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Texas-Zwergflußkrebse und Algengarnelen

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Tümpelhofrat
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BeitragBeitrag #1 vom 01.07.2016 - 22:04  Titel: Idee Texas-Zwergflußkrebse und Algengarnelen

Guten Abend!

Ich habe gelesen und gehört, und zwar aus kundigem Munde, man solle Zwerggarnelen und Zwergflußkrebse nicht gemeinsam in einem Becken halten, also ein Becken nicht doppelt verzwergen.
Ich glaube, der Fachausdruck hiezu heißt Verbuttung! Der Grund hiefür ist mir unbekannt oder ich habe ihn vergessen oder nicht verstanden. Bitte um eine nachvollziehbare Erläuterung!

Ich habe ein Dreißig-Liter Aquarium mit eventuell bis zu 4 (vier!) Texas-Zwergflußkrebsen (Cambarellus texanus). Beim letzten Erwerb von Rotfeuergarnelen (Neocaridina heteropoda) vor einigen habe ich 5 Garnelen zu den zumindest 3 Texaskrebschen gesetzt.
Bis jetzt passiert ist: NIX bis GORNIX! Kein für mich sichtbarer Kontakt! Für die körperliche Sicherheit der Garnelen, an welcher mir durchaus etwas liegt, scheinen die Patschhändchen vulgo Scheren der Krebschen keine Gefahr darzustellen. Genausowenig, wie sie eine Gefahr für meine wunderschönen Blasenschnecken darstellen, an deren Wohlbefinden mir ebenfalls etwas liegt.

Ehrlich gesagt, die Miniknappen (das Wort „Scherenritter“ käme mir komisch vor) habe ich mir aktiver, mutiger und vermehrungsfreudiger vorgestellt, auch gemäß dem Begriffshof des Staates TEXAS!

Liebe Grüße aus der wechselnd schönen Steiermark!
sendet Euch
Erwin

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Andrea_Luka
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BeitragBeitrag #2 vom 02.07.2016 - 21:01  Titel:  

Einfache Erklärung wäre z.B.* Einloggen, um Links zu sehen
Inwieweit das auf Cambarellus zutrfft ist mir nicht (mehr) bekannt, läßt sich aber sicher googlen!
Und die meisten Zwergflußkrebse verschmähen einen kleinen Snack zwischendurch nicht, das wäre eher der Hauptgrund für mich Zwinker
Alles Gute den kleinen Gesellen,
Andrea
Harold Weiss
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BeitragBeitrag #3 vom 03.07.2016 - 06:18  Titel:  

Hallo Erwin!

Deine Erfahrungen decken sich mit meinen, auch wenn ich Cambarellus patzcuarensis pflege. Die mit ihnen lebenden Zwerggarnelen interssieren sie null.

Lieben Gruß

Harold
Tümpelhofrat
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BeitragBeitrag #4 vom 03.07.2016 - 09:51  Titel: Grinser Gründe für den Abbruch des Experimentes

Guten Morgen am Sonntag!

Mittlerweile halte ich die ausgewachsenen Garnelen weiterhin für nicht gefährdet, wohl aber-wie mir jemand zugetragen hat- die zukünftigen Jungen. Das habe ich nicht bedacht, möchte ich aber sicher nicht!

Dazu paßt, das die texanischen Zwergkrebse gerade in den letzten beiden Tagen erkennen haben lassen, daß sie nicht nur die Patschachter sind, als die ich sie hier im Forum hingestellt habe.

Seit gestern abend schwimmen überraschen süße kleine Krebschen herum!
Und als Vater hat man ja Verantwortung für ALLE seine Krusten-Kinder Lachen
Mit freundlichen Grßen!
Erwin

P.S.: ALLE nordamerikanischen Krebsarten egal von welcher Gattung oder Familie sind Überträger der tödlichen Krebspest ! Das haben Kapazunder wie Reinhard Pekny, Jürgen Petutschnig und Max Keller beim 7. Forum Flußkrebse im September 2015 in Möllbrücke unmißverständlich erklärt. Garnelen egal aus welcher Weltgegend haben aber nach derzeitigem Wissensstand NICHTS zu befürchten!
w4tel
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BeitragBeitrag #5 vom 03.07.2016 - 11:58  Titel:  

die einzigen befürchtungen, die ich in diesem zusammenhang hege, beziehen sich auf die beckengröße, wobei ich anmerke, daß auch meine erfahrungen dazu nicht von texanern stammen, sondern ebenfalls mit cpo's gemacht wurden

40l waren für zwei pärchen anfangs völlig ausreichend, aber als sich der erste nachwuchs einstellte und bei diesem die geschlechtsreife, haben sie bei steigender besatzungsdichte nach und nach begonnen, sich gegenseitig auseinanderzunehmen

da ich damals kein geeignetes ausweichbecken zur verfügung hatte, war das das ende meiner laufbahn als vervielfältiger der holland-mexikaner
Andrea_Luka
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BeitragBeitrag #6 vom 03.07.2016 - 21:27  Titel:  

Dass die Garnelen nix zu befüchten haben was die Krebspest angeht war mir schon klar, ich dachte eher an die Garnelen als Überträger - dass die Cambarellus ohnehin Träger sind, hatte ich nicht mehr im Kopf ;) Das meinte ich mit Googlen.

Irgendwann sterben die Großen, aber der Nachwuchs kommt höchstens bei vermehrungsfreudigen Arten, wie du ja zum Glück hast, bei dichter Bepflanzung, z.B. mit dem dafür prädestinierten Javamoos durch. Dass eine Garnele, die sich beispielsweise gerade mit einer schweren Häutung plagt, nicht erbeutet wird, würde ich nicht ausschließen.

Frag doch den kundigen Schreiberling oder die kundige Erzählerin bei Gelegenheit, die können dir vermutlich besser weiterhelfen.

Glückwunsch zum Nachwuchs! Auch für den wäre eine dichte Bepflanzung von Vorteil, auch wenn zumindest meine Diminutus (wenn die denn damals waren, ich weiß es nicht mehr sicher) den Nachwuchs komplett unbehelligt gelassen haben.
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