken entscheidest), wenn wenig Einrichtung (Bodengrund nur ca. 2,5-3cm, keine sonstige Deko) und die Wassersäule niedrig ist. Ob es dem Becken schadet, weiß ich nicht, aber unseres hat es trotz "geflicktem" Eck schon über 2 Jahre lang ausgehalten. Über weitere Strecken tragen, würde ich es nicht, sondern lieber auf einen stabilen Rollwagen oä umstellen.

Animpfen: Auch wenn ich bei der Neueinrichtung Wasser aus einem meiner anderen Aquarien verwende (eigentlich ein sehr fragwürdiges Unterfangen), eignet sich das Wasser nicht wirklich zum Animpfen. Besser sind Deko, Pflanzen und insbes der Bodengrund sowie Filtermaterial. Bei einem 700l-Becken, das so nach und nach besetzt wird, sollte es aber ohnehin kein Problem sein. Va in der Anfangszeit vorsichtig mit dem Füttern sein, brauche ich dir eh nicht sagen.

Raumgestaltung: Falls du jemanden hast, der damit umgehen kann, bieten sich 3D-Architekturprogramme an. Es gibt auch einfache Billigversionen, die vollkommen ausreichen. Bei der Höhe bzw Ausrichtung würde ich mich eher daran orientieren, dass man gut im Becken arbeiten kann. Hängeleuchten sollten auch aus den verschiedenen Sitzpositionen nicht blenden, wenn man zum Becken schaut.

Schnecken: Nimm jene Schneckenart(en), die dir gefallen. Die, die sich von selbst vermehren, kriegst früher oder später meist als Gratis-Zugabe zu den Pflanzen (insbes bei Privatkäufen, dafür danken dir die Garnelen, dass die Pflanzen meist chemikalienfrei sind).


Problem-Rundreise:
Statik: Erkundige dich, ob dein Boden/Estrich für so ein großes Becken tragfähig genug ist. Mir hat ein befreundeter Baumeister aufgrund der Bauweise und wo wir ein 700l-Becken aufstellen wollten, gesagt, dass er an dieser Stelle nichts aufstellen würde, was über 450kg wiegt.

Versicherung

Osmosewasser: Reicht die Anlage, dass du jede Woche oder alle 2 Wochen 10-20% Wasser austauschen kannst? Bei so großen Becken würde ich - so weit wie möglich - alles automatisieren.

Ich habe mich selbst schon einmal mit dem Gedanken befasst, Weichwasserfische zu halten. Nachdem meine ersten naiven Gehversuche in diesem Bereich 2 Neonsalmler in die vorzeitigen Fischgründe gebracht haben, habe ich es lieber gelassen. Mach dich also noch bei den Wasserchemikern schlau, worauf du achten musst.


@ Uwi
Wo ist denn das Weihnachtszipfelmützchen? Zwinker
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