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Therapeutischer Gebrauch von Salz (NaCl)
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Gast
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BeitragBeitrag #21 vom 09.11.2005 - 19:38  Titel:  

Hallo!

Evtl fragst du mal in der Wirbellosen-Rubrik nach, ob jemand diese Garnelen schon mal einer Salztherapie unterzogen hat.

LG
Irene



Oggy
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BeitragBeitrag #22 vom 30.08.2006 - 07:07  Titel:  

Moin, die Frage hab ich auch, da meine Fische wieder verstärkt Juckatacken haben, aber sonst fit sind, möchte ich einmal das Becken aufsalzen . So für eine Woche und dann über die wöchentlichen Wasserwechsel wieder runterfahren.

Nun sollen Panzerwelse empfindlich sein, und die RedFire ggf auch.

Was wäre so die maximale Dosierung? 1g/l ?


Das Scheuern ist schon eigentlich immer da, nun aber wieder besonders doll. Eine Malachitgrünoxalatkur hat nichts verändert.
Es scheuern die Barben am dollsten.
Hautflecken sind nicht zu sehen und wachsen tun sie auch gut.

Danke Andreas
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BeitragBeitrag #23 vom 01.09.2006 - 12:40  Titel:  

Hallo Andreas!

Tut mir leid, daß ich deine Anfrage erst heute gesehen habe.
Bei Panzerwelsen könntest du mit 1 gestr. Teelöffel Salz je 10 Liter beginnen - das sind etwa 3g/10 Liter. Meiner Erfahrung nach vertragen z.B. Metallpanzerwelse auch Dosierungen von 3 gestr. Teelöffeln je 10 Liter, d.h. 9g/10L = 0,9g/1L
Mit höheren Dosierungen wäre ich vorsichtig und würde mir Wechselwasser zum Wiederverdünnen herrichten, falls es negative Reaktionen gibt.

Zu den Red-Fire Garnelen kann ich dir bezüglich der Salzkur nichts sagen, ich weiß nur daß Amanogarnelen etwas weniger sensibel darauf sind als andere Garnelen.

Wegen der immerwiederkehrenden Juckattacken könntest du eventuell einen eigenen Thread eröffnen - die Ursachen dafür können sehr vielfältig sein. In einem eigenen Thread könnten wir das mal besprechen, wenn du möchtest. (Bitte dann alle Infos zu Becken, Besatz und Wasserwerten anführen.)

LG
Irene
Oggy
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BeitragBeitrag #24 vom 01.09.2006 - 13:45  Titel:  

Das Thema ist ja nicht neu, ich hab mal den alten Beitrag aufgewärmt:
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Danke Andreas
Toshiba
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BeitragBeitrag #25 vom 12.11.2006 - 20:53  Titel:  

Für die Fische, das leuchtet mir ein, ist das eine prima Sache mit dem Salz, aber wie geht es den Aquariumpflanzen damit. Was habt Ihr für Erfahrungswerte? Über welche Zeiträume?
Toshiba
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BeitragBeitrag #26 vom 13.11.2006 - 12:35  Titel:  

Hallo!

Hier ein Auszug aus Renate Husmanns Seite:
Zitat:

Pflanzen, die Schaden nehmen können sind Cabomba, manche Echinodorus, Anubias, Crinum, gut vertragen es Cryptocorynen. Mir ist durch Salz keine Pflanze eingegangen, aber es gab Wachstumsrückstände.
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Ich persönlich hatte nie Probleme mit Aufsalzung bei den Anubias. Die stecken laut meiner Erfahrung fast alles weg.
Ich hatte mitunter 2 Wochen lang auf ca. 0,06% aufgesalzen (ca. 2 gestrichene TL je 10 Liter) und meine Pflanzen erlitten keinen Schaden - ich hatte damals Riesenvallisnerien und Anubias im Becken.
Pflanzen, die auch mit härterem Wasser zurecht kommen können, dürften da allgemein weniger empfindlich sein.

LG
Irene
Sternschnuppe18
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BeitragBeitrag #27 vom 21.03.2008 - 13:29  Titel:  

Hallo mein black Molly schwimmt ab da wo dir Schwanz beginnt schräg,hab auch schon ein sallwasserbad gemacht aber nur auf einem liter(dementsprechend auch sehr wenig salz),wie oft kann ich so ein salzwasserbad machen?Danke
Gast
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BeitragBeitrag #28 vom 21.03.2008 - 15:23  Titel:  

Hallo!

Ich bin mir zwar nicht sicher, ob eine Salzwasserbehandlung hier Erfolg bringt, aber generell kann man, wenn es die Behandlung eines kranken Fisches erfordert, einmal täglich ein Salzwasserkurzbad über etwa 15 Minuten unter Beobachtung durchführen. Es öfter durchzuführen, halte ich für zu belastend für den Fisch, der dazu ja jedesmal rausgefischt werden muß. Bei ausgesprochenen Weichwasserfischen sind Kurzbäder auch nicht wirklich anzuraten, da die Salzkonzentration eines Kurzbades doch recht hoch ist.

Persönlich setze ich Kurzbäder nur bei Ektparasitenbefall ein und dann auch nur bei etwas größeren Fischen ab etwa 8-10cm.

LG
irene
paulsch
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BeitragBeitrag #29 vom 21.03.2008 - 15:47  Titel:  

Hallo,

hab mal ein Guppybecken wegen bakterieller Infektion (Schaukeln, Scheuern, weißl. Belag, Floßenfäule, Apathie, ...) aus Verzweiflung auf 6000 µS/cm aufgesalzen (mit Viehsalz, ist billiger im Lagerhaus). Die Infektion war weg, ebenso die Red-Fire Garnelen. Die Anubias, Hornkraut u Nixkraut haben es überlebt.
Nach langsamen Absenken der Konzentration mittels kleiner Wasserwechsel, kam die bakt. Infkt. bei 1200 µS/cm wiederzum Vorschein.

LG Paul
Gast
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BeitragBeitrag #30 vom 24.03.2008 - 13:52  Titel:  

Hallo!

Gegen bakterielle Infektionen ist Aufsalzung auch nicht unbedingt als Haupttherapeutikum geeignet.

LG
Irene


Zuletzt bearbeitet von Gast am 03.05.2008 - 15:19, insgesamt 1-mal bearbeitet
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